

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 20mg | 336 Tabletten | €0,38 | €168,94 €126,71 Bester Preis | |
| 20mg | 224 Tabletten | €0,48 | €143,07 €107,30 | |
| 20mg | 168 Tabletten | €0,57 | €127,84 €95,88 | |
| 20mg | 112 Tabletten | €0,70 | €103,49 €77,62 | |
| 20mg | 84 Tabletten | €0,74 | €83,70 €62,78 | |
| 20mg | 56 Tabletten | €0,81 | €60,87 €45,65 | |
| 20mg | 28 Tabletten | €0,92 | €34,99 €26,25 | |
| 40mg | 336 Tabletten | €0,43 | €194,82 €146,11 Beliebt | |
| 40mg | 224 Tabletten | €0,51 | €153,72 €115,29 | |
| 40mg | 168 Tabletten | €0,57 | €127,84 €95,88 | |
| 40mg | 112 Tabletten | €0,66 | €98,92 €74,19 | |
| 40mg | 84 Tabletten | €0,68 | €76,09 €57,07 | |
| 40mg | 56 Tabletten | €0,79 | €59,35 €44,51 | |
| 40mg | 28 Tabletten | €0,84 | €31,95 €23,96 |
Sodbrennen, säurebedingte Dyspepsie, gastroduodenale Ulkuskrankheit und GERD sind häufige Beschwerden durch überschüssige Magensäure. Famotidin wird primär zur Behandlung dieser Zustände eingesetzt. Es ist ein selektiver Histamin-H2-Rezeptorantagonist (H2-Antagonist), der die Säuresekretion hemmt, indem es H2-Rezeptoren auf Belegzellen blockiert.
Famotidin ist als orale Zubereitung und als intravenöse Lösung verfügbar. Die Wirkung setzt typischerweise innerhalb von 1 Stunde ein und hält 8–12 Stunden an. Die Substanz wird überwiegend hepatisch verstoffwechselt und renal ausgeschieden. Nebenwirkungen sind meist mild.
Famotidin gehört zur Gruppe der H2-Rezeptorantagonisten. Gegenüber anderen H2-Blockern zeigt es oft eine längere Wirkdauer und ein geringeres Interaktionspotenzial.
| Substanz | Wirkmechanismus | Typische Dosis (oral) | Hauptunterschiede |
|---|---|---|---|
| Famotidin | H2-Rezeptorantagonist, selektiv | 20–40 mg zweimal täglich | längere Wirkdauer, geringeres Interaktionspotenzial |
| Ranitidin | H2-Rezeptorantagonist | 150 mg zweimal täglich | älter, kürzere Wirkdauer |
| Cimetidin | H2-Rezeptorantagonist | 200 mg viermal täglich | häufig Enzymhemmungen; mehr DDIs |
| Nizatidin | H2-Rezeptorantagonist | 20 mg zweimal täglich | ähnlicher Mechanismus; niedriges Interaktionspotenzial |
Die Übersicht zeigt, dass Famotidin im Vergleich oft eine längere Wirkdauer aufweist und tendenziell weniger DDIs hat.
Indikationen schließen Ulkuskrankheiten des Magens und Zwölffingerdarms, GERD einschließlich erosiver Ösophagitis sowie dyspeptische Beschwerden ein. Bei NSAID-induziertem Ulkus kann es unterstützend eingesetzt werden. Langfristige Behandlung erfordert regelmäßige ärztliche Überwachung.
Bei bestimmten Patientengruppen kann eine Dosisanpassung erforderlich sein, insbesondere bei Niereninsuffizienz oder älteren Patienten. Die Anwendung sollte gemäß lokalen Richtlinien erfolgen.
Famotidin besitzt ein allgemein gut tolerierbares Profil. Häufige Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Diarrhö oder Verstopfung. Sehr selten können Leberwerte oder neurologische Beschwerden auftreten; Langzeitanwendung kann die Vitamin-B12-Absorption beeinträchtigen.
Interaktionen sind geringer als bei Cimetidin; Antazida sollten zeitlich versetzt gegeben werden. Bei Niereninsuffizienz ist gegebenenfalls eine Dosisanpassung erforderlich. Das Präparat wird in Schwangerschaft und Stillzeit gemäß lokalen Richtlinien bewertet.
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