

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 400mg | 360 Tabletten | €0,64 | €271,16 €230,48 Bester Preis Beliebt | |
| 400mg | 180 Tabletten | €0,70 | €147,90 €125,71 | |
| 400mg | 120 Tabletten | €0,80 | €113,66 €96,61 | |
| 400mg | 90 Tabletten | €0,90 | €94,49 €80,31 | |
| 400mg | 60 Tabletten | €1,07 | €75,31 €64,01 | |
| 400mg | 30 Tabletten | €1,16 | €41,07 €34,91 | |
| 400mg | 20 Tabletten | €1,57 | €36,96 €31,42 | |
| 400mg | 10 Tabletten | €2,10 | €24,64 €20,94 |
Hinweis: Diese Seite bietet allgemeine Informationen und ersetzt kein ärztliches Beratungsgespräch. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Apotheker oder Arzt.
Haben Sie sich jemals gefragt, wie ein Wurmbefall Ihre Gesundheit beeinflussen kann? Wurminfektionen können Bauchschmerzen, Müdigkeit oder Juckreiz verursachen und das Alltagsleben stören. Albenza ist der Handelsname für Albendazol, einen Wirkstoff gegen bestimmte Parasiten.
Albenza gehört zur Gruppe der Antiparasitika. Es zielt darauf ab, bestimmte Würmer zu stoppen, damit sie sich nicht mehr vermehren können. Damit können Symptome gemildert oder eine Infektion besser kontrollierbar werden.
Der Zweck dieses Medikaments ist es, Infektionen durch bestimmte Darmwürmer und einige andere Parasiten zu behandeln. Es wird oft eingesetzt, wenn der Befund bestätigt oder stark vermutet wird, dass solche Würmer vorhanden sind. Die Beurteilung erfolgt durch medizinische Fachkräfte.
Albenza enthält den Wirkstoff Albendazol. Die aktive Substanz verhindert, dass Würmer Energie aus den Nährstoffen des Wirts beziehen. Dadurch verlieren sie ihre Funktion und sterben ab, während der Körper sie ausscheidet.
Albenza kann helfen, verschiedene Wurmerkrankungen zu kontrollieren. Die Behandlung richtet sich nach der Art des Parasiten und dem Befund Ihres Arztes. In manchen Fällen ist zusätzlich eine Behandlung von anderen Organen nötig.
Zu den häufigeren Indikationen gehören Infektionen durch Rundwürmer, Madenwürmer und Hakenwürmer. Auch Bandwürmer und seltene Flachwürmer können betreffen sein. Die genaue Auswahl hängt von der Diagnose und dem Gesundheitszustand ab.
Zusätzliche Anwendungsgebiete können Infektionen durch bestimmte räuberische Parasiten betreffen. Die Behandlung kann in einzelnen Fällen auch hydatide (Echinokokken-) Erkrankungen einschließen, je nach Befund und ärztlicher Einschätzung. Ihr Arzt entscheidet über den Einsatz von Albenza.
Symptome einer Wurminfektion variieren. Typisch sind Bauchschmerzen, Durchfall, Gewichtsverlust, Müdigkeit oder Juckreiz im Analbereich. Beachten Sie, dass manche Infektionen wenig oder gar keine Symptome zeigen können.
Albendazol stört die Energiegewinnung der Parasiten. Es verhindert die Aufnahme von Glukose durch bestimmte Strukturen der Würmer. Dadurch verlieren die Parasiten Energiereserven und sterben ab. Das erleichtert dem Immunsystem des Körpers, sie auszuscheiden.
Die Wirkung ist auf bestimmte Arten von Würmern konzentriert. Die Zellen der Parasiten sind besonders empfindlich gegenüber dem Wirkstoff. So wird eine Fortpflanzung der Würmer gehemmt und die Infektion wird kontrollierbarer.
Da der Wirkstoff im Körper unterschiedlich abgebaut wird, kann die Wirkung je nach Person variieren. Die Aufnahme des Medikaments kann durch Nahrung beeinflusst werden. Ihr Arzt berücksichtigt das bei der Planung der Behandlung.
Die Verwendung von Albendazol kann auch das Wachstum und die Funktion von Parasiten beeinflussen, ohne die menschlichen Zellen direkt zu schädigen. Die Behandlung zielt darauf ab, die Parasiten zu schwächen oder zu töten, um Komplikationen zu verhindern.
Die Einnahme wird individuell festgelegt. Ihre Ärztin oder Ihr Apotheker berücksichtigt Art der Infektion, Alter, Gewicht und Zustand. Halten Sie sich immer an die verordnete Dosierung und Behandlungsdauer.
Ein wichtiger Hinweis zur Aufnahme: Die Einnahme mit Nahrung kann die Aufnahme des Wirkstoffs verbessern. Eine Mahlzeit mit etwas Fett kann helfen. Sprechen Sie jedoch immer mit Ihrem behandelnden Arzt, bevor Sie selbst an der Dosis drehen.
Schlucken Sie die Tabletten ganz. Zerkauen oder zerbrechen Sie sie nicht. Falls Sie Schwierigkeiten beim Schlucken haben, klären Sie das mit Ihrer Apotheke oder Ihrem Arzt. Falls eine Dosis versäumt wurde, holen Sie die verpasste Dosis nicht nach, sondern setzen Sie die Behandlung gemäß Plan fort. Bei Fragen konsultieren Sie Ihre Fachperson.
Die Behandlungsdauer hängt von der Erkrankung ab. Ihr Arzt legt fest, wie viele Tage Sie Albenza nehmen. Nach Abschluss der Behandlung kann eine erneute Untersuchung sinnvoll sein, um sicherzugehen, dass die Infektion gone ist.
Sie sollten Albenza nicht verwenden, wenn Sie allergisch gegen Albendazol oder einen anderen Bestandteil des Medikaments sind. Informieren Sie Ihren Arzt über Allergien oder schwere Hautreaktionen in der Vorgeschichte.
Bei schweren Lebererkrankungen sollten Sie die Einnahme nur nach eingehender ärztlicher Abwägung beginnen. Leberprobleme können Einfluss darauf haben, wie der Wirkstoff verarbeitet wird. Sprechen Sie hier offen mit Ihrem Arzt.
Schwangere oder stillende Frauen sollten vor der Einnahme mit einer Fachkraft sprechen. Der Nutzen und das Risiko müssen individuell abgewogen werden. In bestimmten Fällen kann der Arzt eine Alternative empfehlen.
Geben Sie Ihrer Ärztin oder Ihrem Apotheker Bescheid, wenn Sie an schweren Blutbildveränderungen leiden oder hatten. Das kann die Behandlung beeinflussen. Auch andere schwerwiegende Erkrankungen sollten dem medizinischen Team mitgeteilt werden.
Informieren Sie Ihren Arzt vor Beginn der Behandlung über alle bestehenden Erkrankungen. Insbesondere Lebererkrankungen, Nierenprobleme oder andere chronische Zustände sollten erwähnt werden. Der Arzt prüft, ob eine Leberfunktionsüberwachung sinnvoll ist.
Beobachten Sie mögliche Nebenwirkungen. Falls stärkere Beschwerden auftreten, informieren Sie umgehend Ihre medizinische Fachperson. In seltenen Fällen kann es zu schweren Reaktionen kommen, die medizinische Hilfe benötigen.
Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Medikamente ist es wichtig, diese zu melden. Wechselwirkungen können die Wirkung von Albendazol oder andere Therapien beeinflussen. Halten Sie eine aktuelle Liste Ihrer Medikamente bereit und teilen Sie sie mit Ihrem Arzt.
Wenn Sie eine Vermutung auf eine Unverträglichkeit haben, sprechen Sie sofort mit dem Behandler. Setzen Sie das Medikament nicht eigenständig ab. Eine fachliche Einschätzung ist nötig, um das weitere Vorgehen zu klären.
Zu den häufigeren Nebenwirkungen gehören Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Appetitveränderungen. Kopfschmerzen und Müdigkeit können ebenfalls auftreten. Die meisten Menschen berichten keine schweren Probleme.
Selten kann es zu Leberwertveränderungen kommen. Gelbfärbung der Haut oder Augen, dunkler Urin oder starker Müdigkeitsgefühl sollten sofort gemeldet werden. Blutbildveränderungen können in seltenen Fällen auftreten.
Allergische Reaktionen sind möglich, aber selten. Hautausschläge, Juckreiz, Schwellungen oder Atembeschwerden erfordern sofortige ärztliche Hilfe. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, falls Sie bekannte Allergien haben.
Andere mögliche Wirkungen umfassen Schwindel, Hautreaktionen oder Haarausfall. Beachten Sie, dass nicht jeder Patient diese Effekte spürt. Die Behandlungsentscheidung basiert auf Nutzen und Risiko.
Informieren Sie Ihren Arzt über alle weiteren Arzneimittel, die Sie einnehmen. Dazu gehören verschreibungspflichtige Medikamente, rezeptfreie Mittel, Vitamine, pflanzliche Präparate und Nahrungsergänzungen. Wechselwirkungen können die Wirkung beeinflussen oder Nebenwirkungen verstärken.
Bestimmte Medikamente können den Abbau oder die Aufnahme von Albendazol beeinflussen. Der Arzt prüft, ob eine Anpassung nötig ist. Essen und Fettgehalt der Mahlzeiten können ebenfalls eine Rolle spielen.
Vermeiden Sie Alkohol während der Behandlung, wenn möglich. Alkohol kann das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen oder Beschwerden verstärken. Bei konkreten Fragen zur Verträglichkeit sprechen Sie mit Ihrem Apotheker.
Wenn Sie eine neue Medikation beginnen oder eine Änderung planen, fragen Sie Ihre behandelnde Fachperson. Stellen Sie sicher, dass der Behandler weiß, dass Sie Albendazol einnehmen. So kann sicher gearbeitet werden.
Schwangere Frauen sollten vor der Einnahme mit dem Arzt sprechen. Der potenzielle Nutzen muss gegen mögliche Risiken abgewogen werden. In der Regel wird eine Alternative oder eine fachliche Beratung empfohlen.
Bei stillenden Müttern wird die Fortführung der Behandlung individuell entschieden. Teilen Sie dem Arzt mit, ob Sie stillen oder planen zu stillen. Die Entscheidung hängt vom Nutzen-Risiko-Verhältnis ab.
Wenn Sie schwanger werden könnten, informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, bevor Sie Albendazol verwenden. Nur eine fachliche Abwägung gibt hier die sichere Orientierung. Planen Sie Verhütungsmaßnahmen entsprechend.
Stillen Sie während der Behandlung lieber nicht, es sei denn, der Arzt rät ausdrücklich dazu. Besprechen Sie alternative Behandlungswege mit dem Gesundheitsdienstleister.
Die Reaktionszeit variiert je nach Infektion und individuellem Gesundheitszustand. Manchmal sind Veränderungen erst nach einigen Tagen sichtbar. Der Arzt bewertet den Verlauf nach der ersten Behandlungsphase.
Verpassen Sie eine Dosis nicht einfach. Setzen Sie die Behandlung fort wie verordnet und kontaktieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker für das weitere Vorgehen. Eine eigenständige Verdopplung der Dosis wird in der Regel nicht empfohlen.
Ja, die Einnahme mit Nahrung kann die Aufnahme des Wirkstoffs verbessern. Eine Mahlzeit mit Fett kann hilfreich sein. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, falls Sie aus gesundheitlichen Gründen nüchtern bleiben müssen.
Die Behandlungsdauer hängt von der Infektion ab. Ihr Arzt legt fest, wie viele Tage Sie Albendazol einnnehmen. Nach Abschluss der Behandlung kann eine Nachuntersuchung sinnvoll sein.
Suchen Sie sofort Rat, wenn Sie Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion oder Gelbsucht bemerken. Starke Bauchschmerzen, Fieber oder Atembeschwerden sind wichtige Warnzeichen.
Eine langfristige Behandlung erfolgt nur unter strenger ärztlicher Aufsicht. Häufige oder verlängerte Behandlung kann Risiken erhöhen. Ihr Arzt entscheidet, ob und wie lange eine Fortsetzung sinnvoll ist.
Die Einnahme während der Schwangerschaft erfordert sorgfältige Abwägung. In der Regel wird es vermieden, insbesondere im ersten Trimester. Sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt über Ihre Situation.
Es wird empfohlen, Alkohol zu meiden oder zu reduzieren. Alkohol kann das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Besprechen Sie Ihre Gewohnheiten mit Ihrem Arzt, um die Sicherheit zu wahren.
Beipackzettel und die offizielle Patienteninformation liefern detaillierte Hinweise. Ihr Arzt, Ihre Apothekerin oder Ihr Apotheker können Ihnen zusätzlich helfen. Bei Unsicherheiten sollten Sie immer eine Fachperson konsultieren.
Der Beipackzettel enthält detaillierte Informationen zur Anwendung, Gegenanzeigen, Warnhinweisen und zur korrekten Lagerung. Lesen Sie ihn vor der ersten Einnahme sorgfältig durch. Fragen Sie bei Unklarheiten nach.
Wenden Sie sich an Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt, falls sich Ihr Zustand verändert. Ein veränderter Verlauf kann eine Anpassung der Behandlung notwendig machen. Die regelmäßige Überwachung durch medizinisches Personal ist wichtig.
Bei Unsicherheit über Wechselwirkungen, Nebenwirkungen oder spezielle Risikofaktoren stehen Ihnen Apothekerinnen und Apotheker beratend zur Seite. Bringen Sie eine aktuelle Liste Ihrer Medikamente mit, wenn Sie eine neue Behandlung beginnen. So lassen sich Lösungen sicher koordinieren.
Für weiterführende Informationen in Österreich empfehlen Fachärztinnen und -ärzte die offiziellen Blätter und patientenorientierte Informationsquellen. Halten Sie in jedem Fall Rücksprache, bevor Sie Änderungen an der Behandlung vornehmen.
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