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Medikamente

Reisekrankheit

Produkte gegen Reisekrankheit bei Übelkeit, Schwindel und Erbrechen während Autofahrt, Flug oder Seefahrt. Enthält Antiemetika, Wirkstoffe wie Dimenhydrinat/Meclozin, Pflaster, Kaugummis, Akupressurarmbänder und pflanzliche Mittel zur Vorbeugung und schnellen Linderung.

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Meclizinhydrochlorid
Meclizine
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Reisekrankheit

Produkte gegen Reisekrankheit bei Übelkeit, Schwindel und Erbrechen während Autofahrt, Flug oder Seefahrt. Enthält Antiemetika, Wirkstoffe wie Dimenhydrinat/Meclozin, Pflaster, Kaugummis, Akupressurarmbänder und pflanzliche Mittel zur Vorbeugung und schnellen Linderung.

Reisekrankheit, oft als Kinetose bezeichnet, beschreibt das Unwohlsein, das durch widersprüchliche Sinneseindrücke beim Reisen entsteht. Typische Beschwerden sind Übelkeit, Schwindel, Schwitzen und teilweise Erbrechen oder allgemeines Unwohlsein. Diese Kategorie umfasst Arzneimittel, die gezielt zur Vorbeugung oder Linderung solcher Symptome entwickelt wurden, sowie Präparate, die bei lagerungsabhängigen oder reisefahrtsbedingten Gleichgewichtsstörungen eingesetzt werden können.

Häufige Anwendungsfälle sind Fahrten mit Auto, Bus, Bahn, Schiff oder Flugzeug sowie Fahrten in Vergnügungsparks oder die Nutzung von Virtual‑Reality‑Systemen, die ähnliche Störungen auslösen können. Manche Menschen benötigen Medikamente nur gelegentlich bei längeren Fahrten, andere nutzen sie regelmäßig, wenn sie besonders empfindlich auf Bewegungsreize reagieren. Produkte unterscheiden sich darin, ob sie hauptsächlich der Vorbeugung dienen oder auch akute Beschwerden mildern.

Zu den Arzneimitteln, die in diesem Bereich gebräuchlich sind, zählen verschiedene Wirkstoffgruppen. Viele Präparate beruhen auf H1‑Antihistaminika wie Meclizine (bekannt unter Namen wie Meclizine oder Antivert) oder Dimenhydrinat (häufig unter englischsprachigen Namen wie Dramamine). Andere Optionen nutzen Substanzen wie Cinnarizin (unter anderem als Stugeron bekannt) oder anticholinerge Pflaster zur lokalen Wirkstoffabgabe. Die Darreichungsformen reichen von Tabletten und Kaubonbons über schmelzende Filmtabletten bis hin zu transdermalen Pflastern, die eine längere Wirkung ermöglichen.

Bei der Anwendung sind typische Wirkungen und Nebenwirkungen zu beachten: Viele Mittel können Müdigkeit, Benommenheit, Mundtrockenheit oder Sehstörungen verursachen und in Kombination mit Alkohol oder anderen zentral dämpfenden Substanzen die Beeinträchtigung verstärken. Bestimmte Präparate sind für Kinder, Schwangere oder Menschen mit speziellen Vorerkrankungen nicht geeignet oder nur eingeschränkt empfohlen. Die Gebrauchsinformation gibt Hinweise zu Kontraindikationen, Wechselwirkungen und altersabhängigen Dosierungen.

Bei der Auswahl achten Verbraucherinnen und Verbraucher meist auf Wirkungseintritt und Wirkungsdauer, das Nebenwirkungsprofil (insbesondere Sedierung), die praktische Handhabung unterwegs sowie Altersgrenzen und Kontraindikationen. Manche bevorzugen eine schnell wirkende Tablette, andere ein lang wirkendes Pflaster für längere Reisen. Darüber hinaus spielen persönliche Erfahrungen mit bestimmten Wirkstoffen und die Empfehlung aus dem Gesundheitsumfeld eine Rolle bei der Entscheidung für ein geeignetes Präparat.