

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 25mg | 360 pills | €0,60 | €214,85 Bester Preis | |
| 25mg | 180 pills | €0,67 | €119,36 | |
| 25mg | 120 pills | €0,73 | €87,81 | |
| 25mg | 90 pills | €0,82 | €73,31 | |
| 25mg | 60 pills | €0,91 | €54,56 | |
| 25mg | 30 pills | €1,13 | €34,10 | |
| 50mg | 180 pills | €1,00 | €179,89 | |
| 50mg | 120 pills | €1,07 | €127,88 | |
| 50mg | 90 pills | €1,15 | €104,01 | |
| 50mg | 60 pills | €1,30 | €77,58 | |
| 50mg | 30 pills | €1,59 | €47,74 | |
| 100mg | 180 pills | €1,14 | €205,47 | |
| 100mg | 120 pills | €1,21 | €144,93 | |
| 100mg | 90 pills | €1,39 | €125,32 | |
| 100mg | 60 pills | €1,67 | €100,60 | |
| 100mg | 30 pills | €2,23 | €67,35 | |
| 200mg | 120 pills | €2,45 | €293,29 | |
| 200mg | 90 pills | €2,60 | €234,46 | |
| 200mg | 60 pills | €2,98 | €178,18 | |
| 200mg | 30 pills | €3,79 | €114,24 | |
| 300mg | 90 pills | €3,49 | €313,75 Beliebt | |
| 300mg | 60 pills | €3,75 | €225,08 | |
| 300mg | 30 pills | €4,71 | €141,52 |
Hinweis: Dieses Informationsblatt dient der Orientierung. Es ersetzt nicht den Rat eines Arztes oder Apothekers. Bei Unsicherheiten wenden Sie sich bitte an eine Fachperson.
Seroquel ist der Markenname eines Medikaments mit dem Wirkstoff Quetiapin. Es gehört zu den atypischen Antipsychotika und wird zur Behandlung bestimmter psychiatrischer Erkrankungen eingesetzt. Die Darreichungsformen umfassen in der Regel Tabletten, darunter herkömmliche Softtabletten oder verzögerte Wirkstofffreisetzung (Extended Release, XR).
Quetiapin wirkt im Gehirn auf verschiedene Botenstoffe, insbesondere Dopamin und Serotonin. Der genaue Mechanismus, wie es zu einer Besserung der Symptome kommt, ist komplex und variiert von Patient zu Patient. Es kann dazu beitragen, Wahnvorstellungen, Stimmungsschwankungen und Denkstörungen zu mildern, je nach Erkrankung.
Dieses Medikament kann je nach lokalen Vorgaben verschreibungspflichtig sein. In Österreich hängt die Verfügbarkeit von der Regelung zur Verschreibung ab; Ihr Apotheker oder Arzt kann Sie hierzu beraten. Halten Sie sich stets genau an das verordnete Vorgehen.
Aufbewahrung und Haltbarkeit: Bewahren Sie Seroquel in der Originalverpackung auf, geschützt vor Feuchtigkeit und Hitze. Bewahren Sie es außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Verändern Sie die Dosierung oder Form nicht eigenständig.
Zu beachten: Seroquel wird in der Regel nur nach ärztlicher Verschreibung verwendet. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine bekannte Allergie gegen Quetiapin oder andere Bestandteile haben. Fragen Sie bei Unsicherheiten zur Einnahme und zu Wechselwirkungen nach.
Seroquel wird in der Regel zur Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen eingesetzt. Es kann helfen, Symptome wie akute Wut, Verwirrung, Stimmungsschwankungen, oder florierende psychotische Erfahrungen zu mildern. Die genaue Indikation hängt von der individuellen Diagnose ab und wird vom behandelnden Arzt entschieden.
Es wird häufig als Teil einer umfassenden Behandlung verwendet, die auch andere Therapien wie Psychotherapie, soziale Unterstützung oder rehabilitative Maßnahmen umfasst. Die Entscheidung für Seroquel erfolgt im Rahmen einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Abwägung.
In Bipolaren Störungen kann Seroquel sowohl in Manie als auch in gemischten Episoden eingesetzt werden. Bei bestimmten Formen der Depression kann es zusätzlich zu Antidepressiva gegeben werden, sofern der Arzt dies für sinnvoll hält. Die Nutzung erfolgt immer unter ärztlicher Anleitung.
Für andere Indikationen kann der Nutzen begrenzt sein, und der Arzt erläutert Ihnen, welche Ziele mit der Behandlung erreicht werden sollen. Wenn sich Ihre Situation ändert oder Sie neue Symptome bemerken, informieren Sie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt zeitnah.
Wichtig: Die Verschreibung hängt von lokalen Regelungen ab. Sprechen Sie mit Ihrem Apotheker oder Arzt, ob Seroquel in Ihrem Fall geeignet ist und wie es in Ihre Behandlung passt.
Quetiapin beeinflusst verschiedene Botenstoffe im Gehirn, insbesondere Dopamin- und Serotoninrezeptoren. Dadurch kann es helfen, die Symptome bestimmter psychiatrischer Erkrankungen zu regulieren. Die Wirkung entfaltet sich oft erst nach einigen Wochen regelmäßiger Einnahme.
Zusätzlich zu den gewünschten Effekten kann Quetiapin beruhigend und beruhigend auf den Schlaf wirken. Das kann in manchen Phasen der Erkrankung vorteilhaft sein, birgt jedoch auch das Risiko von Tagesmüdigkeit oder Benommenheit.
Die Wirkung hängt auch von der Form ab: bei verzögerter Freisetzung (XR) wird der Wirkstoff langsamer abgegeben, während bei sofortfreisetzenden Formen andere Muster der Wirkung auftreten können. Ihr Arzt wählt die passende Form basierend auf Ihrem Befund.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Wirkung individuell unterschiedlich sein kann. Ein schneller oder vollständiger Wirkungseintritt ist nicht bei jedem Patienten zu erwarten. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie nach einigen Wochen noch keinen Nutzen verspüren.
Allgemein gilt: Seroquel kann verschiedene Körpersysteme beeinflussen. Neben dem Nutzen können auch Nebenwirkungen auftreten, weshalb eine regelmäßige ärztliche Kontrolle empfohlen wird, insbesondere zu Beginn der Behandlung und bei Dosierungsänderungen.
Halten Sie sich strikt an die Anweisungen Ihres Arztes. Die Einnahme kann je nach Form (IR oder XR) und individueller Situation unterschiedlich erfolgen. Informieren Sie sich bei Ihrer Apothekerin bzw. Ihrem Apotheker, falls etwas unklar ist.
Tabletten sind in der Regel ganz einzunehmen, mit Wasser. Extended-Release-Formen sollten nicht gekaut, zerdrückt oder zerstoßen werden, da dies zu einer veränderten Wirkstoffabgabe führen kann. Die Einnahmezeitpunkte richten sich nach der ärztlichen Vorgabe.
Bei der Einnahme von Seroquel kann der behandelnde Arzt eine schrittweise Anpassung der Dosis vorsehen. Die schrittweise Steigerung dient dem Abbau möglicher Nebenwirkungen und der individuellen Verträglichkeit. Nehmen Sie Dosen nicht eigenständig höher oder niedriger als verordnet ein.
Missed dose: Wenn eine Dosis vergessen wurde, holen Sie diese so bald wie möglich nach, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste geplante Dosis. In diesem Fall überspringen Sie die verpasste Dosis und fahren mit dem regulären Plan fort. Nichts Doppeldosen einnehmen.
Allgemeine Hinweise zur Einnahme: Nehmen Sie Seroquel regelmäßig ein, um einen stabilen Behandlungserfolg zu unterstützen. Lassen Sie das Medikament nicht unbeaufsichtigt stehen oder in der Nähe von Kindern liegen. Informieren Sie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt, wenn sich Ihre Gesundheit oder andere Medikamente ändern.
Bei bekannter Allergie gegen Quetiapin oder andere Bestandteile des Arzneimittels sollte Seroquel nicht verwendet werden. Eine allergische Reaktion kann Hautausschlag, Atembeschwerden oder andere Anzeichen umfassen und erfordert sofortige medizinische Abklärung.
Schwere Leber- oder Nierenerkrankungen, ungewöhnliche Blutdruckveränderungen oder bestimmte Herz-Kreislauf-Erkrankungen können Einfluss auf die Entscheidung zur Einnahme haben. Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt über bestehende Erkrankungen, damit eine sichere Behandlung gewährleistet ist.
Für Kinder und Jugendliche gilt besondere Abwägung: Die Sicherheit und Wirksamkeit müssen individuell beurteilt werden. Ältere Menschen können andere Nebenwirkungen stärker spüren; daher erfolgt die Behandlung oft vorsichtig und engmaschig überwacht.
Schwangerschaft und Stillzeit verlangen eine sorgfältige Risikoabwägung. Wenn möglich, sollten Sie alternative Behandlungen prüfen; besprechen Sie mit Ihrem Arzt die Vorteile und Risiken. Stillen Sie während der Behandlung, sollten Sie dies mit Ihrem Arzt besprechen.
Hinweis: Die Einnahme von Seroquel sollte nicht ohne ärztliche Empfehlung begonnen oder beendet werden. Wenn Sie sich unsicher sind, lohnt sich eine fachliche Beratung durch Ihren behandelnden Arzt oder Apotheker.
Dieses Medikament kann schläfrig machen oder zu Schwindel führen. Vermeiden Sie während der Einnahme schwere Maschinen zu bedienen oder Auto zu fahren, solange Sie wissen, wie Sie reagieren. Holen Sie medizinischen Rat, wenn Sie sich unsicher fühlen.
Eine Gewichtszunahme, Veränderungen des Blutzucker- oder Blutfettspiegels können auftreten. Langfristige Veränderungen sollten regelmäßig durch den behandelnden Arzt überwacht werden, insbesondere bei Risikofaktoren wie Übergewicht oder familiärer Vorgeschichte von Diabetes.
Bewegungsstörungen wie unwillkürliche Bewegungen, besonders bei Langzeitbehandlung, können auftreten. Informieren Sie Ihren Arzt umgehend, wenn ungewöhnliche Bewegungen auftreten oder sich verschlimmern.
Es kann zu Blutdruckabfällen beim Aufstehen kommen, was Schwindel verursachen kann. Lassen Sie sich beim Wechsel von Sitzen zu Stehen Zeit und stehen Sie langsam auf. Bei häufigem Schwindel berichten Sie dies Ihrem Arzt.
Bei bestimmten Patientengruppen, insbesondere älteren Menschen mit Demenz, kann das Risiko eines Morbiditätseinstiegs oder einer Verstärkung von Symptomen bestehen. Sprechen Sie offen über Ihre Vorerkrankungen, damit der Nutzen gegen mögliche Risiken abgewogen werden kann.
Zu den häufig berichteten Nebenwirkungen gehören Müdigkeit, Benommenheit oder Schläfrigkeit, besonders zu Beginn der Behandlung. Diese Effekte können das tägliche Leben beeinflussen, klingen aber oft mit der Zeit ab.
Weitere häufige Begleiterscheinungen sind Mundtrockenheit, leichter Schwindel, Verstopfung und Veränderungen des Appetits. Einige Patientinnen und Patienten berichten auch von Kopfschmerzen oder Unruhe.
Gewichtszunahme und Veränderungen im Blutzucker- oder Lipidprofil können auftreten. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie über längere Zeit Veränderungen bemerken oder Sorgen haben.
Es kann zu Zittern, Muskelsteifheit oder Bewegungen außerhalb der Willkür kommen, was ärztlicher Abklärung bedarf. In seltenen Fällen können Allergien oder Hautausschläge auftreten, die eine Abklärung benötigen.
Bei schweren oder anhaltenden Nebenwirkungen sollten Sie unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Informieren Sie Ihre behandelnde Fachperson, damit gegebenenfalls Anpassungen am Behandlungsplan vorgenommen werden können.
Quetiapin kann mit anderen Medikamenten interagieren. Insbesondere Beruhigungs-, Schmerz- oder Schlafmittel, Alkohol und andere Psychopharmaka können die beruhigende Wirkung verstärken oder Nebenwirkungen erhöhen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen.
Viele Mittel werden in der Leber verarbeitet. Arzneimittel, die Enzyme beeinflussen, können die Konzentration von Quetiapin verändern. Informieren Sie daher Ihren Arzt, wenn Sie Medikamente zur Leberfunktionssteuerung, Antimykotika oder bestimmte Antibiotika verwenden.
Auch andere antipsychotische Präparate, Antidepressiva oder Antikonvulsiva können das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen oder den Behandlungserfolg beeinträchtigen. Die Behandlung sollte unter ärztlicher Anleitung angepasst werden.
Wichtiger Hinweis: Machen Sie Ihrem Apotheker oder Arzt vollständige Angaben zu sämtlichen Präparaten, die Sie regelmäßig verwenden—auch frei verkäufliche Mittel, pflanzliche Präparate und Vitaminpräparate. So lässt sich das Risiko unerwünschter Wechselwirkungen besser einschätzen.
Als praktische Orientierung: Vermeiden Sie oder reduzieren Sie Alkohol, wo es möglich ist, während Sie Seroquel einnehmen. Viele Patienten berichten von einer verstärkten Schläfrigkeit oder Benommenheit, wenn Alkohol zusätzlich konsumiert wird.
Schwangerschaft und Stillzeit erfordern eine sorgfältige Risikoabwägung. Quetiapin kann Auswirkungen auf das ungeborene Kind haben; der potenzielle Nutzen der Behandlung muss gegen mögliche Risiken abgewogen werden. Die Entscheidung trifft der behandelnde Arzt im Einzelfall.
Wenn Sie während der Behandlung schwanger werden könnten oder planen, während der Einnahme schwanger zu werden, informieren Sie Ihren Arzt sofort. Eine eigenständige Beendigung der Einnahme ohne ärztliche Absprache ist nicht empfohlen.
Neugeborene von Müttern, die während der Spätphase der Schwangerschaft oder kurz davor Seroquel eingenommen haben, können Sedierungszeichen oder andere Anpassungssymptome zeigen. Informieren Sie das medizinische Team über die Medikamentengeschichte, wenn das Baby geboren wird.
Stillen: Quetiapin kann in die Muttermilch übergehen. Ob das Stillen während der Behandlung sicher ist, muss mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Eine Alternative oder Anpassung der Behandlung kann erwogen werden.
Planen Sie eine Familienplanung, erhalten Sie eine Beratung durch Ihren Arzt, damit die Behandlung sowohl für Ihre Gesundheit als auch für das Kind sinnvoll gestaltet wird.
Die Reaktion auf Seroquel kann von Person zu Person unterschiedlich sein. In vielen Fällen bessern sich die ersten Symptome nach einigen Wochen regelmäßiger Einnahme, manchmal dauert es länger. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie nach mehreren Wochen keinen Fortschritt bemerken.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste Dosis. Dann setzen Sie den regulären Take-Fahrplan fort und nehmen Sie keine Doppeldosis ein. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie regelmäßig Dosen vergessen.
Der Konsum von Alkohol oder anderen sedierenden Substanzen kann die sedierenden Effekte von Seroquel verstärken. Dies kann zu erhöhter Schlummers oder anderen Beeinträchtigungen führen. Besprechen Sie Ihren Alkoholgenuss mit Ihrem Arzt.
In einigen Fällen kann eine Kombination sinnvoll sein, jedoch erhöht sie das Risiko von Nebenwirkungen. Ihre Behandlung sollte sorgfältig überwacht werden. Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn neue oder sich verschlimmernde Beschwerden auftreten.
Die Duration der Behandlung hängt von der Diagnose, dem Verlauf und dem Ansprechen auf das Medikament ab. Ihr Arzt wird regelmäßig prüfen, ob eine Fortsetzung sinnvoll ist oder eine Anpassung erfolgen sollte. Stoppen Sie die Einnahme nicht plötzlich.
Schwere oder anhaltende Nebenwirkungen wie starker Schwindel, Atemnot, Brustschmerz, starkes Zittern, oder Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion sollten umgehend medizinisch abgeklärt werden. Ebenso ungewöhnliche Bewegungen oder Fieber mit Muskelrigidität.
Zu Beginn der Behandlung oder bei Dosiserhöhungen kann Müdigkeit auftreten. Fahren Sie erst, wenn Sie sicher einschätzen können, wie Sie reagieren. Sprechen Sie Ihren Arzt an, wenn Sie häufig müde sind.
Ein abruptes Absetzen kann zu Beschwerden führen. Beenden Sie die Einnahme nur in Absprache mit Ihrem Arzt. Der Arzt erklärt Ihnen schrittweise, wie das Absetzen sicher erfolgen kann.
Informieren Sie den Apotheker über alle Erkrankungen, Allergien, alle anderen Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Präparate, die Sie einnehmen. So kann der Apotheker Sie bei der sicheren Anwendung unterstützen.
Ja, die sofort freisetzende Form und die verzögerte Freisetzung (XR) unterscheiden sich in der Art der Abgabe des Wirkstoffs. Ihr Arzt wählt entsprechend Ihrer Symptome, Verträglichkeit und dem Tagesplan die passende Form aus. Klären Sie offene Fragen mit Ihrem Arzt.
Diese Informationen basieren auf dem Beipackzettel des Herstellers sowie auf allgemein anerkannten medizinischen Richtlinien. Für persönliche Antworten zu Ihrer Situation wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt bzw. Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker.
Wenn Sie weitere Details benötigen, besprechen Sie diese mit Ihrem behandelnden Arzt. Die hier dargestellten Aussagen ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung.
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