

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 10mg | 360 Tabletten | €0,83 | €350,08 €297,57 Bester Preis Beliebt | |
| 10mg | 240 Tabletten | €0,85 | €239,31 €203,41 | |
| 10mg | 180 Tabletten | €0,90 | €190,08 €161,57 | |
| 10mg | 120 Tabletten | €1,01 | €142,21 €120,88 | |
| 10mg | 90 Tabletten | €1,10 | €117,60 €99,96 | |
| 10mg | 60 Tabletten | €1,23 | €87,51 €74,38 | |
| 10mg | 30 Tabletten | €1,43 | €50,59 €43,00 |
Hinweis: Diese Informationen dienen der Orientierung und ersetzen kein Beratungsgespräch mit Ihrem Apotheker oder Arzt. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker oder an Ihren Arzt.
Maxolon ist ein Medikament aus der Klasse der Antiemetika und Prokinetika, das Metoclopramid enthält und der Linderung von Übelkeit sowie der Förderung der Magen-Darm-Bewegung dient.
Es wird eingesetzt, um Übelkeit und Erbrechen zu verhindern oder zu behandeln und dabei die normale Magen-Darm-Bewegung zu unterstützen. Die Anwendung erfolgt in der Regel unter ärztlicher Anleitung oder gemäß Beipackzettel. Die Einnahme richtet sich nach individuellen Bedürfnissen, Gesundheitszustand und Begleiterkrankungen.
Dieses Produkt ist in Österreich möglicherweise verschreibungspflichtig; je nach lokalen Regelungen kann es ein Rezept erfordern. Prüfen Sie ggf. die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker, ob eine Verschreibung notwendig ist.
Der Wirkstoff Metoclopramid blockt bestimmte Dopaminrezeptoren im Brechzentrum des Gehirns, was Übelkeit reduziert. Gleichzeitig erhöht es die Beweglichkeit des Magens und des Darms, wodurch der Speisebrei schneller weitergeht.
Auf der Ebenen der Chemie wirkt es auch auf Serotoninrezeptoren im Magen-Darm-Trakt, was die Entleerung des Magens beschleunigt. Dieser doppelte Effekt hilft oft, Übelkeit zu lindern und die Verdauung zu unterstützen.
Zusammengefasst: Es wirkt am Brechzentrum und am Darm, um Übelkeit zu verhindern und die Verdauung in Bewegung zu bringen.
Offizielle Indikationen umfassen Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, einschließlich postoperativer Übelkeit, Übelkeit durch Chemotherapie oder Strahlentherapie sowie gastrointestinale Störungen, bei denen eine schnellere Magenentleerung gewünscht ist.
Zusätzlich dient es dazu, die Magen-Darm-Bewegung zu unterstützen, wenn sich der Nahrungstransport verzögert hat, etwa bei bestimmten Formen der Gastroparese oder Magenentleerungsstörung.
Die Verordnung hängt von lokalen Vorschriften ab. Wenn Sie unsicher sind, ob Maxolon für Ihre Situation geeignet ist, fragen Sie Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker oder folgen Sie der Anweisung Ihres behandelnden Arztes.
In bestimmten Fällen kann Maxolon auch außerhalb der Zulassung eingesetzt werden, um Übelkeit oder Erbrechen zu behandeln, die durch andere Ursachen verursacht werden. Diese Anwendungen erfolgen nur nach sorgfältiger Abwägung durch Ärztinnen oder Ärzte.
Off-label-Verwendungen bedeuten, dass die Zulassung für diese Indikationen nicht offiziell beschrieben ist. Falls Sie eine solche Anwendung in Erwägung ziehen, besprechen Sie Nutzen und Risiken bitte ausführlich mit Ihrem Arzt oder Ihrer Apothekerin.
Beachten Sie, dass Off-label-Anwendungen besondere Aufmerksamkeit erfordern, insbesondere bei bestehenden Grunderkrankungen, Schwangerschaft oder Stillzeit. Ihr medizinisches Team trifft die Entscheidung auf Basis individueller Umstände.
Die Dosis und Anwendungsfrequenz werden individuell festgelegt. Sie richten sich nach dem Beschwerdebild, Alter, Begleiterkrankungen und Begleitmedikation.
Sie sollten Maxolon mit Wasser einnehmen. Die Einnahme kann je nach Situation vor oder nach Mahlzeiten erfolgen, wie von Ihrem Arzt oder Apotheker empfohlen. Vermeiden Sie Alkohol, da dieser die Nebenwirkungen verstärken kann.
Lesen Sie die Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie mit der Einnahme beginnen. Wenn Sie sich unsicher sind, fragen Sie Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker nach der empfohlenen Anwendung in Ihrem Fall.
Zu den Gegenanzeigen gehören bekannte Überempfindlichkeit gegen Metoclopramid sowie bestimmte Bewegungsstörungen, schwere Leberfunktionsstörungen oder Vorliegen einer erhöhten Risikosituation für extrapyramidale Beschwerden. Informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt über Ihre Vorgeschichte.
Nebenwirkungen können auftreten, am häufigsten sind Müdigkeit, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen oder leichtes Zwicken im Bauch. Weniger häufig können Bewegungsstörungen, Zittrigkeit oder Unruhe auftreten. Sprechen Sie bei auffälligen oder anhaltenden Beschwerden mit Ihrer Apothekerin oder Ihrem Arzt.
Bei Schwangerschaft oder Stillzeit ist eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig. Falls Sie schwanger werden könnten oder stillen, fragen Sie vor der Einnahme nach Rat. Bei schweren allergischen Reaktionen suchen Sie umgehend medizinische Hilfe.
Maxolon kann mit anderen Medikamenten wechselwirken. Informieren Sie Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren Arzt über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen, insbesondere Beruhigungsmittel, andere Antiemetika, Parkinson-Menger und bestimmte Medikamente gegen Depressionen.
Alkohol kann die dämpfende Wirkung von Maxolon verstärken und zu Müdigkeit oder Schwindel führen. Ebenso kann die Einnahme in Kombination mit bestimmten Medikamenten den Blutdruck, die Herzfrequenz oder das zentrale Nervensystem beeinflussen. Vermeiden Sie daher Alkohol während der Behandlung.
In der Praxis kann der Aufnahmeverlauf von Metoclopramid durch Nahrungsmittel beeinflusst werden. Sprechen Sie mit Ihrem Apothekerin oder Apotheker, wann und wie Sie Maxolon am besten einnehmen, um eine optimale Wirkung zu erzielen.
Bei älteren Menschen, Menschen mit Leber- oder Nierenproblemen oder bei bestehenden Bewegungsstörungen ist besondere Vorsicht geboten. Ihr Arzt kann die Dosis entsprechend anpassen und häufiger kontrollieren.
Bei Leberfunktionsstörungen oder fortgeschrittener Nierenerkrankung kann die Haltbarkeit des Medikaments beeinträchtigt sein. Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie solche Erkrankungen haben.
Stillende Mütter sollten beachten, dass Metoclopramid in die Muttermilch übergehen kann. Sprechen Sie über alternative Optionen oder Anpassungen der Behandlung mit Ihrem Arzt.
Hier finden Sie eine kurze Gegenüberstellung einiger gängiger Antiödemika und Prokinetika, um Unterschiede besser zu verstehen.
| Wirkstoff | Hauptanwendungsgebiet | Besonderer Hinweis |
|---|---|---|
| Metoclopramid (Maxolon) | Übelkeit, Erbrechen; Förderung der Magen-Darm-Bewegung | Kann Bewegungsstörungen verursachen, besonders bei längerer Einnahme |
| Domperidon | Übelkeit, Erbrechen; Magenentleerung unterstützen | Herzrisiken beachten; nicht in allen Patientengruppen empfohlen |
| Ondanseton | Übelkeit, Erbrechen verschiedener Ursachen | Beeinflusst nicht die Magenbewegung; häufiger Brechzentrum-Effekt |
Eine sorgfältige Abwägung von Nutzen und Risiko ist nötig. Ihre behandelnde Ärztin oder Ihr Arzt entscheidet, ob der Nutzen die eventuellen Risiken überwiegt. Fragen Sie vor der Einnahme nach Rat.
Die Wirkung kann innerhalb von Minuten bis Stunden einsetzen, je nach Ursache der Übelkeit und individuellem Ansprechen. Wenn Sie keine Besserung bemerken, informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.
Nehmen Sie die vergessene Dosis nicht sofort nach, wenn es bald Zeit für die nächste ist. Überspringen Sie die verpasste Dosis und fahren Sie nach dem gewohnten Plan fort. Sprechen Sie bei Unsicherheit mit Ihrer Apothekerin oder Ihrem Apotheker.
Alkohol kann die beruhigende oder sedierende Wirkung verstärken und das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Vermeiden Sie Alkohol während der Behandlung oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber.
Die Behandlungsdauer sollte so kurz wie möglich sein und nach ärztlicher Anordnung erfolgen. Bei längerer Behandlung besteht ein erhöhtes Risiko von Bewegungsstörungen oder anderen Nebenwirkungen, weshalb regelmäßige Kontrollen wichtig sind.
Bei älteren Menschen wird die Behandlung oft sorgfältig überwacht. Es können sensible Reaktionen auftreten, daher wird die Dosis häufig angepasst und die Behandlung eng begleitet.
Lebererkrankungen können die Verarbeitung des Medikaments beeinflussen. Ihr Arzt wird möglicherweise die Dosis reduzieren oder häufiger kontrollieren, wie Sie darauf reagieren.
Zu den häufigeren Nebenwirkungen gehören Müdigkeit, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden. Falls Nebenwirkungen stark oder anhaltend sind, melden Sie sich bei Ihrer Apothekerin oder Ihrem Arzt.
Suchen Sie sofort medizinische Hilfe, wenn Sie Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion, Brustschmerzen, Atemnot oder andere ernste Symptome bemerken. Wenden Sie sich im Zweifel an den Bereitschaftsdienst oder Ihre örtliche Notfallnummer.
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