

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 20mg | 360 Tabletten | €0,57 | €274,02 €205,52 Bester Preis | |
| 20mg | 180 Tabletten | €0,63 | €151,22 €113,41 | |
| 20mg | 120 Tabletten | €0,70 | €111,42 €83,57 | |
| 20mg | 90 Tabletten | €0,78 | €93,23 €69,92 | |
| 20mg | 60 Tabletten | €0,87 | €69,35 €52,01 | |
| 20mg | 30 Tabletten | €1,08 | €43,20 €32,40 | |
| 30mg | 360 Tabletten | €0,74 | €355,89 €266,92 Beliebt | |
| 30mg | 180 Tabletten | €0,80 | €192,15 €144,11 | |
| 30mg | 120 Tabletten | €0,90 | €143,26 €107,44 | |
| 30mg | 90 Tabletten | €1,00 | €119,38 €89,54 | |
| 30mg | 60 Tabletten | €1,11 | €88,68 €66,51 | |
| 30mg | 30 Tabletten | €1,39 | €55,70 €41,78 | |
| 40mg | 240 Tabletten | €0,79 | €253,55 €190,17 | |
| 40mg | 120 Tabletten | €0,87 | €138,71 €104,03 | |
| 40mg | 90 Tabletten | €1,01 | €121,65 €91,24 | |
| 40mg | 60 Tabletten | €1,17 | €93,23 €69,92 | |
| 40mg | 30 Tabletten | €1,30 | €52,29 €39,22 | |
| 60mg | 180 Tabletten | €1,13 | €271,75 €203,81 | |
| 60mg | 120 Tabletten | €1,23 | €196,70 €147,53 | |
| 60mg | 90 Tabletten | €1,31 | €158,04 €118,53 | |
| 60mg | 60 Tabletten | €1,42 | €113,70 €85,27 | |
| 60mg | 30 Tabletten | €1,65 | €65,94 €49,45 |
Hinweis: Diese Seite dient der allgemeinen Information. Sie ersetzt nicht Beratung durch Ihren Arzt oder Apotheker. Imdur kann je nach lokalen Regelungen verschreibungspflichtig sein.
Imdur ist der Markenname eines Wirkstoffs namens Isosorbide-Mononitrat. Der Wirkstoff gehört zu den Nitraten, einer Gruppe von Arzneimitteln, die die Blutgefäße entspannen. Dadurch kann der Blutfluss im Körper verbessert werden und der Herzmuskel besser mit Sauerstoff versorgt werden.
Isosorbide-Mononitrat wird meist eingesetzt, um Angina pectoris – Brustschmerzen infolge einer Durchblutungsstörung des Herzens – vorzubeugen. Es dient nicht der Behandlung eines akuten Angina-Anfalls, sondern der Verringerung der Wahrscheinlichkeit, dass Beschwerden auftreten.
Imdur ist in der Regel als Tablette erhältlich. Die konkrete Darreichungsform sowie die Stärke werden durch Ihren Arzt oder Apotheker festgelegt. Je nach Ihrem Gesundheitszustand kann die Einnahme regelmäßig – auch über längere Zeiträume – erfolgen.
In Österreich kann der Einsatz von Imdur je nach lokalen Vorschriften verschreibungspflichtig sein. Sprechen Sie mit Ihrem Apotheker, wenn Sie nicht sicher sind, ob eine Verschreibung erforderlich ist. Falls Sie betroffen sind, gilt: Befragen Sie bei Unsicherheit immer erst eine Fachperson.
Wichtige Hinweise: Dieses Medikament sollte nicht spontan eingenommen werden, sondern nur nach ärztlicher Anweisung. Wenn Sie Fragen zur Anwendung oder zu Ihrer individuellen Situation haben, wenden Sie sich an Ihre Apotheke oder Ihren behandelnden Arzt.
Die primäre Indikation von Imdur ist die Vorbeugung von Angina pectoris bei einer koronaren Herzkrankheit. Durch die regelmäßige Einnahme kann das Auftreten von Brustschmerzen reduziert werden, insbesondere bei Belastung oder Stress.
Imdur kann Teil einer umfassenden Behandlung sein, die auch andere blutdrucksenkende oder kreislaufstärkende Medikamente umfasst. Die genaue Kombination richtet sich nach Ihrer individuellen Diagnose und dem Verlauf der Erkrankung.
Dieses Präparat wird in der Regel nicht verwendet, um akute Brustschmerzen sofort zu behandeln. Für eine schnelle Linderung eines Angina-Anfalls stehen andere Notfallmedikamente zur Verfügung, die von Ihrem Arzt vorgeschrieben werden.
Wenn Sie bereits andere Medikamente einnehmen oder spezielle gesundheitliche Voraussetzungen haben, kann Ihr Arzt klären, ob Imdur geeignet ist. Informieren Sie Ihre behandelnden Fachpersonen über alle Arzneimittel, die Sie aktuell verwenden.
Fragen Sie bei Unsicherheit nach, ob Imdur zu Ihrer Behandlung passt. Der Arzt berücksichtigt bei der Entscheidung Ihre Krankengeschichte, Begleiterkrankungen und eventuelle Wechselwirkungen mit anderen Mitteln.
Der Wirkstoff Isosorbide-Mononitrat entspannt die glatte Muskulatur der Gefäße. Dadurch erweitern sich die Blutgefäße, was zu einer besseren Durchblutung und zu geringerem Widerstand im Kreislaufsystem führt.
Durch die Gefäßweiterung wird der Druck im Kreislauf reduziert, und der Herzmuskel muss weniger arbeiten. Das senkt den Sauerstoffbedarf des Herzens und kann Angina-Beschwerden vorbeugen, insbesondere bei Anstrengung.
Imdur wirkt überwiegend langfristig und soll Angina-Anfällen verringern. Es ist kein Notfallmedikament. Die volle Wirkung entfaltet sich oft erst nach regelmäßiger Einnahme über einen Zeitraum hinweg.
Der Nutzen hängt von individuellen Faktoren ab, wie Blutdruck, Herzfunktion und Begleitmedikation. Ihr behandelnder Arzt wird diese Aspekte regelmäßig überprüfen und die Behandlung gegebenenfalls anpassen.
Eine schrittweise Anpassung der Behandlung ist möglich, um Nebenwirkungen zu minimieren. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über auftretende Beschwerden oder Unverträglichkeiten, damit eine sichere und wirksame Behandlung gewährleistet bleibt.
Beachten Sie, dass die Einnahme von Imdur streng nach ärztlicher Anweisung erfolgen sollte. Die individuelle Dosierung, Häufigkeit und Dauer der Behandlung richten sich nach Ihrer Situation und der Beurteilung Ihres Arztes.
Schlucken Sie die Tabletten mit Wasser. Zerkauen oder zerteilen Sie sie nicht, es sei denn, Ihr Arzt hat es ausdrücklich anders angeordnet. Die Tabletten sollten regelmäßig eingenommen werden, auch wenn Sie sich gesund fühlen.
Der Zeitpunkt der Einnahme wird von Ihrem Arzt festgelegt. Halten Sie sich an die vereinbarten Zeiten und den festgelegten Rhythmus, um eine gleichmäßige Wirkung zu gewährleisten. Änderungen der Einnahme sollten nur nach Rücksprache erfolgen.
Wenn eine Dosis versäumt wurde, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Normalerweise wird nicht empfohlen, eine verpasste Dosis nachzuholen, indem man sofort eine zusätzliche Dosis nimmt. Fahren Sie die Behandlung fort, wie vorgesehen, oder passen Sie sie nur nach ärztlicher Anweisung an.
Nehmen Sie Imdur nicht eigenmächtig länger oder häufiger ein als verordnet. Ein abruptes Absetzen oder eine eigenmächtige Änderung der Dosierung kann unter Umständen zu unerwünschten Effekten führen. Bei Fragen zur Behandlungsdauer sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
Personen mit bekannter Allergie gegen Isosorbide-Mononitrat oder andere Nitrate sollten Imdur nicht einnehmen. Eine Allergie kann sich durch Hautausschläge, Atembeschwerden oder andere Anzeichen bemerkbar machen.
Bei zu niedrigem Blutdruck oder anhaltenden Kreislaufproblemen ist Vorsicht geboten. Ihr Arzt prüft, ob Imdur in Ihrer Situation geeignet ist, und kann Alternativen vorschlagen.
Es gibt Arzneimittelwechselwirkungen, die berücksichtigt werden müssen. Unter anderem kann die gleichzeitige Einnahme bestimmter Präparate gegen erektile Dysfunktion oder anderer Nitratpräparate problematisch sein. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Medikamente, die Sie verwenden.
Schwangere oder stillende Frauen sollten Imdur nur nach gründlicher Abwägung von Nutzen und Risiko anwenden. Kinder und Jugendliche sollten die Einnahme nur unter spezieller ärztlicher Anleitung erhalten.
Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen kann eine besondere Überwachung erforderlich sein. Ihr Arzt entscheidet, ob Imdur in solchen Fällen geeignet ist.
Nehmen Sie Imdur regelmäßig ein, auch wenn Sie sich besser fühlen. Die regelmäßige Einnahme unterstützt die vorbeugende Wirkung gegen Angina pectoris.
Alkohol kann die Wirkung von Gefäßerweiterungen beeinflussen. Informieren Sie sich bei Ihrem Arzt, wie Sie Alkohol während der Behandlung sicher verwenden können.
Beobachten Sie bei der Einnahme von Imdur mögliche Nebenwirkungen wie Schwindel, Kopfschmerzen oder Hautrötungen. Diese Reaktionen sind häufig, entladen sich oft mit der Zeit, können jedoch auch störend sein.
Eine gleichzeitige Einnahme mit anderen blutdrucksenkenden Mitteln oder bestimmten Medikamenten gegen erektile Dysfunktion kann das Risiko eines zu niedrigen Blutdrucks erhöhen. Sprechen Sie in solchen Fällen mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie neue Medikamente beginnen.
Im Zweifel oder bei ungewöhnlichen Symptomen sollten Sie ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Wenn Sie sich unsicher sind, was zu tun ist, fragen Sie Ihre Apotheke oder Ihren behandelnden Arzt um Rat.
Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Wärmegefühl oder Rötung der Haut im Gesicht. Diese Reaktionen treten oft zu Beginn der Behandlung auf und lassen sich in der Regel mit der Zeit bessern.
Weitere mögliche Reaktionen sind Übelkeit, Benommenheit, Müdigkeit oder ein allgemeines Unwohlsein. Wenn solche Beschwerden Sie stark belasten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt über mögliche Anpassungen der Behandlung.
Schwere Nebenwirkungen sind selten, können aber auftreten. Dazu zählen schwerer Blutdruckabfall, allergische Reaktionen oder Brustschmerzen trotz Einnahme. Suchen Sie in solchen Fällen sofort medizinische Hilfe oder eine Notfallversorgung auf.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie neue oder ungewöhnliche Nebenwirkungen bemerken. Sie helfen dabei, die Behandlung sicher weiterzuführen und notwendige Schritte einzuleiten.
Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Für eine vollständige Übersicht lesen Sie bitte die Packungsbeilage und sprechen Sie mit Ihrem medizinischen Fachpersonal.
Informieren Sie Ihre behandelnden Ärzte und Apotheker über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen – auch rezeptfreie Mittel, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Präparate. Wechselwirkungen können die Wirkung von Imdur beeinflussen.
Nitrate oder ähnliche blutgefäßerweiternde Präparate können die Wirkung von Imdur verstärken. Ein zu starker Blutdruckabfall ist möglich. Ihr Arzt wird entscheiden, ob eine Anpassung der Behandlung nötig ist.
Eine besondere Vorsicht ist bei Medikamenten erforderlich, die die same Wirkung wie PDE-5-Hemmer gegen erektile Dysfunktion haben. Die Kombination kann zu einer gefährlich niedrigen Blutdrucklage führen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie solche Medikamente zusammen verwenden.
Auch andere blutdrucksenkende Mittel oder Schmerzmittel können die blutdruckregulierende Wirkung beeinflussen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie neue Therapien beginnen oder bestehende verändern.
Bei Unsicherheiten fragen Sie vor Beginn von neuen Medikamenten Ihre Apotheke. Eine individuelle Beratung hilft, Risiken zu vermeiden und die Behandlung sicher zu gestalten.
Für Schwangere liegen nur begrenzte wissenschaftliche Daten vor. Die Anwendung von Imdur erfolgt daher in der Regel nur, wenn der erwartete Nutzen den potenziellen Risiken überwiegt und die Entscheidung mit dem behandelnden Arzt abgestimmt ist.
Es ist unklar, ob der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht. Stillende Mütter sollten die Anwendung nur nach ärztlicher Beratung in Erwägung ziehen.
Wenn Sie schwanger sind, eine Schwangerschaft planen oder stillen, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Gemeinsam wird entschieden, ob eine alternative Behandlung geeigneter ist.
Bitte verzichten Sie auf eigenständige Änderungen der Behandlung während der Schwangerschaft oder Stillzeit. Der Arzt berücksichtigt individuelle Umstände und mögliche Risiken.
Bei Unsicherheit fragen Sie Ihre Apotheke oder Ihren behandelnden Arzt um Rat, bevor Sie fortfahren. Eine ärztliche Begleitung ist in dieser Situation besonders sinnvoll.
Dieses FAQ bietet kurze Antworten zu typischen Fragen rund um Imdur. Die Antworten ersetzen nicht die individuelle Beratung durch Arzt oder Apotheker. Wenn Sie spezielle Beschwerden haben, wenden Sie sich bitte an eine Fachperson.
Wenn Sie neu mit Imdur beginnen, kann Ihr Arzt Sie zu Beobachtungen und Nachkontrollen anleiten. Notieren Sie Beschwerden oder neue Symptome, um sie beim nächsten Termin besprechen zu können.
Beachten Sie, dass dieser Abschnitt allgemeine Informationen enthält. Für konkrete Anweisungen zur Anwendung lesen Sie bitte die Packungsbeilage und sprechen Sie mit Ihrem medizinischen Fachpersonal.
Fragen rund um Wechselwirkungen, Nebenwirkungen oder Ernährungs- und Lebensgewohnheiten sollten Sie immer mit Ihrem Apotheker klären. Er kann Ihnen individuelle Hinweise geben, die zu Ihrer Situation passen.
Imdur ist in der Regel ein Langzeitpräparat zur Vorbeugung von Angina pectoris. Die Wirkung entfaltet sich allmählich über Tage bis Wochen. Es ist kein Medikament zur akuten Behandlung eines Brustschmerzes.
Wenn Sie ungewöhnliche Beschwerden bemerken oder die Wirkung zu wünschen übrig lässt, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Eine Änderung der Behandlung erfolgt nur auf ärztliche Anweisung.
Damit ist gemeint, dass die Wirkung darauf abzielt, Angina-Anfällen vorzubeugen, statt akute Beschwerden sofort zu lindern. Die regelmäßige Einnahme ist wichtig, damit der Wirkstoff konstant wirken kann.
Bei Fragen zur Behandlungsdauer oder zum Absetzen der Behandlung sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden. Das Absetzen ohne Rücksprache kann Risiken bergen.
Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wie Sie in Ihrem speziellen Fall verfahren sollten. Generell wird empfohlen, eine verpasste Dosis nicht durch eine doppelte Zufuhr auszugleichen, sondern die nächste Dosis zum vorgesehenen Zeitpunkt einzunehmen.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, setzen Sie sich mit einer Fachperson in Verbindung, statt eigenständig zu handeln. Die Beratung erfolgt individuell und berücksichtigt Ihre bisherige Behandlung.
Fragen Sie Ihren Arzt, bevor Sie Imdur gleichzeitig mit anderen Medikamenten verwenden, die ähnliche Wirkungen haben oder den Blutdruck beeinflussen können. Wechselwirkungen sind möglich und können die Sicherheit oder Wirksamkeit beeinträchtigen.
Geben Sie Ihren Behandlern alle Medikamente an, die Sie einnehmen – auch frei verkäufliche Präparate und pflanzliche Produkte. Eine gründliche Übersicht erleichtert eine sichere Behandlung.
Schwindel, Benommenheit oder Kopfschmerzen können auftreten und Ihre Reaktionsfähigkeit beeinflussen. Vermeiden Sie in den ersten Tagen oder bei neuen Nebenwirkungen Situationen, die ein schnelles Reagieren erfordern.
Wenn Sie unsicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Autofahren oder schwere Maschinen bedienen. Individualisierte Hinweise geben Ihnen Sicherheit.
Die Behandlungsdauer wird durch den Arzt festgelegt. Bei bestimmten Verläufen kann eine längere Therapie sinnvoll sein, während andere Situationen eine kürzere Anwendung erfordern.
Beenden Sie die Behandlung nicht eigenständig. Wenn Sie über längere Zeit keine Beschwerden mehr haben, besprechen Sie eine Absetzstrategie mit Ihrem Arzt, damit der Abbau kontrolliert verläuft.
Die Anwendung von Imdur in der Schwangerschaft erfolgt nur, wenn der Nutzen den potenziellen Nutzen überwiegt und eine ärztliche Abwägung vorliegt. Sprechen Sie in jedem Fall mit Ihrem Arzt, wenn eine Schwangerschaft geplant ist oder bereits besteht.
Stillen während der Behandlung mit Imdur sollte idealerweise mit dem Arzt besprochen werden, da unklar ist, ob der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht. Eine individuelle Beurteilung ist wichtig.
Alkohol kann den Blutdruck beeinflussen und das Risiko von Schwindel erhöhen. Wenn Sie Imdur einnehmen, sollten Sie Ihren Alkoholkonsum mit Ihrem Arzt besprechen und sich an dessen Empfehlungen halten.
Bei Unsicherheiten ist es sinnvoll, vorab eine fachliche Rücksprache zu halten, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten.
Informieren Sie Ihren behandelnden Arzt oder Chirurgen, dass Sie Imdur verwenden. Die Behandlung kann in bestimmten Situationen angepasst werden müssen, um Risiken während der Operation zu minimieren.
Führen Sie keine eigenständigen Änderungen durch, ohne ärztliche Rücksprache. Eine sorgfältige Planung hilft, Komplikationen zu vermeiden.
In der Regel wird Imdur nicht allgemein bei Kindern angewendet. Die Anwendung erfolgt nur unter ausdrücklicher ärztlicher Anweisung und unter enger Überwachung.
Wenn Ihr Kind Beschwerden hat, sprechen Sie mit dem behandelnden Arzt, der die bestgeeignete Therapie festlegen kann.
Die gleichzeitige Einnahme mehrerer Nitrate kann das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Wenn mehrere nitrate Präparate in Erwägung gezogen werden, ist eine fachärztliche Abstimmung besonders wichtig.
Informieren Sie Ihre Fachperson über alle Präparate, die Sie verwenden, damit eine sichere Behandlung gewährleistet bleibt.
Die hier dargestellten Informationen beruhen auf allgemein verfügbaren medizinischen Grundlagen zu Isosorbide-Mononitrat und typischen Anwendungshinweisen. Sie dienen der Unterstützung bei der Verständigung und ersetzen nicht die Packungsbeilage oder ärztliche Beratung.
Für verbindliche Informationen lesen Sie bitte die offizielle Packungsbeilage Ihres Produkts und fragen Sie Ihren Apotheker oder Arzt. Diese Fachpersonen können Ihre individuelle Situation am besten berücksichtigen.
Bei konkreten Fragen zu Dosierung, Anwendungsdauer oder notwendigen Untersuchungen wenden Sie sich bitte an Ihre medizinische Fachperson. Eine persönliche Beratung hilft, Ihre Sicherheit und Wirksamkeit der Behandlung sicherzustellen.
Zusätzliche Hinweise zur Produktinformation erhalten Sie in der Apotheke vor Ort oder beim medizinischen Fachpersonal. Fragen Sie gezielt nach, wenn Sie Unklarheiten haben oder spezielle Risikofaktoren bestehen.
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