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Amoxicillin / Clavulansäure

Auch bekannt als: Clavamox Zinatrit
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Dieses Informationsblatt dient ausschließlich zu Bildungszwecken und ersetzt kein ärztliches Beratungsgespräch. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Apotheker oder Ihren behandelnden Arzt.

Was ist Augmentin?

Augmentin ist der Markenname für eine Kombination aus Amoxicillin und Clavulansäure. Es gehört zur Gruppe der Antibiotika und wirkt gegen viele Bakterien, die Infektionen verursachen können. Es hilft, Infektionen zu bekämpfen, indem es das Wachstum der Bakterien hemmt.

Der Wirkstoff Amoxicillin greift die Zellwand von Bakterien an und killt sie. Die Beigabe von Clavulansäure verhindert, dass manche Bakterien eine Schutzbarriere gegen Amoxicillin bilden. Dadurch wirkt Augmentin gegen eine breitere Palette von Erregern.

Augmentin ist kein Mittel gegen virale Erkrankungen wie Erkältungen oder Grippe. Die Wirksamkeit gegen Bakterien hängt von der individuellen Infektion und dem verantwortlichen Keim ab. Die Einnahme erfolgt in der Regel nur nach ärztlicher Verschreibung oder nach lokalen Regelungen in einer Apotheke.

In Österreich kann es verschreibungspflichtig sein oder unter bestimmten Umständen auch ohne ärztliche Verordnung erhältlich sein. Informieren Sie sich bei Ihrem Apotheker über die lokale Rechtslage, und beachten Sie die Packungsbeilage sorgfältig. Fragen Sie bei Unsicherheiten immer nach einer fachkundigen Beratung.

Augmentin kommt in verschiedenen Formen: als Tabletten oder als Pulver zur Zubereitung einer Suspension. Die geeignete Form und Dosierung hängen vom Alter, Gewicht und der Art der Infektion ab. Die Packung enthält Anweisungen zur Zubereitung, Lagerung und Anwendung, auf die Sie sich beziehen sollten.

Wofür wird Augmentin verwendet?

Augmentin wird für bestimmte bakteriell bedingte Infektionen eingesetzt. Typische Einsatzgebiete umfassen Atemwegsinfektionen wie Nasennebenhöhlenentzündungen, Lungen- oder Bronchialinfektionen sowie Mittelohrentzündungen. Auch Haut- und Weichteilinfektionen können behandelbar sein.

Weitere mögliche Indikationen können Infektionen der Harnwege, Zahninfektionen oder bestimmte Infektionen der oberen Luftwege sein. Die genaue Indikation hängt von der lokalen Richtlinie ab und wird vom behandelnden Arzt festgelegt. Nicht alle Infektionen sprechen gleichermaßen auf Augmentin an.

Die Entscheidung, Augmentin zu verwenden, basiert auf dem vermuteten oder bekannten Keim sowie dem Resistenzmuster der Region. Es ist wichtig, die Behandlung so zu beenden, wie sie der Arzt festgelegt hat, auch wenn sich die Beschwerden rasch bessern. Eine vorzeitige Beendigung kann das Risiko einer erneuten Infektion erhöhen.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Infektion mit Augmentin behandelbar ist, klären Sie dies mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Die offizielle Packungsbeilage gibt dazu weitere Informationen über die Indikationen und den vorgesehenen Einsatzbereich in Ihrer Region. Ihr Apotheker berät Sie gerne zu den passenden Formen und Dosierungen.

Wie wirkt Augmentin?

Die Kombination aus Amoxicillin und Clavulansäure wirkt gegen eine Vielzahl von Bakterien, indem sie die Bildung der bakteriellen Zellwand stört. Dadurch können die Bakterien nicht mehr stabil bleiben und sterben ab. Die Clavulansäure verhindert, dass manche Bakterien Enzyme bilden, die Antibiotika zerstören würden.

Durch diese synergistische Wirkung ist Augmentin gegen Erreger wirksamer als Amoxicillin allein. Das bedeutet jedoch nicht, dass es gegen alle Bakterien oder gegen alle Infektionen wirkt. Die Auswahl des Antibiotikums erfolgt anhand der vermuteten Keimarten und lokalen Resistenzmustern.

Wie bei allen Antibiotika ist der Nutzen einer Behandlung am größten, wenn sie entsprechend der ärztlichen Anweisung eingesetzt wird. Eine unsachgemäße Anwendung kann zur Bildung resistenter Bakterien beitragen. Deshalb sollten Sie die Einnahme nur im Rahmen einer ärztlichen Empfehlung beginnen und fortführen.

Bitte beachten Sie, dass Augmentin nicht gegen virale Infekte wirkt. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Ihre Beschwerden bakterieller Natur sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Bei Fragen zur Wirksamkeit gegen Ihre spezifische Infektion kann der Fachmann helfen.

Wie ist Augmentin einzunehmen?

Lesen Sie vor der Einnahme die Packungsbeilage sorgfältig und fragen Sie bei Unsicherheit nach. Nehmen Sie das Arzneimittel regelmäßig und genau wie verordnet ein. Die Einnahme kann je nach Form unterschiedlich beschrieben sein.

Tabletten sollten mit ausreichend Wasser unzerkaut ganzer Schluck eingenommen werden. Falls Tabletten Schwierigkeiten verursachen, kann der Arzt eine Alternative empfehlen. Wenn Sie die Suspension verwenden, schütteln Sie diese vor dem Abmessen gut und verwenden Sie das im Beipackzettel enthaltene Messgerät.

Es ist wichtig, die Behandlung abzuschließen, auch wenn sich die Beschwerden relativ schnell bessern. Das frühzeitige Beenden kann das Risiko eines erneuten Infekts oder einer bakteriellen Restinfektion erhöhen. Wenn der Infekt erneut auftritt, wenden Sie sich an den behandelnden Arzt.

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein, sofern der nächste Termin nicht in kurzer Zeit ansteht. Überspringen Sie die vergessene Dosis nicht einfach. Nehmen Sie die nächste Dosis dann zur gewohnten Zeit ein. Nehmen Sie kein doppeltes Dosenintervall vor.

Lagern Sie das Pulver gemäß den Anweisungen. Offene oder hergestellte Suspensionen sollten in der Regel im Kühlschrank aufbewahrt werden und innerhalb eines festgelegten Zeitraums verwendet werden. Überprüfen Sie das Ablaufdatum und entsorgen Sie abgelaufene Arzneimittel ordnungsgemäß.

Wer sollte Augmentin vermeiden?

Personen mit einer bekannten Allergie gegen Amoxicillin, Clavulansäure oder andere Penicillin-Verbindungen sollten Augmentin nicht verwenden. Eine allergische Reaktion kann schwerwiegend sein und sofortige medizinische Hilfe erfordern.

Bei schweren Leber- oder Gallenwegserkrankungen sollten Sie die Einnahme nur unter ärztlicher Aufsicht fortführen. Informieren Sie den Arzt über bestehende Leberprobleme oder andere relevante Erkrankungen, damit eine Risikoabwägung erfolgen kann.

Augmentin sollte nicht bei bestimmten Erkrankungen der Verdauungsorgane eingenommen werden, sofern der Arzt keine klare Indikation sieht. Wenn Sie unter schweren Nierenproblemen leiden, kann eine Dosisanpassung erforderlich sein. Sprechen Sie dazu mit Ihrem Apotheker oder Arzt.

Personen, die Schwanger sind oder stillen, sollten eine Einnahme nur nach ärztlicher Abwägung beginnen. Ein ausführliches Beratungsgespräch minimiert Risiken. Wenden Sie sich bei Fragen zur Sicherheit während der Schwangerschaft oder Stillzeit an Ihren Arzt.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bei der Einnahme von Augmentin können Magen-Darm-Beschwerden auftreten, insbesondere bei größeren Dosen. Das kann zu Übelkeit oder Bauchschmerzen führen. Falls Sie darunter leiden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, damit eine passende Lösung gefunden werden kann.

Eine ernsthafte, aber seltene Nebenwirkung ist eine schwere allergische Reaktion. Suchen Sie sofort medizinische Hilfe, wenn Sie Symptome wie Atemprobleme, Hautausschläge oder Schwellungen bemerken. Der Arzt kann dann die Behandlung anpassen.

Durchfall kann in seltenen Fällen auf eine Infektion mit Clostridioides difficile hindeuten. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Durchfall auftritt, besonders wenn er wässrig oder blutig wird. In solchen Fällen wird der Arzt die Therapie prüfen.

Bei bestimmten anderen Medikamenten können Wechselwirkungen auftreten. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle anderen Arzneimittel, die Sie einnehmen, auch über rezeptfreie Präparate. Bestimmte Substanzen können die Wirkung von Augmentin beeinflussen oder das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen.

Bei eingeschränkter Nierenfunktion kann eine Dosierung angepasst werden müssen. Eine regelmäßige ärztliche Kontrolle ist sinnvoll, damit der Behandlungserfolg bewertet wird und Nebenwirkungen früh erkannt werden können.

Mögliche Nebenwirkungen

Wie bei vielen Antibiotika können Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall auftreten. Leichte Hautreaktionen wie Ausschlag oder Juckreiz sind ebenfalls möglich, besonders bei Empfindlichkeiten gegen Penicillin-Verbindungen.

Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder allgemeine Abgeschlagenheit werden gelegentlich berichtet. Diese Beschwerden sind meist mild und vorübergehend. Wenn sie länger anhalten oder sich verschlimmern, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Eine Hautreaktion, besonders zusammen mit anderen Symptomen, kann auf eine allergische Reaktion hindeuten. In diesem Fall sollten Sie die Einnahme sofort stoppen und medizinische Hilfe suchen. Suchen Sie auch Hilfe, wenn sich der Bauch stark entzündet oder der Stuhl blutig wird.

In seltenen Fällen kann es zu Leberfunktionsstörungen kommen. Suchen Sie bei Gelbsucht, dunklem Urin oder neu auftretenden Oberbauchschmerzen umgehend medizinische Beratung auf. Der Arzt wird prüfen, ob augmentspezifische Maßnahmen erforderlich sind.

Eine fortlaufende oder zunehmende Anwendung kann zu einer sogenannten superinfektion führen. Wenn neue Infektionen auftreten, informieren Sie den behandelnden Arzt, damit dieser die Therapie anpassen kann.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die Sie derzeit einnehmen. Dazu gehören rezeptfreie Mittel, Vitamine, Mineralstoffe und pflanzliche Präparate. Manche Wechselwirkungen können das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen oder die Wirksamkeit verringern.

Bestimmte Medikamente können die Wirkung von Augmentin beeinflussen, und umgekehrt. Metabolische Wechselwirkungen, Beeinflussung der Darmflora oder Veränderungen der Aufnahme anderer Substanzen sind möglich. Der behandelnde Arzt kennt die potenziellen Interaktionen und passt die Behandlung entsprechend an.

Bei der Einnahme von Verhütungsmitteln kann es theoretisch zu einer verminderten empfängnisverhütenden Wirkung kommen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob zusätzliche Verhütungsmaßnahmen empfohlen werden. Der Apotheker kann Ihnen zu konkreten Hinweisen helfen.

Wenn Sie regelmäßig Blutverdünner oder Methotrexat einnehmen, ist eine sorgfältige Überwachung wichtig. Informieren Sie Ihren Arzt, damit er die notwendigen Untersuchungen oder Anpassungen vornehmen kann. Veränderungen sollten nur unter medizinischer Anleitung erfolgen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fruchtbarkeit

Die Anwendung während Schwangerschaft oder Stillzeit erfolgt nur, wenn der Nutzen das potenzielle Risiko überwiegt. Die Entscheidung trifft der behandelnde Arzt nach sorgfältiger Abwägung. Sprechen Sie frühzeitig mit Ihrem Arzt, falls Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft geplant ist.

Penicillin-Verbindungen werden oft als sicherer angesehen als manche andere Antibiotika, jedoch ist jede Anwendung während der Schwangerschaft anders zu beurteilen. Eine eigenständige Anwendung ohne ärztliche Abstimmung wird nicht empfohlen. Stillen Sie während der Behandlung, informiert Sie Ihr Arzt darüber, ob eine Bondung mit dem Kind möglich ist.

Wenn Sie stillen oder eine Schwangerschaft planen, informieren Sie den Apotheker oder Arzt über Ihre Situation. Sie erhalten dann gegebenenfalls eine Alternative oder eine angepasste Dosierung. Verlassen Sie sich nicht auf Vermutungen aus dem Internet oder von Laien; Fachberatung ist wichtig.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie lange dauert es normalerweise, bis sich eine Infektion bessert?

Die Besserung kann innerhalb weniger Tage eintreten, oft zeigt sich eine erste Besserung im Verlauf der ersten Behandlungswochen. Die vollständige Besserung hängt von der Art der Infektion und dem individuellen Heilungsverlauf ab. Beenden Sie die Behandlung nicht vor dem Abschluss der verordneten Zeit, es sei denn Sie haben schwere Nebenwirkungen; sprechen Sie bei Unsicherheit mit Ihrem Arzt.

Was mache ich, wenn ich eine Dosis vergessen habe?

Nehmen Sie die vergessene Dosis so bald wie möglich ein, sofern der Abstand zur nächsten Dosis noch erheblich ist. Wenn es bald Zeit für die nächste Dosis ist, überspringen Sie die verpasste Dosis und nehmen Sie die nächste zum normalen Zeitpunkt ein. Nehmen Sie kein doppeltes Dosenintervall, um eine Dosis nachzuholen.

Kann ich Augmentin zusammen mit anderen Medikamenten einnehmen?

Viele Medikamente können mit Augmentin interagieren. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle anderen Arzneimittel, die Sie einnehmen. In manchen Fällen kann eine Anpassung der Dosierung oder eine alternative Behandlung sinnvoll sein.

Was soll ich tun, wenn ich Nebenwirkungen bemerke?

Leichte Nebenwirkungen wie Magenbeschwerden oder Kopfschmerzen sind häufig. Sprechen Sie Ihren Arzt an, wenn Nebenwirkungen anhalten, sich verschlimmern oder Unverträglichkeiten auftreten. Bei schweren allergischen Reaktionen oder anhaltendem Durchfall suchen Sie sofort medizinische Hilfe.

Soll ich die Behandlung abbrechen, wenn Durchfall auftritt?

Bei leichteren Durchfällen kann der Arzt oft weiterbehandeln. Bei schweren oder blutigen Durchfällen oder Verdacht auf eine Clostridioides-difficile-Infektion muss die Therapie möglicherweise angepasst werden. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, falls Durchfälle auftreten.

Kann Augmentin während der Schwangerschaft oder Stillzeit verwendet werden?

Eine Anwendung während Schwangerschaft oder Stillzeit sollte nur nach ärztlicher Abwägung erfolgen. Der Arzt prüft Nutzen und potenzielle Risiken. Stillen während der Behandlung wird je nach Situation unterschiedlich bewertet; der Arzt gibt individuelle Empfehlungen.

Wie schnell wirkt Augmentin gegen Infektionen?

Das Ansprechen einer Infektion kann unterschiedlich schnell erfolgen. Manchmal fühlen sich Patienten nach wenigen Tagen besser; bei anderen Infektionen braucht es mehr Zeit. Fragen Sie Ihren Arzt, wenn nach einigen Tagen keine Besserung eintritt oder sich die Beschwerden verschlimmern.

Wie soll ich Augmentin lagern?

Tabletten sollten in der Originalverpackung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden, geschützt vor Feuchtigkeit. Suspensionen müssen nach Zubereitung gekühlt aufbewahrt und innerhalb der vom Beipackzettel angegebenen Zeit verwendet werden. Beachten Sie das Haltbarkeitsdatum der Packung.

Was bedeutet es, wenn die Infektion nach Abschluss der Behandlung wiederkehrt?

Ein erneuter Infektionsanfall kann auftreten, insbesondere wenn der Keim resistent ist oder die Behandlung nicht vollständig abgeschlossen wurde. Wenden Sie sich bei erneuten Symptomen wieder an Ihren Arzt. Eine erneute Abklärung hilft, die richtige Behandlung zu wählen.

Ist es sicher, Augmentin bei Erkältungen oder Grippe einzusetzen?

Augmentin wirkt nur gegen bakterielle Infektionen. Erkältungen oder Grippe haben in der Regel virale Ursachen. Der Arzt entscheidet, ob eine Antibiotika-Behandlung in Ihrem Fall sinnvoll ist. Eine unnötige Einnahme von Antibiotika kann unnötige Risiken verursachen.

Bezieht sich der Einfluss auf Verhütungsmittel?

Bei der Einnahme von Augmentin kann die Wirksamkeit bestimmter Verhütungsmittel verändert sein. Informieren Sie Ihre ärztliche Betreuung über Ihre Verhütungsmethode. Es kann sinnvoll sein, zusätzlich eine verlässliche Barrieremethode zu verwenden, falls empfohlen.

Quellen

Die hier bereitgestellten Informationen beruhen auf allgemein zugänglichen Arzneimittelinformationen und typischen, routinemäßigen Beratungspunkten. Sie ersetzen keinesfalls die Packungsbeilage oder eine persönliche ärztliche Beratung.

Für Ihre individuelle Situation gilt: Fragen Sie Ihre Apotheke oder Ihren behandelnden Arzt nach der offiziellen Packungsbeilage zu Augmentin. Eine fachliche Beratung berücksichtigt Ihre Krankengeschichte, Allergien und andere Medikamente, die Sie einnehmen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihre Apotheke oder an Ihren Arzt. Sie helfen Ihnen, die richtige Anwendung und die passende Lösung für Ihre Infektion zu finden.

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