

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 10mg | 360 Tabletten | €0,75 | €362,25 €271,69 Bester Preis | |
| 10mg | 180 Tabletten | €0,81 | €194,82 €146,11 | |
| 10mg | 120 Tabletten | €0,87 | €138,50 €103,87 | |
| 10mg | 90 Tabletten | €0,94 | €112,62 €84,47 | |
| 10mg | 60 Tabletten | €0,97 | €77,61 €58,21 | |
| 10mg | 30 Tabletten | €1,56 | €62,39 €46,79 | |
| 25mg | 360 Tabletten | €1,06 | €509,90 €382,43 Beliebt | |
| 25mg | 180 Tabletten | €1,19 | €284,63 €213,47 | |
| 25mg | 120 Tabletten | €1,31 | €210,04 €157,53 | |
| 25mg | 90 Tabletten | €0,96 | €115,67 €86,75 | |
| 25mg | 60 Tabletten | €1,45 | €115,67 €86,75 | |
| 25mg | 30 Tabletten | €1,68 | €66,96 €50,22 | |
| 50mg | 90 Tabletten | €1,52 | €182,64 €136,98 | |
| 50mg | 60 Tabletten | €1,69 | €135,46 €101,59 | |
| 50mg | 30 Tabletten | €2,02 | €80,66 €60,49 |
Anafranil ist der Markenname für den Wirkstoff Imipramin, ein Arzneistoff aus der Gruppe der trizyklischen Antidepressiva (TCA).
Es wird vom Arzt verschrieben, wenn eine depressive Erkrankung oder andere depressive bzw. angstbezogene Probleme bestehen. Der Wirkstoff beeinflusst Neurotransmitter im Gehirn und kann so Stimmung, Antrieb und Angstempfinden beeinflussen.
Die Einnahme wirksam zu gestalten, erfordert oft eine sorgfältige Planung und regelmäßige ärztliche Überwachung. Die genaue Indikation, Dosierung und Dauer der Behandlung hängen von Ihrer individuellen Situation ab. Lesen Sie den Beipackzettel und sprechen Sie bei Unsicherheiten mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Im Vergleich zu neueren Antidepressiva kann die Behandlung mit Imipramin Nebenwirkungen verursachen, die eng mit der richtigen Dosierung und Anpassung zusammenhängen. Die Entscheidung für Anafranil erfolgt im Kontext einer umfassenden Beurteilung Ihrer Beschwerden, Begleiterkrankungen und anderer Medikamente.
Hauptsächlich wird Anafranil bei bestimmten Formen der Depression eingesetzt. Die Wirkung zielt darauf ab, die Stimmung zu stabilisieren, Antrieb und Motivation zu verbessern und innerer Unruhe zu reduzieren.
Darüber hinaus kommt Imipramin in einigen Fällen bei Zwangsstörungen (OCD) in Betracht, um übermäßige wiederkehrende Gedanken und Verhalten zu mildern. Die Wirksamkeit ist individuell verschieden und erfolgt in der Regel im Verlauf mehrerer Wochen.
In einigen Situationen kann der Arzt Anafranil auch bei bestimmten Angststörungen, panikbezogenen Beschwerden oder anderen psychischen Belastungen verschreiben, wenn andere Therapien nicht ausreichend gewirkt haben. Die Entscheidung hängt von Ihrer Gesamtsituation ab. Konsultieren Sie den Beipackzettel und Ihren Arzt, wenn Sie Fragen zu Ihren Beschwerden haben.
Hinweis: In manchen Ländern wird Imipramin auch bei anderen Indikationen eingesetzt. Ob eine Behandlung in Ihrem Fall geeignet ist, klären Sie mit Ihrem behandelnden Arzt. Falls Sie schwanken, ob eine Indikation vorliegt, prüfen Sie gemeinsam mit dem Arzt die Optionen.
Der Start einer Behandlung mit Imipramin erfolgt typischerweise nach einer ausführlichen Abklärung durch den Arzt. Dieser prüft, ob es für Sie geeignet ist und welche Begleiterkrankungen oder Medikamentenwechsel zu beachten sind.
Zu Beginn steht oft eine langsame Dosiserhöhung im Vordergrund. Ziel ist, Nebenwirkungen zu minimieren und die Verträglichkeit zu sichern, während der therapeutische Effekt aufgebaut wird.
Vor dem Start klären Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie bestimmte medizinische Vorgaben befolgen müssen (z. B. Leber- oder Nierenfunktion, Herzgesundheit) und welche Risiken gegebenenfalls bestehen. Der Beipackzettel enthält ergänzende Hinweise zu Warnhinweisen und Wechselwirkungen.
Wichtige Vorbereitungsschritte umfassen das Abgleichen von Medikamentenlisten, Allergien und bestehenden Erkrankungen sowie das Festlegen von Kontrollen während der ersten Behandlungswochen. Wenn Sie sich unsicher sind, wenden Sie sich an Ihre verschreibende Ärztin oder Ihren Apotheker.
Der Arzt klärt, ob Anafranil für Sie geeignet ist. Dabei werden potentielle Risiken, Nutzen und alternative Therapien besprochen. Das Gespräch dient auch der Einschätzung, ob Vorbehalte wie Herzprobleme oder Sehstörungen vorliegen, die beachtet werden müssen.
Sie erhalten Hinweise zur voraussichtlichen Behandlungsdauer, möglichen Nebenwirkungen und zur regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Notieren Sie sich Fragen, damit im Gespräch alles Wichtiges geklärt wird.
Nach der Abklärung wird das Präparat verschrieben. Sie erhalten eine Anleitung zur Einnahme, Hinweise zur Aufbewahrung und Informationen zu Wechselwirkungen. Lesen Sie den Beipackzettel sorgfältig durch und besprechen Sie Unklarheiten mit der Apotheke.
Bringen Sie bei der Apotheke Ihre Liste aller Arzneien mit. Dazu gehören frei erhältliche Schmerzmittel, Schlafmittel, Mittel gegen Husten oder Erkältung sowie pflanzliche Präparate, da diese Wechselwirkungen verursachen können.
Wenn der Arzt einen langsamen Start empfohlen hat, beginnt die Behandlung mit einer niedrigen Dosis. Die Dosis wird schrittweise angepasst, um Verträglichkeit zu sichern und Nebenwirkungen zu minimieren.
Verändern Sie die Dosis oder stoppen Sie die Einnahme nur nach Absprache mit dem Arzt. Schnelle Änderungen erhöhen das Risiko von Nebenwirkungen oder Absetzerscheinungen.
Regelmäßige ärztliche Kontrollen helfen, Nutzen, Nebenwirkungen und eventuelle Wechselwirkungen zu überwachen. Halten Sie Termine ein und melden Sie neue Beschwerden oder Veränderungen frühzeitig.
Bei Fragen zur Behandlung, zum Ablauf oder zu konkreten Ängsten wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt sowie an Ihre Apotheke. Die individuelle Planung ist entscheidend für eine sichere Behandlung.
Der Alltag mit Imipramin erfordert verlässliche Einnahmeroutinen. Eine regelmäßige Tageszeit unterstützt, dass der Wirkstoff konstant wirkt und Nebenwirkungen besser kontrolliert werden können.
In der Regel gibt der Arzt vor, ob das Medikament mit oder ohne Mahlzeiten genommen wird. Die Entscheidung beruht auf Ihrer Verträglichkeit, möglichen Magenbeschwerden und weiteren Medikamenten, die Sie einnehmen.
Nehmen Sie die Tabletten ganz mit Wasser ein. Zerkauen oder zerbrechen Sie sie nur, wenn der Beipackzettel oder der Arzt ausdrücklich dazu anweist. Vermeiden Sie Alkohol während der Einnahme, sofern der Arzt nicht etwas anderes empfiehlt.
Falls eine Einnahme vergessen wird, holen Sie diese so bald wie möglich nach. Falls der nächste Termin nahe ist, lassen Sie die vergessene Dosis aus und setzen Sie den Plan wie gewohnt fort. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie häufig Dosen vergessen.
Bestimmen Sie eine feste Tageszeit, zu der Sie die Tabletten einnehmen. Die Routine erleichtert das Einhalten der Behandlung.
Beachten Sie, ob der Arzt die Einnahme mit oder ohne Mahlzeiten empfehlen hat. Passen Sie Ihre Gewohnheiten entsprechend an, um Magenbeschwerden zu vermeiden.
Vermeiden Sie plötzliche Änderungen der Einnahme, insbesondere das Absetzen oder das abruptes Hochfahren der Dosierung. Bei Bedenken sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt.
Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, prüfen Sie, wie viel Zeit seit dem normalen Zeitpunkt vergangen ist. Falls noch ausreichend Zeit bleibt, nehmen Sie die Dosis vorsichtig nach.
Wenn der nächste regelmäßige Einnahmezeitpunkt bald kommt, überspringen Sie die vergessene Dosis. Verdoppeln Sie niemals die Dosis, um eine „Aufholjagd“ zu starten.
Bei häufigen Versäumnissen oder stark unregelmäßiger Einnahme sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen. Eine verlässliche Einnahmeroutine ist wichtig für Wirksamkeit und Sicherheit.
In den ersten Tagen kann es zu vorübergehenden Beschwerden wie Schwindel, Mundtrockenheit oder Unruhe kommen. Diese Reaktionen sind häufig, gehen jedoch in der Regel mit der Zeit zurück, sobald der Körper sich an den Wirkstoff gewöhnt.
Der therapeutische Effekt zeigt sich oft erst schrittweise. Viele Patienten berichten, dass sich Antrieb, Stimmung und Angstgefühl erst nach mehreren Wochen deutlich verbessern. Geduld ist hier Teil des Behandlungsprozesses.
Bei manchen Menschen kann die Schlafqualität sich ändern; manche schaffen besser, andere berichten von verstärkter Müdigkeit zu Beginn. Sprechen Sie über solche Veränderungen mit Ihrem Arzt, damit ggf. der Einnahmezeitpunkt angepasst wird.
Wenn sich die Beschwerden verschlimmern oder Suizidgedanken auftreten, suchen Sie umgehend medizinische Hilfe. Notwendige Unterstützung kann rasch erfolgen, auch während der Behandlung.
Wie bei vielen Psychopharmaka gibt es Gegenanzeigen und Sicherheitsvorkehrungen. Informieren Sie Ihren Arzt über vorhandene Erkrankungen, Allergien oder andere Medikamente, die Sie einnehmen.
Gegenanzeigen umfassen in der Regel schwere Herzerkrankungen, bestimmte Rhythmusstörungen, bekannte Überempfindlichkeit gegen Imipramin und bestimmte Gleichgewichtsstörungen. Diese Liste ist nicht abschließend; der Beipackzettel enthält weitere Details.
Besondere Vorsicht ist geboten bei schwangeren oder stillenden Personen, da Nutzen-Risiko-Abwägungen erfolgen müssen. In solchen Fällen entscheidet der behandelnde Arzt sorgfältig, ob eine Fortführung sinnvoll ist.
Vermeiden Sie den gleichzeitigen Gebrauch von bestimmten anderen zentral dämpfenden Substanzen, da dies zu verstärkter Sedierung oder anderen Risiken führen kann. Bei Unsicherheit prüfen Sie Wechselwirkungen mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Bewahren Sie Anafranil in der Originalverpackung auf, an einem kühlen, trockenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern. Vermeiden Sie direkte Hitze oder Feuchtigkeit, die die Stabilität beeinflussen könnten.
Nehmen Sie die Packung mit, wenn Sie reisen. Halten Sie eine aktuelle Liste Ihrer Medikamente bereit, insbesondere wenn Sie ins Ausland reisen oder einen Arztwechsel planen.
Wenn Sie Medikamente entsorgen müssen, befolgen Sie die Hinweise Ihrer Apotheke oder der örtlichen Regelungen. Geben Sie das Medikament nicht in Abwasser oder Haushaltsmüll, wenn eine sichere Entsorgung vorgesehen ist.
Bei Verlust der Packung oder wenn Sie das Medikament lange nicht benutzt haben, fragen Sie Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker nach dem richtigen Vorgehen. Vermeiden Sie eine unangemessene Wiederverwendung.
Interaktionen mit anderen Medikamenten können das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen oder deren Wirkung verändern. Informieren Sie Ihren Arzt über alle verschriebenen Arzneien, frei verkäufliche Präparate und pflanzliche Mittel.
Alkohol kann die beruhigenden Effekte von Anafranil verstärken und das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Fragen Sie Ihren Arzt, ob zeitweise oder dauerhaft Alkohol vermieden werden sollte.
Bei Reisen oder längeren Aufenthalten außerhalb der gewohnten Umgebung sollten Sie eine Kopie des aktuellen Medikationsplans mitführen. Klären Sie vorab mit der Reiseapotheke, welche Optionen sinnvoll sind, falls Sie unterwegs Unterstützung benötigen.
Ein Wechsel von einem anderen Antidepressivum oder eine Umstellung auf Anafranil erfordert oft eine sorgfältige Überwachung. Befolgen Sie strikt die Anweisungen Ihres Arztes und melden Sie eventuelle Verschlechterungen zeitnah.
Ja, in der Regel ist das möglich, solange Sie es in der Originalverpackung aufbewahren und es zu den zulässigen Mengen gehört. Nehmen Sie eine Kopie Ihres Rezepts und eine ärztliche Kontaktnummer mit, falls es zu Fragen kommt. Prüfen Sie auch die Einfuhrregeln des Ziellandes.
Wenn Sie eine Einnahme verpassen, holen Sie sie nach, sofern noch Zeit bleibt. Falls der nächste Termin bald ist, nehmen Sie die reguläre Dosis zum geplanten Zeitpunkt. Verdoppeln Sie niemals die Dosis, um die Lücke zu schließen.
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind möglich. Informieren Sie Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker über alle Präparate, die Sie verwenden. In manchen Fällen kann eine Anpassung der Behandlung nötig sein.
Zerdrücken, Teilen oder Kauen von Tabletten ist nur dann sinnvoll, wenn der Beipackzettel oder der Arzt es ausdrücklich erlaubt. Andernfalls kann die Wirkung ungleichmäßig freigesetzt werden, was zu Nebenwirkungen führen könnte.
Viele Menschen bemerken Verbesserungen erst nach einigen Wochen regelmäßiger Einnahme. Die Dauer bis zum ersten spürbaren Nutzen variiert individuell und hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich der Art der Erkrankung und Begleiterkrankungen.
Alkohol kann die beruhigenden Effekte verstärken und Nebenwirkungen erhöhen. Hinweise zur Konsumierung finden Sie im Beipackzettel. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie regelmäßig Alkohol trinken oder planen, dies zu tun.
Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Erkrankung und dem Ansprechen auf die Therapie. Oft erfolgt eine schrittweise Ausstiegsplanung unter ärztlicher Aufsicht, um Absetzerscheinungen zu vermeiden.
Teilen Sie mit, dass Sie Anafranil einnehmen. Manche Therapien oder Eingriffe können Einfluss auf die Herzfrequenz oder andere Funktionen haben. Informieren Sie auch, wenn Sie schwanger werden möchten oder stillen.
Ihr Arzt wird prüfen, ob eine Blutuntersuchung sinnvoll ist. Manche Behandlungen erfordern Labortests zur Überwachung von Funktionswerten oder Nebenwirkungen. Befolgen Sie die Empfehlungen Ihres Arztes.
Die Sicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit muss individuell abgewogen werden. Besprechen Sie dies frühzeitig mit Ihrem Arzt, um Nutzen und Risiken abzuwägen. Verwenden Sie keinesfalls unbegründet Medikamente in diesen Phasen.
Suchen Sie umgehend medizinische Hilfe, besonders wenn Beschwerden neu oder stärker werden. Ihr Arzt kann prüfen, ob eine Anpassung der Behandlung sinnvoll ist oder ob zusätzliche Maßnahmen erforderlich sind.
Wechselwirkungen sind möglich. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Präparate, auch pflanzliche Mittel. Einige Substanzen können Effekte verstärken oder abschwächen.
Eine Umstellung erfolgt in der Regel schrittweise, manchmal mit einer Überlappung beider Präparate. Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes genau und melden Sie Nebenwirkungen oder Veränderungen unverzüglich.
Das Absetzen kann Entzugssymptome verursachen. Fahrige oder reizbare Gefühle, Schlafstörungen oder Übelkeit können auftreten. Reduzieren Sie die Dosis nur unter ärztlicher Anleitung.
Führen Sie eine aktuelle Medikamentenliste mit, einschließlich Kontaktinformationen der behandelnden Praxis. Planen Sie rechtzeitig Folgegespräche und Abholungen in der neuen Umgebung, um Unterbrechungen zu vermeiden.
Informieren Sie den Zahnarzt über die Einnahme von Anafranil. Bei Bedarf kann der Zahnarzt zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen treffen oder die Behandlung entsprechend planen. Notieren Sie auch alle Schmerzmittel oder Beruhigungsmittel, die Sie einnehmen könnten.
Suchen Sie sofort medizinische Hilfe. Eine Überdosierung kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Bringen Sie die Packung und eine Medikamentenliste zur Notaufnahme mit, falls verfügbar.
Die Anwendung bei Kindern erfolgt nur unter strenger ärztlicher Anleitung. Die Sicherheit und Wirksamkeit müssen sorgfältig geprüft werden. Sprechen Sie mit dem Kinderarzt, falls Sie eine Behandlung für Kinder in Erwägung ziehen.
In der Regel ist körperliche Aktivität möglich, sofern Sie sich dabei wohlfühlen. Achten Sie auf eventuelle Schläfrigkeit oder Gleichgewichtsstörungen und passen Sie Aktivitäten ggf. an. Bei neuen Beschwerden konsultieren Sie Ihren Arzt.
Veränderungen der Blasenfunktion können auftreten, insbesondere in den ersten Wochen der Behandlung. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie ungewöhnliche oder anhaltende Symptome bemerken, damit eine Bewertung erfolgen kann.
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