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Paroxetin

Auch bekannt als: Seroxat
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Hinweis: Dieses Informationsblatt richtet sich an Patientinnen und Patienten in Österreich. Es ersetzt kein Arztgespräch oder die Packungsbeilage. Die Notwendigkeit eines Rezepts kann lokal unterschiedlich sein. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Apotheker oder Ihre Ärztin/ Ihren Arzt.

Was ist Paxil (Paroxetin)?

Paxil ist der Markenname eines Medikaments, das den Wirkstoff Paroxetin enthält. Paroxetin gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) bezeichnet werden. Es kommt zum Einsatz, um bestimmte seelische Erkrankungen zu behandeln.

Der Wirkstoff Paroxetin wirkt auf chemische Botenstoffe im Gehirn. Durch die Beeinflussung des Serotonins kann sich die Stimmung stabilisieren, Ängste können abnehmen und das allgemeine Befinden kann sich verbessern. Die Wirkung entfaltet sich in der Regel schrittweise und braucht Zeit.

Paxil ist ein Arzneimittel, das nur unter ärztlicher Aufsicht eingesetzt wird. Wie bei allen Antidepressiva kann es zu Nebenwirkungen kommen, und der Arzt oder die Apothekerin/der Apotheker kann Hinweise geben, wie man sie am besten handhabt. Wenn Sie Fragen haben, lesen Sie die Packungsbeilage oder sprechen Sie mit einer Fachperson.

In Österreich kann die Einnahme von Paxil je nach lokalen Regelungen rezeptpflichtig sein. Informieren Sie sich daher bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt sowie in der Apotheke über die aktuelle Verschreibungspflicht. Wenn sich Beschwerden verschlimmern oder neu auftreten, suchen Sie bitte medizinische Hilfe auf.

Anwendungsgebiete

Paxil wird häufig zur Behandlung verschiedener seelischer Erkrankungen eingesetzt. Dazu gehören depressive Störungen und Angststörungen. Die Entscheidung, ob Paxil geeignet ist, hängt von der individuellen Situation ab und wird durch die behandelnde Ärztin/den behandelnden Arzt getroffen.

Zu den möglichen Anwendungsgebieten gehören erstens depressive Verstimmungen oder schwere Depressionen, die das Alltagsleben beeinträchtigen. Zweitens können Angststörungen wie generalisierte Angst, Panikstörungen oder soziale Angststörungen behandelt werden. Drittens werden in manchen Fällen auch Zwangsstörungen oder posttraumatische Belastungsstörungen bewertet.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jede Erkrankung automatisch mit Paxil behandelt wird. Die Entscheidung erfolgt auf Grundlage einer ärztlichen Einschätzung, möglicher Begleiterkrankungen und anderer eingesetzter Therapien. Lesen Sie die Packungsbeilage und sprechen Sie offen mit Ihrer Ärztin/ Ihrem Arzt über Ihre Symptome und Erwartungen.

Der Einsatz von Paxil bei Kindern und Jugendlichen erfolgt gemäß ärztlicher Abwägung. Die Sicherheit und Wirksamkeit in bestimmten Altersgruppen kann variieren. Informieren Sie sich bei der Fachperson, ob Paxil für Ihre Situation geeignet ist und welche Alternativen es geben könnte.

Wie wirkt Paxil?

Paroxetin hemmt gezielt die Wiederaufnahme von Serotonin in den Nervenzellen im Gehirn. Dadurch erhöht sich der Serotoninspiegel im synaptischen Spalt, was die Weiterleitung von Signalen zwischen Nervenzellen beeinflusst. Diese Veränderung kann helfen, Gefühle von Anspannung, Angst oder Niedergeschlagenheit zu mildern.

Die genauen Zusammenhänge zwischen Serotonin, Stimmung und Verhalten sind komplex. Paxil beeinflusst die Kommunikation zwischen verschiedenen Hirnzellen, was im Verlauf mehrerer Wochen zu einer stabileren Stimmung beitragen kann. Die vollständige Wirksamkeit wird oft erst nach mehreren Wochen deutlich.

Es ist wichtig zu wissen, dass Antidepressiva wie Paxil nicht sofort wirken. Geduld ist erforderlich, und die Behandlung wird regelmäßig durch Ihre Ärztin/Ihren Arzt überprüft. Wenn Sie Fragen zur Wirkung haben, besprechen Sie diese mit einer medizinischen Fachperson.

Darüber hinaus kann Paxil andere Signale im Körper beeinflussen. Ihr Arzt wird mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten berücksichtigen und entsprechend beraten. Wenn Sie neue Beschwerden bemerken, informieren Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt umgehend.

Wie wird Paxil eingenommen?

Die Einnahme erfolgt in der Regel nach ärztlicher Verordnung. Die genaue Dosierung, Häufigkeit und Dauer der Behandlung variieren je nach Erkrankung, Alter und Begleiterkrankungen. Fragen Sie bei Unsicherheiten nach, bevor Sie Änderungen vornehmen.

Nehmen Sie Paxil regelmäßig ein, damit der Spiegel des Wirkstoffs im Körper stabil bleibt. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen, sofern Ihr Arzt nichts anderes empfohlen hat. Schlucken Sie die Tablette ganz mit ausreichend Flüssigkeit. Zerbrechen, zerteilen oder kauen Sie die Tablette nicht, es sei denn, der Arzt hat dies ausdrücklich verordnet.

Versuchen Sie, jeden Tag zur gleichen Zeit einzunehmen, um Vergesslichkeit zu vermeiden. Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, wenden Sie sich an Ihre Ärztin / Ihren Arzt, wie in der Packungsbeilage beschrieben. Setzen Sie die Behandlung nicht eigenständig ab, ohne Rücksprache mit einer Fachperson. Plötzliche Absetzungen können unerwünschte Beschwerden hervorrufen.

Informieren Sie Ihre Ärztin/ Ihren Arzt, wenn Sie andere Medikamente, pflanzliche Präparate oder Nahrungsergänzungsmittel einnehmen oder planen. Bestimmte Substanzen können die Wirkung von Paxil beeinflussen oder das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Apotheke oder Ihre behandelnde Ärztin/ Ihren behandelnden Arzt.

Wer sollte Paxil nicht verwenden?

Eine Allergie gegen Paroxetin oder einen der Bestandteile des Medikaments schließt die Einnahme aus. Informieren Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt, wenn Sie allergisch reagieren oder früher ungewöhnliche Reaktionen auf ähnliche Medikamente hatten.

Bestimmte Kombinationen mit anderen Medikamenten können gefährlich sein. Paxil darf nicht zusammen mit bestimmten Antidepressiva aus der Gruppe der MAO-Hemmer verwendet werden. Informieren Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt über alle Medikamente, die Sie einnehmen, auch über rezeptfreie Präparate und pflanzliche Produkte.

Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen kann die Behandlung angepasst werden. Ihr Arzt wird die Risiken und Vorteile abwägen und gegebenenfalls eine alternative Behandlung vorschlagen.

Auch bei bestimmten psychischen Erkrankungen, Drogen- oder Alkoholmissbrauchsproblemen kann die Behandlung besondere Überwachung erfordern. In der Regel wird Paxil nicht ohne medizinische Abwägung bei Kindern und Jugendlichen eingesetzt, da Sicherheit und Wirksamkeit je nach Indikation variieren können. Sprechen Sie offen mit Ihrer Ärztin/ Ihrem Arzt über Ihre Situation.

Wichtige Warnhinweise

Wie bei vielen Antidepressiva besteht auch bei Paxil die Möglichkeit von Nebenwirkungen. Falls Sie neue oder sich verschlimmernde Symptome bemerken, setzen Sie sich umgehend mit einer Fachperson in Verbindung.

Eine wichtige Information betrifft das Risiko einer Verschlechterung der selbstmordalen Gedanken oder Verhaltensweisen in den ersten Wochen der Behandlung oder bei Änderungen der Dosierung. Informieren Sie sofort Ihre Ärztin/Ihren Arzt, wenn solche Anzeichen auftreten oder sich verstärken.

Bei älteren Patientinnen und Patienten besteht gelegentlich das Risiko einer Verkleinerung des Natriumspiegels im Blut (Hyponatriämie). Achten Sie auf ungewöhnliche Verwirrtheit, starke Schwäche oder Krampfanfälle und suchen Sie medizinische Hilfe, falls Sie solche Symptome bemerken.

Eine weitere potenzielle Komplikation ist das Serotonin-Syndrom, insbesondere wenn Paxil zusammen mit anderen serotonergen Medikamenten eingenommen wird. Übermäßige Temperatur, Verwirrtheit, schnelle Herzfrequenz, Zittern oder Koordinationsstörungen sollten ernst genommen und medizinisch abgeklärt werden.

Beim Absetzen von Paxil kann es zu Absetzsymptomen kommen. Um Beschwerden zu minimieren, erfolgt die Reduktion der Dosis meist schrittweise unter ärztlicher Anleitung. Sprechen Sie bei geplanten Änderungen mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt.

Mögliche Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann Paxil Nebenwirkungen verursachen. Nicht jeder Patient erlebt sie, und viele Nebenwirkungen treten nur vorübergehend auf.

Häufige Begleiterscheinungen können sein: Übelkeit, Schlafstörungen oder Schläfrigkeit, Mundtrockenheit, vermehrtes Schwitzen, Kopfschmerzen, Schwindel oder Verdauungsbeschwerden. Es kann auch zu Veränderungen des Appetits oder zu sexuellen Funktionsstörungen kommen.

Gelegentlich können Hautausschläge, Unruhe, Zittern oder ein gesteigertes Schwitzen auftreten. In selteneren Fällen können schwere allergische Reaktionen, Leberfunktionsstörungen oder Veränderungen des Blutbildes auftreten. Wenden Sie sich in jedem Fall an eine Fachperson, wenn Sie auffällige Beschwerden bemerken.

Wenn Sie bemerken, dass Ihre Stimmung stark schwankt, ungewöhnlich reizbar wird oder Sie suizidale Gedanken bekommen, suchen Sie bitte umgehend Hilfe. Der Arzt kann die Behandlung anpassen oder weitere Maßnahmen empfehlen.

Wechselwirkungen

Informieren Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt über alle Medikamente, die Sie einnehmen. Paxil kann mit anderen Medikamenten interagieren und das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen.

Eine wichtige Gruppe sind MAO-Hemmer und andere Serotonin-Wörder, da das Risiko eines Serotonin-Syndroms steigt. Wenden Sie keinesfalls MAO-Hemmer gleichzeitig mit Paxil an, ohne ärztliche Anweisung.

Auch blutverdünnende oder blutungshemmende Präparate (z. B. bestimmte Schmerzmittel) können das Blutungsrisiko erhöhen, wenn sie zusammen mit Paxil eingenommen werden. Sprechen Sie über alle regulären und rezeptfreien Medikamente mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt.

Alkohol kann die beruhigenden Effekte von Paxil verstärken und Nebenwirkungen begünstigen. Es ist sinnvoll, den Alkoholkonsum zu diskutieren und gegebenenfalls zu reduzieren. Pflanzliche Präparate wie St. John's Wort sollten mit Vorsicht verwendet werden, da sie die Wirkung von Antidepressiva beeinflussen können. Fragen Sie Ihre Apothekerin/ Ihren Apotheker nach sicheren Optionen.

Schwangerschaft, Stillzeit

Bei einer bestehenden oder geplanten Schwangerschaft sollten Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt informieren. Einige Antidepressiva können Risiken für den Fötus darstellen, insbesondere wenn sie über längere Zeit angewendet werden. Die Entscheidung über die Fortführung oder Anpassung der Behandlung trifft die behandelnde Fachperson.

Stillen während der Paxil-Behandlung ist ebenfalls eine Frage der Nutzen-Risiko-Abwägung. Paroxetin kann in die Muttermilch übergehen. Informieren Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt, wenn Sie stillen möchten oder stillen.

Wenn Sie schwanger werden könnten oder eine Schwangerschaft planen, sprechen Sie frühzeitig mit Ihrem Arzt. Änderungen der Behandlung sollten nur nach Rücksprache erfolgen, um Risiken zu minimieren. Falls Sie während der Behandlung schwanger werden, suchen Sie zeitnah ärztlichen Rat.

Wie bei jeder medikamentösen Behandlung während der Schwangerschaft oder Stillzeit gilt: Hören Sie nicht eigenständig auf zu nehmen oder die Dosierung zu ändern. Solche Schritte sollten nur in enger Absprache mit einer Fachperson erfolgen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie schnell wirkt Paxil typischerweise?

Bei vielen Patientinnen und Patienten setzt eine Besserung der Symptome erst nach einigen Wochen ein. Die vollständige Wirkung kann sich über mehrere Wochen hinweg entwickeln. Wenn Sie nach einigen Wochen keine Veränderung bemerken, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt.

Was tun, wenn ich eine Dosis verpasst habe?

Informieren Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt darüber, wie lange die Dosis her ist. In der Regel soll eine verpasste Dosis nicht sofort nachgeholt werden, wenn es bald Zeit für die nächste Dosis ist. Folgen Sie dem Rat Ihrer Fachperson und setzen Sie die Einnahme dann wie gewohnt fort.

Kann Paxil mit Alkohol kombiniert werden?

Alkohol kann die beruhigenden Effekte von Paxil verstärken und Nebenwirkungen erhöhen. Es ist ratsam, den Konsum zu reduzieren oder zu vermeiden und dies mit der behandelnden Fachperson zu besprechen.

Kann ich Paxil zusammen mit anderen Antidepressiva verwenden?

Die gleichzeitige Einnahme mehrerer Antidepressiva kann das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Solche Kombinationen sollten nur unter enger ärztlicher Überwachung erfolgen. Sprechen Sie immer mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, bevor Sie Medikamente wechseln oder hinzufügen.

Wie lange dauert es, bis Nebenwirkungen nachlassen?

Viele Nebenwirkungen klingen nach einigen Tagen bis Wochen ab. Wenn Beschwerden anhalten oder stark sind, wenden Sie sich an Ihre Ärztin/Ihren Arzt. Eine Anpassung der Dosierung oder ein Wechsel der Behandlung kann in Erwägung gezogen werden.

Was sind Anzeichen eines Serotonin-Syndroms?

Typische Anzeichen können Verwirrtheit, schnelle Herzfrequenz, erhöhter Blutdruck, Fieber, Zittern, Muskelsteifheit oder Koordinationsprobleme sein. Wenn solche Anzeichen auftreten, suchen Sie umgehend medizinische Hilfe auf.

Wann sollte ich die Behandlung abbrechen oder den Arzt informieren?

Informieren Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt, wenn neue oder sich verschlechternde Symptome auftreten, wenn Sie unbeabsichtigt eine Dosis vergessen haben oder wenn Sie planen, die Behandlung zu ändern. Ein abruptes Absetzen ohne ärztliche Anleitung kann Beschwerden verursachen.

Was ist, wenn ich schwanger bin oder stille?

Sprechen Sie frühzeitig mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, wenn Sie schwanger werden könnten, schwanger sind oder stillen möchten. Eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung ist notwendig, um die sicherste Vorgehensweise zu bestimmen.

Wie lange muss ich Paxil möglicherweise einnehmen?

Die Behandlungsdauer wird durch die Ärztin/den Arzt festgelegt und hängt von der Erkrankung, dem Verlauf und dem Ansprechen auf die Therapie ab. Eine Behandlung kann Wochen bis Monate dauern; eine plötzliche Beendigung sollte vermieden werden und erfolgt meist schrittweise unter fachärztlicher Anleitung.

Was muss ich beachten, wenn sich mein Zustand verschlechtert?

Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder suizidale Gedanken auftreten, suchen Sie sofort medizinische Hilfe. Wenden Sie sich an Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder die nächstgelegene Notfallversorgung.

Gibt es Alternativen zu Paxil?

Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten je nach Erkrankung, darunter andere Antidepressiva, Psychotherapie oder unterstützende Therapien. Die Wahl der Behandlung hängt von individuellen Faktoren ab. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt über Ihre Präferenzen und Bedenken.

Kann Paxil nach längerer Einnahme plötzlich abgesetzt werden?

Ein abruptes Absetzen kann zu Absetzsymptomen führen. Wenn eine Beendigung geplant ist, erfolgt sie in der Regel schrittweise unter ärztlicher Anleitung. Informieren Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt über jegliche Absetzpläne.

Wie beeinflusst Paxil meine sexuelle Gesundheit?

Sexuelle Nebenwirkungen gehören zu den möglichen Begleiterscheinungen von Paxil. Diese Symptome variieren stark zwischen Individuen. Besprechen Sie Veränderungen mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, damit diese gegebenenfalls angepasst werden können.

Quellen

  • Offizielle Packungsbeilage von Paxil (Paroxetin) – Fachinformation
  • Allgemeine Informationen zu SSRI (Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) von medizinischen Fachgesellschaften
  • Arzneimittel-Informationen der österreichischen Apothekerschaft
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