

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 20mg | 360 pill | €0,84 | €376,39 €301,11 | |
| 20mg | 270 pill | €0,82 | €275,09 €220,07 Bester Preis | |
| 20mg | 180 pill | €0,84 | €189,79 €151,83 | |
| 20mg | 120 pill | €0,91 | €136,47 €109,18 | |
| 20mg | 90 pill | €1,01 | €113,02 €90,41 | |
| 20mg | 60 pill | €1,19 | €88,49 €70,79 | |
| 20mg | 30 pill | €1,70 | €63,97 €51,17 | |
| 30mg | 360 pill | €1,52 | €684,54 €547,63 | |
| 30mg | 270 pill | €1,69 | €570,45 €456,36 | |
| 30mg | 180 pill | €1,88 | €422,24 €337,79 | |
| 30mg | 120 pill | €1,91 | €286,82 €229,45 | |
| 30mg | 90 pill | €2,00 | €226,04 €180,83 | |
| 30mg | 60 pill | €2,11 | €157,80 €126,24 | |
| 30mg | 30 pill | €2,35 | €88,49 €70,79 | |
| 40mg | 270 pill | €1,42 | €479,82 €383,85 | |
| 40mg | 180 pill | €1,59 | €357,19 €285,75 | |
| 40mg | 120 pill | €1,77 | €264,43 €211,54 | |
| 40mg | 90 pill | €1,95 | €219,64 €175,71 | |
| 40mg | 60 pill | €2,18 | €163,13 €130,50 | |
| 40mg | 30 pill | €2,87 | €107,68 €86,15 | |
| 60mg | 270 pill | €2,24 | €755,98 €604,79 Beliebt | |
| 60mg | 180 pill | €2,23 | €503,27 €402,62 | |
| 60mg | 120 pill | €2,49 | €373,19 €298,55 | |
| 60mg | 90 pill | €2,76 | €311,34 €249,07 | |
| 60mg | 60 pill | €3,07 | €230,31 €184,24 | |
| 60mg | 30 pill | €3,41 | €127,94 €102,35 |
Hinweis: Diese Seite bietet allgemeine Informationen zu Cymbalta (Duloxetin) und ersetzt keinesfalls eine ärztliche Beratung. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker.
Für Ihre individuelle Behandlung gelten ärztliche Anweisungen. In Österreich kann die Verschreibung je nach lokalen Regelungen variieren; klären Sie Details mit Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke. Bei Unsicherheiten lesen Sie die Packungsbeilage der konkreten Darreichungsform.
Dieses Medikament kann Nebenwirkungen haben oder mit anderen Medikamenten interagieren. Suchen Sie bei schweren oder ungewöhnlichen Beschwerden rasch medizinische Hilfe oder kontaktieren Sie Ihren behandelnden Gesundheitsdienstleister.
Cymbalta ist der Markenname für Duloxetin, einen Wirkstoff aus der Gruppe der selektiven Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI). Er beeinflusst bestimmte Botenstoffe im Gehirn, die eine Rolle bei Stimmung, Schmerzempfinden und Stressreaktionen spielen können. Durch diese Wirkung kann sich das Gleichgewicht von Gefühlen und Schmerzsignalen verbessern.
Der Wirkstoff Duloxetin liegt in Tabletten- oder Kapselformen vor. Die Tablettenstärken unterscheiden sich je nach Produktvariante, und das Medikament wird in der Regel unter ärztlicher Anleitung angewendet. Informieren Sie sich immer über die genaue Darreichungsform, die Sie erhalten haben.
In Österreich kann die Verschreibung je nach Regelung variieren. Achten Sie darauf, dass Sie das Medikament nur so verwenden, wie es Ihr Arzt verordnet hat. Eine eigenständige Veränderung der Einnahme ohne ärztliche Rücksprache wird nicht empfohlen.
Wichtig ist, dass ein abruptes Absetzen zu Absetzsymptomen führen kann. Sprechen Sie deshalb frühzeitig mit Ihrem Arzt über ein behutsames Absetzen oder eine Anpassung der Behandlung. Ihr Arzt wird Sie dazu beraten und gegebenenfalls alternative Behandlungswege vorschlagen.
Beim Beginn einer Behandlung oder bei Veränderungen der Medikation sollten Sie Ihren Gesundheitsdienstleister über bestehende Erkrankungen, Allergien und alle anderen eingenommenen Medikamente informieren. So lässt sich das Risiko von Wechselwirkungen besser abschätzen.
Cymbalta wird bei verschiedenen Erkrankungen eingesetzt, bei denen Stimmungsstörungen oder Schmerzsymptome eine zentrale Rolle spielen. Die Entscheidung über den Einsatz erfolgt individuell, basierend auf Symptomen, Begleiterkrankungen und bisherigen Therapien. Eine ärztliche Begleitung ist dabei essenziell.
Zu den häufigeren Anwendungsgebieten gehören depressive Störungen und Generalisierte Angststörung. Zusätzlich kann Duloxetin bei bestimmten Schmerzzuständen helfen, insbesondere bei neuropathischen Schmerzen infolge von Diabetes sowie bei Fibromyalgie oder chronischen muskuloskeletalen Schmerzen. Die Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgt durch den behandelnden Arzt.
In Österreich können Behandlungen je nach Erkrankung variieren. Die Entscheidung, ob Duloxetin eingesetzt wird, erfolgt durch den Arzt unter Berücksichtigung individueller Umstände. Es kann Teil einer umfassenden Behandlungsstrategie sein, zu der auch psychotherapeutische Maßnahmen oder andere Therapien gehören können.
Es ist möglich, dass der therapeutische Nutzen erst nach mehreren Wochen bemerkt wird. Geduld und regelmäßige Arzt- oder Therapeutenkontakte helfen dabei, den Verlauf zu beurteilen. Teilen Sie dem Arzt mit, wenn sich Ihre Beschwerden ändern oder neue Beschwerden auftreten.
Bei Schmerzen kann die Wirkung im Verlauf der Behandlung sichtbar werden. Falls sich nach einer angemessenen Behandlungsdauer keine Besserung zeigt oder sich Ihre Situation verschlechtert, sollten Sie den Arzt informieren. Eine Anpassung des Behandlungsplans ist dann möglich.
Duloxetin gehört zu den sogenannten SNRI-Medikamenten. Es hemmt die Wiederaufnahme der Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin im zentralen Nervensystem. Dadurch bleiben diese Botenstoffe länger in den synaptischen Spalten aktiv und können die Stimmung, die Schmerzverarbeitung und Stressreaktionen beeinflussen.
Durch diese Wirkmechanismen kann sich sowohl die psychische Verfassung als auch die Schmerzempfindung verbessern. Die genauen Abläufe im Gehirn sind komplex, weshalb die Effekte individuell variieren können. Ihr Arzt erklärt Ihnen, wie sich die Behandlung in Ihrem Fall äußern soll.
Die Wirkung entfaltet sich schrittweise. Geduld ist wichtig, denn es kann einige Wochen dauern, bis sich eine spürbare Veränderung zeigt. Falls nach einer angemessenen Behandlungsdauer kein Nutzen eintritt, sollten Sie den Arzt kontaktieren, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
Wie bei vielen Medikamenten können auch bei Duloxetin zunächst Nebenwirkungen auftreten, die sich mit der Zeit bessern. Wenn Beschwerden fortbestehen oder sich verschlimmern, suchen Sie medizinischen Rat. Verabredungen mit dem Arzt helfen, den Nutzen gegen mögliche Risiken abzuwägen.
Es ist wichtig zu beachten, dass der Wirkstoff auch andere biologische Prozesse beeinflussen kann. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Erkrankungen, Therapien oder Substanzen, die Sie aktuell verwenden, um potenzielle Risiken sorgfältig abzuwägen.
Nehmen Sie das Medikament genau nach Anweisung Ihres Arztes ein. Die Dosis und der Einnahmezeitpunkt richten sich nach der jeweiligen Erkrankung, dem Zustand und bisherigen Therapien. Ändern Sie nichts an der verordneten Behandlung, ohne vorher mit dem Arzt gesprochen zu haben.
Schlucken Sie die Tablette oder Kapsel ganz mit Wasser. In der Regel kann das Präparat unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden, es kann jedoch je nach Produktvariante abweichende Hinweise geben. Lesen Sie die Packungsbeilage sorgfältig und befolgen Sie die konkreten Anweisungen Ihres Arztes.
Vermeiden Sie Alkohol während der Behandlung, da dieser Nebenwirkungen verstärken oder die Wirksamkeit beeinflussen kann. Falls Sie sich unwohl fühlen oder ungewöhnliche Reaktionen bemerken, informieren Sie umgehend Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren Arzt.
Wenn Sie einmal eine Dosis vergessen, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein, es sei denn, es ist fast Zeit für Ihre nächste Dosis. Dann warten Sie bis zur nächsten regulären Einnahme und vermeiden Sie eine "Doppeldosis". Wenden Sie sich bei Unsicherheit an Ihre Apotheke oder Ihren Arzt.
Beenden Sie die Behandlung nicht abrupt. Ein plötzliches Absetzen kann zu Absetzsymptomen führen. Wenn eine Fortführung der Behandlung nicht sinnvoll erscheint, bespricht Ihr Arzt gemeinsam mit Ihnen einen schrittweisen Abbau der Medikation. Der Abbau erfolgt in der Regel über einen festgelegten Zeitraum.
Lagern Sie Cymbalta gemäß den Vorgaben auf dem Beipackzettel. Bewahren Sie es außerhalb der Reichweite von Kindern auf und vermeiden Sie Feuchtigkeit und direkte Hitze. Falls das Präparat sichtbar beschädigt ist, verwenden Sie es nicht mehr.
Informieren Sie Ihren Arzt über Allergien oder Unverträglichkeiten gegen Duloxetin oder andere Bestandteile des Präparats. Bei einer Allergie kann es zu schweren Reaktionen kommen, die ärztliche Behandlung erfordern.
Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen ist besondere Vorsicht geboten. In diesen Fällen muss der Arzt die Sicherheit und den Nutzen der Behandlung sorgfältig abwägen und gegebenenfalls eine Anpassung der Behandlung vornehmen.
Bei bestimmten Augenproblemen, wie dem sogenannten engen Kammerwinkel-Glaukom, ist eine enge Kontrolle wichtig. Der Arzt wird einschätzen, ob Duloxetin in Ihrem Fall geeignet ist oder ob alternative Therapien sinnvoller sind.
Historische oder aktuelle Störungen des Nervensystems, wie manische Episoden oder andere psychische Erkrankungen, sollten vor Beginn der Behandlung sorgfältig besprochen werden. Duloxetin kann in einigen Situationen das Stimmungsbild beeinflussen; der Arzt entscheidet, ob eine Behandlung sinnvoll ist.
Auch bei starkem Alkoholkonsum, schweren Erkrankungen des Herzens, Blutdruckproblemen oder anderen ernsthaften Erkrankungen muss der Nutzen gegen mögliche Risiken geprüft werden. Schwangere oder stillende Personen sollten die Einnahme ausschließlich nach ärztlicher Abwägung fortsetzen, und es sollten Alternativen diskutiert werden. Bei Unsicherheit klären Sie dies mit Ihrem Arzt.
Wie bei vielen Antidepressiva besteht auch bei Duloxetin die Möglichkeit, dass sich Suizidgedanken oder -handlungen besonders bei jüngeren Patientinnen und Patienten vorübergehend verändern. Wenn Sie oder Ihr Umfeld Anzeichen von Verzweiflung, übermäßigen Gedankengängen oder ungewöhnlicher Reizbarkeit bemerken, informieren Sie umgehend den behandelnden Arzt.
Serotonin-Syndrom ist eine seltene, aber potenziell ernste Reaktion, die auftreten kann, wenn Duloxetin zusammen mit anderen serotonergen Substanzen gegeben wird. Achten Sie auf Fieber, Muskelzittern, Verwirrtheit, schnelle Herzfrequenz oder unkoordinierte Bewegungen und suchen Sie sofort medizinische Hilfe, wenn solche Anzeichen auftreten.
Eine mögliche Nebenwirkung ist eine Veränderung des Blutdrucks. In einigen Fällen kann es zu Bluthochdruck kommen. Der Arzt wird Ihre Werte kontrollieren und die Behandlung entsprechend anpassen. Informieren Sie sich über neue oder wiederkehrende Kopfschmerzen, Gesichtsrötung oder Druckgefühle im Brustbereich.
Leberprobleme wurden in seltenen Fällen berichtet. Wenn Gelbsucht, starker Bauchschmerz, dunkler Urin oder anhaltende Übelkeit auftreten, suchen Sie ärztliche Unterstützung. Die Leberfunktion kann durch Bluttests überwacht werden.
Beim Absetzen der Medikation kann es zu Absetzsymptomen kommen, darunter Unruhe, Schlafstörungen oder Beschwerden im Körper. Reduziertes Absetzen oder langsamer Ausschleichplan wird in der Regel vom Arzt festgelegt. Falls Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an den Arzt.
Wie andere Medikamente auch kann Duloxetin Nebenwirkungen verursachen. Die häufigsten Beschwerden treten in den ersten Wochen der Behandlung auf und bessern sich oft im Verlauf der Behandlung.
Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Übelkeit, Mundtrockenheit, Schwindel, Müdigkeit oder Schlafprobleme. Manche Patientinnen berichten auch vermehrtes Schwitzen oder Verdauungsbeschwerden. In der Regel klingen diese Beschwerden mit der Eingewöhnung ab.
Weitere mögliche Reaktionen sind Appetitveränderungen, Kopfschmerzen, Gefühl der Unruhe oder allgemein verändertes Befinden. Wenn diese Beschwerden stark oder anhaltend sind, informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Eine individuelle Anpassung der Behandlung kann sinnvoll sein.
Schwere Nebenwirkungen sind selten, sollten aber nicht ignoriert werden. Hinweise wie rasche Herzfrequenz, Brustschmerzen, Veränderungen des Sehvermögens, schwere Hautreaktionen oder Anzeichen einer allergischen Reaktion erfordern umgehende medizinische Abklärung. Die Behandlung kann dann angepasst oder beendet werden.
Wenn Sie ungewöhnliche oder besorgniserregende Symptome bemerken, berichten Sie dies umgehend dem medizinischen Fachpersonal. Notwendige Maßnahmen richten sich nach der individuellen Situation und dem Gesamtkontext der Behandlung.
Informieren Sie Ihren Arzt über alle Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Präparate, die Sie einnehmen. Wechselwirkungen können das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen oder die Wirksamkeit beeinträchtigen.
Bestimmte Substanzen dürfen nicht gleichzeitig mit Duloxetin verwendet werden. Dazu gehören MAO-Hemmer oder andere stark serotonerge Medikamente. Ein zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme solcher Substanzen ist oft notwendig. Die konkrete Planung erfolgt durch den behandelnden Arzt.
Andere Antidepressiva, bestimmte Schmerzmittel (z. B. nicht-steroidale Antirheumatika), Blutverdünner und Medikamente gegen Bluthochdruck können Wechselwirkungen zeigen. Auch Alkohol kann Wechselwirkungen verstärken oder das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Besprechen Sie alle Therapien mit Ihrem Arzt, bevor Sie Duloxetin fortsetzen oder absetzen.
Bestimmte pflanzliche Produkte wie Johanniskraut können die Wirkung von Duloxetin beeinflussen. Bei der Einnahme von Duloxetin sollten Sie keine pflanzlichen Präparate ohne Rücksprache verwenden. Ihr Arzt oder Apotheker gibt Ihnen konkrete Hinweise basierend auf Ihrer Situation.
Falls Sie Notfallmedikamente oder andere Therapien benötigen, informieren Sie die behandelnde Fachperson, dass Duloxetin verwendet wird. So kann die sichere Behandlung koordiniert werden.
Die Einnahme von Duloxetin während der Schwangerschaft sollte nur nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiken erfolgen. In vielen Fällen wird eine Behandlung während der Schwangerschaft mit besonderer Sorgfalt überwacht. Der Nutzen für die Mutter muss gegen potenzielle Risiken für das ungeborene Kind abgewogen werden.
Es ist möglich, dass Duloxetin in die Muttermilch übergeht. Stillende Mütter sollten daher eng mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt sprechen, um das beste Vorgehen zu klären. Die potenziellen Auswirkungen auf das gestillte Baby müssen berücksichtigt werden.
Behandlung in der Schwangerschaft oder Stillzeit sollte nur nach ärztlicher Beratung fortgeführt werden. Wenn Sie eine Schwangerschaft planen, schwanger sind oder stillen, informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt frühzeitig, damit Alternativen oder Anpassungen besprochen werden können.
Wie bei jeder medikamentösen Behandlung während der Familienplanung ist eine individuelle Risikobewertung entscheidend. Der Arzt erklärt Ihnen die möglichen Vorteile und Risiken sowie die sichersten Handlungsoptionen in Ihrer Situation.
Wenn Sie Fragen zu Ihrer spezifischen Situation haben, wenden Sie sich bitte an Ihre behandelnde Fachperson. Er oder sie kann Ihnen eine auf Sie zugeschnittene Empfehlung geben.
Bei vielen Patientinnen und Patienten kann es mehrere Wochen dauern, bis sich eine spürbare Verbesserung der Beschwerden zeigt. Falls nach einigen Wochen keine Besserung eintritt, informieren Sie Ihren behandelnden Arzt, damit dieser das weitere Vorgehen prüfen kann.
Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, holen Sie sie nach, sofern der nächste Termin noch weit entfernt ist. Falls es nahe an der nächsten Dosis ist, warten Sie bis zum regulären Zeitpunkt und nehmen Sie nicht zwei Dosen hintereinander. Wenden Sie sich bei Unsicherheit an Ihre Apotheke oder Ihren Arzt.
Informieren Sie immer Ihren Arzt über alle Arzneimittel, auch über rezeptfreie Präparate und pflanzliche Mittel. Bestimmte Kombinationen können Risiken erhöhen. Der Arzt prüft, ob eine gleichzeitige Behandlung sicher ist und welche Anpassungen nötig sind.
Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Erkrankung und dem Verlauf der Beschwerden. Die Entscheidung über Fortführung, Anpassung oder Absetzung trifft der behandelnde Arzt in Absprache mit Ihnen. Unterbrechen Sie die Behandlung niemals eigenständig.
Zu den häufigeren Beschwerden gehören Übelkeit, Mundtrockenheit, Schwindel, Müdigkeit und Schlafstörungen. In vielen Fällen nehmen diese Beschwerden im Verlauf der Behandlung ab. Sprechen Sie dennoch mit Ihrem Arzt, wenn sie belastend sind.
Bei Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion oder einer plötzlichen Verschlechterung der Gesundheit suchen Sie umgehend medizinische Hilfe. Informieren Sie Ihren Arzt anschließend, damit die Behandlung entsprechend angepasst werden kann.
Manche Menschen reagieren verlangsamt oder schwindlig. Wenn Sie neue oder ungewöhnliche Reaktionen bemerken, sollten Sie vor dem Führen von Fahrzeugen oder dem Bedienen von Maschinen testen, wie Sie reagieren. Treffen Sie entsprechend eine sichere Entscheidung, bis Sie Klarheit haben.
In bestimmten Altersgruppen kann es zu Veränderungen der Gedanken kommen. Wenn Sie oder Ihre Angehörigen Anzeichen von Verzweiflung, Sinnlosigkeitsgefühlen oder ungewöhnlicher Reizbarkeit bemerken, wenden Sie sich schnell an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.
Die Einnahme während Schwangerschaft oder Stillzeit sollte mit dem Arzt gründlich abgewogen werden. Besprechen Sie Optionen, Risiken und Vorteile, um eine informierte Entscheidung zu treffen.
Bewahren Sie das Medikament gemäß den Anweisungen auf dem Beipackzettel auf. Achten Sie darauf, es außerhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren und vor Feuchtigkeit und direkter Hitze zu schützen. Wenn das Präparat beschädigt ist, verwenden Sie es nicht.
Die Sicherheit und Wirksamkeit von Duloxetin bei Kindern und Jugendlichen müssen von einem Arzt geprüft werden. In der Regel erfolgt eine Behandlung nur unter besonderer medizinischer Überwachung und Dokumentation der individuellen Risiken.
Wenn Sie neue Beschwerden bemerken oder andere gravierende Reaktionen auftreten, wenden Sie sich unverzüglich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Der Spezialist kann die Behandlung anpassen oder beenden, falls notwendig.
Diese Informationen orientieren sich an der aktuellen Packungsbeilage des Herstellers sowie an allgemeinen medizinischen Richtlinien. Lesen Sie die Packungsbeilage der konkreten Darreichungsform sorgfältig durch und beachten Sie die Anweisungen Ihres Arztes.
Für individuelle Fragen und die sichere Anwendung wenden Sie sich an Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt oder Ihre Apothekerin/ Ihren Apotheker. Dieses Informationsblatt ersetzt keine persönliche Beratung.
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