

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 5mg | 360 pill | €0,32 | €166,70 €116,69 Bester Preis | |
| 5mg | 270 pill | €0,36 | €137,49 €96,24 | |
| 5mg | 180 pill | €0,43 | €109,50 €76,65 | |
| 5mg | 120 pill | €0,47 | €80,30 €56,21 | |
| 5mg | 90 pill | €0,51 | €65,70 €45,99 | |
| 5mg | 60 pill | €0,58 | €49,88 €34,92 | |
| 5mg | 30 pill | €0,79 | €34,06 €23,84 | |
| 10mg | 360 pill | €0,33 | €170,35 €119,24 | |
| 10mg | 270 pill | €0,37 | €144,79 €101,36 | |
| 10mg | 180 pill | €0,44 | €114,37 €80,06 | |
| 10mg | 120 pill | €0,49 | €82,73 €57,91 | |
| 10mg | 90 pill | €0,55 | €70,57 €49,40 | |
| 10mg | 60 pill | €0,62 | €53,53 €37,47 | |
| 10mg | 30 pill | €0,85 | €36,49 €25,55 | |
| 20mg | 360 pill | €0,39 | €201,99 €141,39 | |
| 20mg | 270 pill | €0,43 | €164,26 €114,98 | |
| 20mg | 180 pill | €0,47 | €120,46 €84,32 | |
| 20mg | 120 pill | €0,55 | €93,69 €65,58 | |
| 20mg | 90 pill | €0,62 | €80,30 €56,21 | |
| 20mg | 60 pill | €0,70 | €59,61 €41,73 | |
| 20mg | 30 pill | €0,94 | €40,14 €28,10 | |
| 40mg | 360 pill | €0,47 | €240,92 €168,65 Beliebt | |
| 40mg | 270 pill | €0,55 | €210,50 €147,35 | |
| 40mg | 180 pill | €0,62 | €159,40 €111,58 | |
| 40mg | 120 pill | €0,71 | €121,67 €85,17 | |
| 40mg | 90 pill | €0,78 | €100,99 €70,69 | |
| 40mg | 60 pill | €0,94 | €80,30 €56,21 | |
| 40mg | 30 pill | €1,08 | €46,23 €32,36 |
Hinweis: Die Verschreibungspflicht von Prelone kann je nach lokaler Rechtslage variieren. Dieses Portal bietet Informationen, ersetzt jedoch nicht die Beratung durch medizinisches Fachpersonal. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dieses Informationsdokument richtet sich an Patientinnen und Patienten in Österreich. Die Formulierungen beziehen sich auf allgemein anwendbare Informationen zu Prednisolon als Wirkstoff und erläutern mögliche Anwendungsbereiche, Nutzungshinweise, Risiken und häufige Fragen. Details zu Dosierung, Dauertherapie und besonderen Situationen sollten immer individuell mit einem Gesundheitsdienstleister besprochen werden.
Bitte beachten Sie: Die Aufnahme von Informationen hier ersetzt weder ärztliche Verordnung noch die Packungsbeilage des jeweiligen Produkts, das Sie verwenden. Für konkrete Hinweise zu Ihrem Präparat beachten Sie bitte die offizielle Packungsbeilage oder sprechen Sie mit Ihrem Apotheker.
Prelone ist der Markenname eines Medikaments, das den Wirkstoff Prednisolon enthält. Prednisolon gehört zur Gruppe der Glukokortikoide, die Entzündungen hemmen und das Immunsystem beeinflussen können. Es wird verwendet, um entzündliche und allergische Erkrankungen zu behandeln sowie bestimmte Autoimmunerkrankungen zu therapieren.
Der Wirkstoff wirkt, indem er Entzündungsmediatoren reduziert und die Aktivität des Immunsystems reguliert. Dadurch können Symptome wie Schwellungen, Rötungen, Schmerzen und Beschwerden in verschiedenen Körperbereichen gelindert werden. Die Behandlung erfolgt in der Regel auf ärztliche Verschreibung und wird individuell an den jeweiligen Krankheitsverlauf angepasst.
Prelone ist in unterschiedlichen Darreichungsformen erhältlich, beispielsweise als Tabletten oder als flüssige Zubereitung zur Einnahme. Die Wahl der Form, die Dosierung und die Behandlungsdauer hängen von der Erkrankung, dem Alter, dem Gewicht und dem Allgemeinzustand des Patienten ab. Die Anweisungen des behandelnden Arztes haben Vorrang vor allen allgemeinen Hinweisen.
Es ist wichtig zu beachten, dass Präparate wie Prelone sorgfältig abgestimmt werden müssen. Eine eigenständige Änderung der Einnahme oder das Absetzen der Behandlung kann zu Verschlechterungen führen. Bei Fragen zur individuellen Behandlung sollten Sie immer Ihren Arzt oder Apotheker konsultieren.
Prednisolon-haltige Präparate wie Prelone werden bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, die durch Entzündungen oder eine überaktive Immunreaktion gekennzeichnet sind. Dazu zählen einige Haut-, Atemwegs- und Gelenkerkrankungen sowie bestimmte allergische Reaktionen. Die konkrete Indikation und die Behandlungsdauer richten sich nach der Einschätzung des Arztes.
In der Praxis kann Prelone bei akuten oder chronischen Entzündungskten verschrieben werden. Manche Patientinnen und Patienten erhalten es auch als Ergänzung zu anderen Therapien, wenn diese allein nicht ausreichend wirken. Die Entscheidung hängt vom individuellen Krankheitsbild ab und erfolgt unter ärztlicher Aufsicht.
Bei allergischen Reaktionen kann der Wirkstoff dazu beitragen, Überempfindlichkeitszeichen zu lindern, darunter Hautausschläge, Schwellungen oder Atembeschwerden. Bei Autoimmunerkrankungen wird die überschießende Immunreaktion verringert, um Gewebeschäden und Beschwerden zu reduzieren.
Zu beachten ist, dass Prelone je nach Zustand unterschiedlich lange angewendet wird. Die Behandlung kann kurzzeitig oder über mehrere Wochen erfolgen. Ihr Arzt wird die Notwendigkeit der fortlaufenden Anwendung regelmäßig neu beurteilen und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen.
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn bereits andere Medikamente eingenommen werden oder chronische Erkrankungen vorliegen. Die Kombination von Präparaten kann die Wirkung verstärken oder Nebenwirkungen begünstigen. Die individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung ist zentral für die Behandlung.
Der Wirkstoff Prednisolon gehört zu den systemisch wirkenden Glukokortikoiden. Er wirkt, indem er Entzündungsprozesse verlangsamt und die Aktivität des Immunsystems moduliert. Dadurch verringern sich Schwellungen, Rötungen, Schmerzempfinden und andere Beschwerden, die durch Entzündungen verursacht werden.
Gleichzeitig beeinflusst Prednisolon den Stoffwechsel in verschiedenen Geweben, was sich auf Wasserhaushalt, Blutzucker und Schilddrüsenfunktion auswirken kann. Diese Effekte erläutern, warum eine sorgfältige ärztliche Überwachung insbesondere bei längerfristiger Anwendung sinnvoll ist.
Aufgrund der Wirkweise kann Prednisolon auch Begleiterscheinungen verursachen, die von leichten bis zu schweren Nebenwirkungen reichen. Die Risiken und Vorteile einer Behandlung müssen daher individuell abgewogen werden. Der Arzt wird die niedrigste wirksame Dosis auswählen und gegebenenfalls eine schrittweise Reduktion planen, um eine plötzliche Absetzung zu vermeiden.
Die Langzeitbehandlung mit Glukokortikoiden erfordert eine regelmäßige Überwachung durch den behandelnden Arzt. Dazu gehören Kontrollen von Blutdruck, Blutzucker, Kaliumspiegel sowie die Funktion von Knochen, Haut und Immunsystem. Informieren Sie sich bei Ihrem Arzt über notwendige Untersuchungen während der Therapie.
Folgen Sie der Verschreibung Ihres Arztes bzw. der Packungsbeilage. Die Einnahmeformen und Dosierung variieren je nach Zustand, Alter und Begleiterkrankungen. Nehmen Sie Prelone regelmäßig und zeitnah ein, um einen gleichmäßigen Wirkstoffspiegel zu erreichen.
Schlucken Sie Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit. Falls eine flüssige Zubereitung verwendet wird, messen Sie die Dosis genau gemäß den Anweisungen Ihres Apothekers oder gemäß der Packungsbeilage. Nehmen Sie das Medikament idealerweise zu den gleichen Zeiten ein, um eine gleichmäßige Wirkung zu erzielen.
Vermeiden Sie plötzliche Absetzungen oder abrupte Dosisänderungen ohne Absprache mit Ihrem Arzt. Bei längerer Einnahme kann eine schrittweise Verringerung notwendig sein, um Nebenwirkungen zu minimieren. Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wie Sie nun verfahren sollen.
Beachten Sie, dass Prelone Nahrungs- oder Getränkeunverträglichkeiten beeinflussen kann, besonders bei empfindlichem Müttermilieu oder bei bestimmten Erkrankungen wie Diabetes mellitus. Ihre Ernährung und Lebensgewohnheiten können den Therapieverlauf beeinflussen, weshalb eine ganzheitliche Betreuung sinnvoll ist.
Für Säuglinge, Kinder und Jugendliche gelten besondere Vorschriften. Die Dosen und Behandlungszeiträume richten sich nach dem Wachstum und der Entwicklung. Kindgerechte Überwachung ist wichtig, um das Risiko von Nebenwirkungen zu verringern.
Präparate mit Prednisolon sollten nicht eingesetzt werden, wenn eine bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Prednisolon oder anderen Glukokortikoiden besteht. Ein solcher Kontakt kann zu schweren allergischen Reaktionen führen. In diesem Fall ist eine alternative Behandlung erforderlich.
Bestimmte Infektionskrankheiten, insbesondere schwere systemische Infektionen, können eine Behandlung mit Glukokortikoiden bedenklich machen. Ihr Arzt entscheidet, ob eine Behandlung unter Berücksichtigung der Infektion sinnvoll ist oder ob andere Therapien bevorzugt werden sollten.
Bei bestimmten Impfungen oder vor Operationen kann der Arzt bestimmte Hinweise geben. Live-Impfstoffe können während einer aktiven Glukokortikoid-Therapie gegebenenfalls kontraindiziert sein oder verzögert werden. Diskutieren Sie dies mit Ihrem Ärzteteam.
Prelone kann auch mit anderen Gesundheitszuständen wie schweren Mkelektionen, bestimmten Augenproblemen (z. B. erhöhtem Augeninnendruck) oder Mangelzuständen des Körpers (Mineralstoffhaushalt, Kalzium) zusammenhängen. Sprechen Sie offen über alle bestehenden Erkrankungen, damit der Arzt eine sichere Behandlung sicherstellen kann.
Glukokortikoide können das Immunsystem schwächen und Infektionen maskieren. Achten Sie besonders darauf, neue oder sich verschlimmernde Infektionen umgehend zu melden. Nicht alle Infektionen werden sofort sichtbar, wenn Sie Prednisolon einnehmen.
Eine Langzeittherapie kann den Blutzucker, Blutdruck und den Kalziumstoffwechsel beeinflussen. Bei Diabetes, Bluthochdruck oder Osteoporose ist besondere Vorsicht geboten. Ihr Arzt wird regelmäßig Kontrolluntersuchungen anordnen, um mögliche Auswirkungen frühzeitig zu erkennen.
Stimmungsveränderungen, Schlafstörungen, Gewichtszunahme und Wassereinlagerungen können während der Behandlung auftreten. Falls Sie ungewöhnliche oder anhaltende Nebenwirkungen bemerken, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Eine individuelle Anpassung der Behandlung kann sinnvoll sein.
Bei Kindern und Jugendlichen kann eine lange Behandlung das Wachstum beeinflussen. Ihr behandelndes Team wird das kindliche Wachstum regelmäßig überwachen und gegebenenfalls Therapielaufzeiten anpassen.
Wie bei vielen Medikamenten können auch bei Prelone Nebenwirkungen auftreten. Häufige, weniger schwere Reaktionen sind Appetitsteigerung, Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden oder Hautveränderungen. Diese Nebenwirkungen sind in der Regel vorübergehend oder lassen sich durch Anpassungen der Behandlung kontrollieren.
Weitere mögliche Effekte betreffen den Blutzucker- und Blutdruckbereich, was besonders bei Patientinnen und Patienten mit bestehenden Risikofaktoren relevant ist. Wenn Sie neue oder sich verschlechternde Symptome bemerken, sollten Sie Ärztin oder Apotheker kontaktieren.
Weniger häufige Nebenwirkungen können muskuloskelettale Beschwerden, Hautverdünnung, Augenveränderungen oder Stimmungsschwankungen umfassen. Bei schweren oder ungewöhnlichen Reaktionen ist eine unverzügliche ärztliche Abklärung notwendig.
Wenn eine schwere allergische Reaktion oder Anzeichen einer Infektion auftreten, suchen Sie sofort medizinische Hilfe. Nehmen Sie keine Selbstdiagnose vor und wenden Sie sich an eine medizinische Fachperson, um das geeignete Vorgehen zu klären.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die Sie einnehmen – inklusive frei verkäuflicher Präparate, pflanzlicher Mittel und Nahrungsergänzungsmittel. Wechselwirkungen können die Wirkung von Prelone verändern oder das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen.
Bestimmte Schmerzmittel, wie nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR), können das Risiko von Magenbeschwerden erhöhen. Diabetesmedikamente, Blutdruckmedikamente und Kalziumpräparate können in der Wirkung von Prednisolon beeinflusst werden. Ihr Gesundheitsdienstleister wird die passende Vorgehensweise festlegen.
Verschiedenartige Impfstoffe können sich in ihrer Wirkung unterscheiden, wenn sie während einer Behandlung mit Glukokortikoiden verabreicht werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche Impfungen sicher sind und ob eine zeitliche Planung notwendig ist.
Bestimmte Antimikotika oder Antibiotika können die Verstoffwechselung von Prednisolon beeinflussen. Selbst wenn Sie nur gelegentlich Antibiotika verwenden, teilen Sie dies Ihrem Arzt mit, damit gegebenenfalls eine Dosierungsanpassung erwogen wird.
In der Schwangerschaft sollte Prednisolon nur nach gründlicher Nutzen-Risiko-Abwägung verschrieben werden. Der Arzt wird die niedrigste wirksame Dosis auswählen und die Therapiedauer so kurz wie möglich halten, um potenzielle Risiken für das ungeborene Kind zu minimieren.
Stillende Mütter sollten beachten, dass Prednisolon in die Muttermilch übergehen kann. Die Entscheidung, weiterzugeben oder zu stoppen, erfolgt in Absprache mit dem behandelnden Arzt. Nehmen Sie niemals eigenständig Entscheidungen in dieser Lebensphase.
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger werden könnten, eine Schwangerschaft planen oder stillen. Der Arzt kann alternative Therapien oder eine Modifikation der Behandlung in Erwägung ziehen, abhängig von der Erkrankung und dem individuellen Verlauf.
Dieses Abschnittsfenster bietet allgemeine Antworten zu häufigen Anliegen rund um Prelone. Die folgenden Informationen ersetzen nicht die individuelle Beratung durch medizinisches Fachpersonal.
Beachten Sie bitte: Detaillierte Dosierungsangaben und spezifische Behandlungsempfehlungen erhalten Sie von Ihrem Arzt oder Apotheker, basierend auf Ihrem Gesundheitszustand.
Wenn Sie unsicher sind oder neue Symptome bemerken, wenden Sie sich bitte zeitnah an medizinisches Fachpersonal. Im Notfall suchen Sie umgehend medizinische Hilfe.
Es folgen 11 häufig gestellte Fragen mit klar formulierten Antworten, die Ihnen Orientierung geben sollen.
Prednisolon beginnt in der Regel innerhalb weniger Stunden bis Tage zu wirken, je nach Art der Erkrankung und Schwere der Symptomatik. Die vollständige Wirkung kann jedoch einige Tage oder Wochen dauern. Ihr Arzt wird den Verlauf überwachen und ggf. Anpassungen vornehmen.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wie Sie vorgehen sollen. In vielen Fällen wird empfohlen, die verpasste Dosis so bald wie möglich einzunehmen, sofern der nächste reguläre Einnahmetermin nicht zu nah liegt. Setzen Sie nicht eigenmächtig fort und verdoppeln Sie keine Dosen.
Sie sollten Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente informieren, die Sie einnehmen. Wechselwirkungen können auftreten und die Wirkung von Prelone oder anderer Therapien beeinflussen. Ziel ist eine sichere, abgestimmte Behandlung, daher ist eine individuelle Planung wichtig.
Leichte bis mäßige alkoholische Getränke können das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen, insbesondere Magenbeschwerden oder Schlafstörungen. Besprechen Sie Alkoholgenuss mit Ihrem Arzt, besonders bei längeren Behandlungszeiträumen oder bestehenden Gesundheitsrisiken.
Bewahren Sie Prelone gemäß den Angaben in der Packungsbeilage auf. Lagern Sie es außerhalb der Reichweite von Kindern. Vermeiden Sie direkte Hitze, Licht und Feuchtigkeit, sofern nichts anderes angegeben ist. Prüfen Sie das Verfallsdatum vor jeder Anwendung.
Bei leichten Nebenwirkungen sollten Sie zunächst Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker halten. Bei schweren oder anhaltenden Nebenwirkungen suchen Sie sofort medizinische Hilfe. Informieren Sie Ihren Gesundheitsdienstleister über das Auftreten neuer Symptome während der Behandlung.
Live- oder abgekühlte Impfstoffe können während einer Behandlung mit Glukokortikoiden die Reaktion des Immunsystems beeinflussen. Besprechen Sie Impfungen vor und während der Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker, um sichere Zeitpunkte festzulegen.
Infektionen während einer Glukokortikoid-Therapie müssen sorgfältig beurteilt werden. In einigen Fällen kann die Behandlung fortgeführt werden, in anderen Fällen sind Änderungen erforderlich. Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn sich Anzeichen einer Infektion entwickeln oder verschlimmern.
Prelone bezeichnet in der Regel eine Marken- oder Handelsform des Wirkstoffs Prednisolon. Generika enthalten denselben Wirkstoff und die gleiche pharmakologische Wirkung, können aber im Hilfsstoff-Setup variieren. Ihr Arzt oder Apotheker kann Ihnen helfen zu entscheiden, welche Form für Sie geeignet ist.
Bei Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion, starken Bauchschmerzen, schweren Brustschmerzen, plötzlicher Verschlechterung des Allgemeinzustands, Sehstörungen oder anderen schweren Symptomen suchen Sie umgehend medizinische Hilfe. Gleiches gilt bei Anzeichen einer Infektion, die sich verschlimmert oder nicht bessert.
Packungsbeilage des Herstellers und offizielle patientenorientierte Informationen zum Wirkstoff Prednisolon bzw. Prelone.
Informationen der Apothekerkammer Österreich sowie allgemein anerkannte medizinische Leitlinien zur Verwendung von Glukokortikoiden in der Praxis.
Hinweise zur sicheren Anwendung, Dosierung und Überwachung sollten immer in Abstimmung mit Ihrem behandelnden Arzt erfolgen. Für individuelle Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Apotheke oder Ihre Ärztinnen und Ärzte.
14–21 Tage. Kostenlos von €170,36 .
5–9 Tage. €25,55
−10% bei Zahlung mit Kryptowährung.
−10% bei allen Nachbestellungen.
Alle Bestellungen werden neutral und ohne Markenname in unbeschriftete Kartons verpackt.