

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 40mg | 270 pill | €0,28 | €89,07 €75,71 Bester Preis | |
| 40mg | 120 pill | €0,35 | €49,47 €42,05 | |
| 40mg | 90 pill | €0,39 | €41,23 €35,04 | |
| 40mg | 60 pill | €0,46 | €32,98 €28,03 | |
| 120mg | 270 pill | €0,63 | €201,25 €171,06 Beliebt | |
| 120mg | 120 pill | €0,72 | €100,61 €85,52 | |
| 120mg | 90 pill | €0,79 | €82,47 €70,10 | |
| 120mg | 60 pill | €0,94 | €65,97 €56,08 | |
| 120mg | 30 pill | €1,22 | €42,88 €36,44 |
Verapamilhydrochlorid ist der Salzstoff des Wirkstoffs Verapamil. Es gehört zu den Kalziumkanalblockern der Klasse der Phenylalkylamine. Der Wirkstoff entspannt glatte Muskeln im Blutgefäßsystem und wirkt auf das Herz, wodurch der Blutdruck sinkt und die Arbeit des Herzens leichter wird.
Verapamil verlangsamt den Kalziumeinfluss in Herzmuskelzellen und in der glatten Muskulatur der Gefäße. Dadurch sinkt die Herzfrequenz, die Pumpkraft des Herzens nimmt ab und die Gefäße weiten sich. Das senkt den Blutdruck und reduziert den Sauerstoffbedarf des Herzens. In der Praxis lindert es Angina-Symptome und kann unregelmäßige Rhythmusformen stabilisieren.
Der Stoff wird häufig bei Bluthochdruck eingesetzt. Er hilft bei Brustschmerzen durch bessere Durchblutung der Herzkranzgefäße. Bei bestimmten schnellen Herzrhythmusformen im oberen Herzzentrum kann Verapamil helfen. In Einzelfällen kommt er ergänzend zum Einsatz, wenn andere Therapien nicht ausreichen.
Verapamilhydrochlorid liegt als normale Tablette oder als langwirkende Retardform vor. Die Einnahme erfolgt mit Wasser, unabhängig von Mahlzeiten. Die Dosierung richtet sich nach dem Anwendungsgebiet, Alter und Begleiterkrankungen. Typische Werte: 2- bis 3-mal täglich normale Tabletten oder einmal täglich Retardform. Der Arzt bestimmt die individuelle Einstellung und passt sie an. Niemals abrupt absetzen, sondern langsam ausschleichen.
Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Verstopfung, Schwindel und Kopfschmerz. Müdigkeit, Übelkeit oder Hautrötungen können ebenfalls auftreten. In manchen Fällen sinkt der Blutdruck zu stark oder es kommt zu langsamer Herzfrequenz. Gelegentlich treten Wassereinlagerungen und Beschwerden im Herzen auf. Bei starken oder ungewöhnlichen Symptomen ist eine ärztliche Abklärung nötig.
Verapamil kann die Wirkung anderer blutdrucksenkender Medikamente verstärken. Vor der Einnahme sollte kein neuer Kalziumkanalblocker, Betablocker oder Digoxin ohne ärztliche Beratung ergänzt werden. Grapefruitsaft oder bestimmte Antibiotika und Antimykotika können zu höheren Verapamilwerten führen. Sprechen Sie mit Ihrem Apotheker, besonders wenn Leberprobleme bestehen oder Sie schwanger sind oder stillen.
Bei schwerem zu niedrigen Blutdruck, AV-Block ohne Pacing, unbehandelter schwerer Herzinsuffizienz oder schweren Lebererkrankungen sollte Verapamilhydrochlorid nicht gegeben werden. Bei bestimmten Herzrhythmusstörungen oder akuter Herzinsuffizienz ist Vorsicht geboten. Fragen Sie immer den behandelnden Arzt, ob das Produkt geeignet ist.
Bewahren Sie das Arzneimittel außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lagern Sie es trocken, bei Raumtemperatur und geschützt vor Licht. Prüfen Sie das Haltbarkeitsdatum vor dem Gebrauch und entsorgen Sie abgelaufene Packungen ordnungsgemäß. Bei Unverträglichkeiten oder Nebenwirkungen informieren Sie den Apotheker sofort.
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