

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 10mg | 360 Tabletten | €0,54 | €244,06 €195,25 Bester Preis | |
| 10mg | 180 Tabletten | €0,62 | €139,00 €111,20 | |
| 10mg | 120 Tabletten | €0,70 | €106,11 €84,88 | |
| 10mg | 90 Tabletten | €0,78 | €88,07 €70,45 | |
| 10mg | 60 Tabletten | €0,87 | €64,72 €51,78 | |
| 10mg | 30 Tabletten | €1,04 | €39,25 €31,40 | |
| 10mg | 10 Tabletten | €1,27 | €15,91 €12,73 | |
| 20mg | 180 Tabletten | €0,61 | €137,94 €110,35 | |
| 20mg | 120 Tabletten | €0,67 | €100,80 €80,64 | |
| 20mg | 90 Tabletten | €0,75 | €83,82 €67,06 | |
| 20mg | 60 Tabletten | €0,76 | €57,29 €45,83 | |
| 20mg | 30 Tabletten | €0,93 | €35,01 €28,01 | |
| 40mg | 360 Tabletten | €0,87 | €388,38 €310,70 Beliebt | |
| 40mg | 180 Tabletten | €0,91 | €204,79 €163,84 | |
| 40mg | 120 Tabletten | €1,02 | €152,80 €122,24 | |
| 40mg | 90 Tabletten | €1,14 | €128,39 €102,71 | |
| 40mg | 60 Tabletten | €1,17 | €88,07 €70,45 | |
| 40mg | 30 Tabletten | €1,46 | €55,17 €44,14 |
Hinweis: Prilosec kann je nach lokalen Vorschriften verschreibungspflichtig sein. Dieses Dokument dient ausschließlich zu Informationszwecken. Konsultieren Sie bei Fragen Ihren Arzt oder Apotheker.
Prilosec ist der Markenname für Omeprazol, einen Protonenpumpenhemmer (PPI). Er senkt die Magensäureproduktion, indem er die Aktivität der Protonenpumpe in den Belegzellen des Magens behindert. Dadurch kann sich die Schleimhaut im M esophagus, im Magen und im Dünndarm besser regenerieren.
Prilosec kann helfen, Beschwerden zu lindern, die durch zu viel Säure entstehen. Dazu gehören Sodbrennen, saurer Reflux und schmerzhafte Speiseröhrenentzündungen. In manchen Fällen wird es auch eingesetzt, um Geschwüre zu behandeln oder zu verhindern, sowie um andere säurebedingte Magen-Darm-Erkrankungen zu therapieren.
Je nach lokalem Gesundheitssystem kann Prilosec verschreibungspflichtig oder frei verkäuflich sein. Die genaue Anwendung hängt von Ihrer Situation ab. Lesen Sie dazu die Packungsbeilage und besprechen Sie sich mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Dieses Arzneimittel gehört zu einer Wirkstoffklasse, die auf lange Sicht sorgfältig überwacht wird. Informieren Sie Ihr medizinisches Team, wenn Sie regelmäßig andere Behandlungen erhalten oder andere Medikamente einnehmen.
Wenn Sie Fragen zur Einnahme, zu möglichen Alternativen oder zu Ihrer konkreten Indikation haben, klären Sie diese bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Die Informationen hier ersetzen keinesfalls medizinischen Rat.
Prilosec wird eingesetzt bei Beschwerden und Erkrankungen, die durch übermäßige Magensäure verursacht werden. Dazu gehören meist folgende Anwendungsgebiete:
• Behandlung von gastroösophagealer Refluxkrankheit (GERD) mit Sodbrennen und saurem Aufstoßen.
• Behandlung von geschwürbedingten Erkrankungen des Magens oder des Zwölffingerdarms.
• Behandlung von entzündlicher Veränderung der Speiseröhre durch saure Reizung (erosive Ösophagitis).
• Behandlung seltener Erkrankungen, bei denen die Magensäure übermäßig gebildet wird (z. B. Zollinger-Ellison-Syndrom) – dies erfolgt nur unter ärztlicher Anleitung.
Ihr behandelnder Arzt entscheidet, ob Prilosec für Ihre Situation geeignet ist. Sprechen Sie mit dem Apotheker, wenn Unsicherheiten bestehen oder wenn Sie andere Erkrankungen haben oder andere Medikamente einnehmen.
Prilosec reduziert die Säureproduktion des Magens, indem es die Protonenpumpe in den Belegzellen des Magens blockiert. Dadurch sinkt die Menge an Magensäure, die in den Magen abgegeben wird. Die Schleimhäute können sich besser regenerieren und Symptome wie Sodbrennen können abklingen.
Die Wirkung setzt sich allmählich fort, während Sie das Medikament einnehmen. Oft wird eine Besserung der Beschwerden nach einigen Tagen beobachtet, manchmal auch später. Die vollständige Wirkung hängt von der individuellen Situation ab und wird durch den behandelnden Arzt festgelegt.
Prilosec ist so formuliert, dass es regelmäßig eingenommen werden sollte, damit eine konsistente Wirkung erzielt wird. Beachten Sie, dass die Einnahme genau nach ärztlicher Vorgabe erfolgen sollte, insbesondere bei längerfristiger Anwendung.
Eine Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ist sinnvoll, wenn Sie andere Säurehemmstoffe, Antazida oder Behandlungsmethoden in Erwägung ziehen oder wenn Ihre Beschwerden sich verändern.
Lesen Sie die Packungsbeilage und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wie Prilosec in Ihrem Fall einzunehmen ist. Die Einnahme erfolgt in der Regel gemäß ärztlicher Verschreibung.
Prilosec wird typischerweise als Tablette oder Gelkapsel eingenommen. Schlucken Sie die Tabletten oder Kapseln ganz mit Wasser. Zerkauen oder Zerbrechen sollten Sie diese nicht, es sei denn, der Beipackzettel erlaubt es ausdrücklich.
Häufig wird empfohlen, Prilosec regelmäßig einzunehmen, unabhängig davon, ob Beschwerden auftreten. Halten Sie sich an den festgelegten Einnahmeplan Ihres Arztes und brechen Sie die Behandlung nicht eigenständig ab.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein. Falls es fast Zeit für die nächste Dosis ist, fahren Sie mit dem Dosisplan wie vorgesehen fort und nehmen Sie nicht eine doppelte Dosis ein. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie bitte Ihren Apotheker.
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie bestimmte andere Medikamente einnehmen oder planen, z. B. Antazida oder andere Magenmittel, damit der Einnahmeplan angepasst werden kann.
Personen mit bekannter Allergie gegen Omeprazol, andere Protonenpumpenhemmer oder einen der Hilfsstoffe sollten Prilosec nicht verwenden. In solchen Fällen kann es zu schweren allergischen Reaktionen kommen.
Bei schweren Lebererkrankungen ist eine Anpassung der Behandlung oft notwendig. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Leberprobleme haben oder hatten.
Schwangere oder stillende Frauen sollten Prilosec nur nach strenger Abwägung von Nutzen und Risiko verwenden. Die Sicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit ist nicht in allen Situationen eindeutig belegt. Konsultieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
Kinder benötigen oft spezielle Absprachen; Prilosec wird nicht in allen Altersgruppen empfohlen oder unterliegt besonderen Dosierungsregeln. Klären Sie dies mit dem behandelnden Arzt.
Langfristige oder wiederholte Anwendung von Prilosec sollte ärztlich überwacht werden. Es kann das Risiko für bestimmte Nebenwirkungen erhöhen, insbesondere bei längerer Einnahme.
Es können seltene, aber ernsthafte Hautreaktionen oder Leberprobleme auftreten. Wenn Sie Gelbsucht, dunklen Urin, schwere Bauchschmerzen oder Hautausschläge entwickeln, suchen Sie umgehend medizinische Hilfe.
Ein längerer Verzicht auf Magensäure kann zu Vitamin-B12-Mangel führen. Bei andauernder Einnahme kann dies in seltenen Fällen vorkommen. Lassen Sie sich gegebenenfalls untersuchen, wenn Beschwerden bestehen.
Bei wiederkehrenden oder verschlimmerten Beschwerden trotz Behandlung, neuen Symptomen oder Anzeichen einer ernsthaften Erkrankung sollten Sie den Arzt kontaktieren. Bei plötzlichen, schweren Brustschmerzen oder Atmungsproblemen suchen Sie bitte umgehend medizinische Hilfe.
Wie alle Arzneimittel kann auch Prilosec Nebenwirkungen haben. Die meisten Menschen vertragen das Medikament gut. Häufige Nebenwirkungen sind meist mild und vorübergehend.
Gelegentliche oder seltene Nebenwirkungen können Hautausschläge, Juckreiz, Hautrötung oder allergische Reaktionen umfassen. Sehr selten sind schwere Hautreaktionen. Informieren Sie sich sofort, wenn Sie ungewöhnliche Symptome bemerken.
Bei langfristiger Einnahme kann es zu Veränderungen im Blutbild, Vitamin-B12-Mangel oder einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche kommen. Diese Risiken sind grundsätzlich selten, sollten aber regelmäßig ärztlich abgeklärt werden, besonders bei längerer Behandlung.
Wenn Sie Nebenwirkungen vermuten, sprechen Sie mit Ihrem Apotheker oder Arzt. Sie können oft helfen, die Behandlung anzupassen oder alternative Therapien zu empfehlen.
Informieren Sie Ihr medizinisches Team über alle Arzneimittel, pflanzliche Präparate und Nahrungsergänzungsmittel, die Sie einnehmen. Omeprazol kann mit einigen Medikamenten interagieren und deren Wirkung verändern.
Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie Ihren Apotheker, insbesondere bei bereits bestehenden Erkrankungen oder laufenden Behandlungen. Anpassungen der Medikation sollten nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.
Die Anwendung von Prilosec in der Schwangerschaft ist nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt möglich. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft geplant wird.
Zur Stillzeit ist nicht eindeutig geklärt, in welchem Ausmaß Omeprazol in die Muttermilch übergeht. Wenn Sie stillen oder stillen möchten, besprechen Sie dies sorgfältig mit Ihrem Arzt. Eine alternative Behandlung könnte empfohlen werden.
Bei gesundheitlichen Fragen rund um Schwangerschaft, Stillzeit oder Familienplanung wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Apothekerin. Die Entscheidung zur Anwendung trifft Ihr medizinisches Betreuungsteam basierend auf Ihrer individuellen Situation.
Falls während der Behandlung Anzeichen unerwarteter Nebenwirkungen auftreten, ziehen Sie medizinische Hilfe hinzu. Die sichere Nutzung in Schwangerschaft oder Stillzeit wird durch fachliche Beratung am besten unterstützt.
Viele Patientinnen und Patienten bemerken eine Besserung der Beschwerden innerhalb weniger Tage bis zu einer Woche. Die vollständige Wirkung kann von der individuellen Situation abhängen. Falls keine Besserung eintritt oder die Beschwerden sich verschlimmern, informieren Sie Ihren Arzt.
Nehmen Sie die verpasste Dosis so bald wie möglich ein, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste Dosis. In diesem Fall fahren Sie mit dem regulären Plan fort und nehmen Sie nicht eine Doppelportion ein. Falls Sie unsicher sind, kontaktieren Sie Ihren Apotheker.
Viele Menschen nehmen Prilosec parallel zu anderen Therapien ein. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Präparate, die Sie verwenden. Ihr Arzt kann gegebenenfalls Anpassungen vornehmen.
Langfristige oder wiederholte Anwendung sollte nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Ihr Arzt prüft regelmäßig den Nutzen und das Risiko, besonders bei längerer Einnahme. Fragen Sie nach Alternativen, falls Ihre Beschwerden wiederkehrend sind.
Rufen Sie medizinische Hilfe, wenn Sie schwere Brustschmerzen, Atemnot, Gelbsucht, starke Bauchschmerzen, anhaltendes Erbrechen oder blutigen Stuhl bemerken. Diese Symptome können auf ernsthafte Erkrankungen hinweisen, die rasche Abklärung benötigen.
Sodbrennen, saures Aufstoßen und chronischer Husten gehören zu den typischen Symptomen. Ähnliche Beschwerden können auch auf andere Erkrankungen hinweisen. Wenn Ihre Symptome neu auftreten oder sich ändern, sollten Sie eine ärztliche Abklärung in Betracht ziehen.
Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Indikation und ärztlicher Vorgabe. Langzeitgebrauch sollte regelmäßig überprüft werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn die Beschwerden länger bestehen bleiben oder erneut auftreten.
Die Sicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit ist nicht in allen Fällen eindeutig bestätigt. Besprechen Sie Ihre individuelle Situation mit einem Arzt oder einer Apothekerin, bevor Sie mit der Behandlung beginnen.
Wechselwirkungen sind möglich. Informieren Sie Ihr medizinisches Team über alle Mittel, die Sie einnehmen. Ihr Arzt kann die Behandlung anpassen, um Nebenwirkungen zu vermeiden oder die Wirksamkeit zu erhalten.
Durchfall kann bei manchen Personen auftreten. Trinken Sie ausreichend Wasser und informieren Sie Ihren Arzt, wenn der Durchfall stark oder anhaltend ist. In seltenen Fällen kann eine Anpassung der Medikation nötig werden.
Nehmen Sie niemals mehr als verordnet ein. Wenn Sie versehentlich eine Überdosis eingenommen haben, suchen Sie umgehend medizinische Hilfe. Befolgen Sie stets die Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers.
Quellenangaben dienen der Orientierung und sind im Rahmen dieses Textes allgemein gehalten. Wenden Sie sich bei konkreten Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.
Offizielle Produktinformationen des Herstellers (Prilosec/Omeprazol) und der österreichischen Apothekerkammer enthalten detaillierte Hinweise zur Anwendung, Sicherheit und Wechselwirkungen. Ihre medizinische Betreuung kann zusätzlich evidenzbasierte Leitlinien berücksichtigen.
Hinweis: Diese Informationen ersetzen nicht die individuelle Beratung durch medizinisches Fachpersonal. Bei Unsicherheiten wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
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