

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 25mg | 360 Tabletten | €0,40 | €180,11 €144,08 Bester Preis | |
| 25mg | 270 Tabletten | €0,41 | €138,54 €110,83 | |
| 25mg | 180 Tabletten | €0,43 | €98,04 €78,43 | |
| 25mg | 120 Tabletten | €0,49 | €72,46 €57,97 | |
| 25mg | 90 Tabletten | €0,61 | €69,27 €55,41 | |
| 25mg | 60 Tabletten | €0,79 | €59,67 €47,74 | |
| 25mg | 30 Tabletten | €1,25 | €46,88 €37,51 | |
| 50mg | 360 Tabletten | €0,60 | €268,57 €214,85 | |
| 50mg | 270 Tabletten | €0,65 | €218,47 €174,78 | |
| 50mg | 180 Tabletten | €0,77 | €172,65 €138,12 | |
| 50mg | 120 Tabletten | €0,85 | €127,88 €102,31 | |
| 50mg | 90 Tabletten | €1,02 | €115,09 €92,07 | |
| 50mg | 60 Tabletten | €1,13 | €84,19 €67,35 | |
| 50mg | 30 Tabletten | €1,36 | €51,15 €40,92 | |
| 100mg | 360 Tabletten | €0,79 | €357,03 €285,62 Beliebt | |
| 100mg | 270 Tabletten | €0,85 | €287,75 €230,20 | |
| 100mg | 180 Tabletten | €0,90 | €201,42 €161,14 | |
| 100mg | 120 Tabletten | €0,98 | €147,07 €117,65 | |
| 100mg | 90 Tabletten | €1,04 | €117,23 €93,78 | |
| 100mg | 60 Tabletten | €1,17 | €87,38 €69,91 | |
| 100mg | 30 Tabletten | €1,53 | €57,54 €46,03 |
Hinweis: Dieses Informationsblatt vermittelt allgemeine Informationen zu Zoloft (Sertralin) und ersetzt nicht die Beratung durch Ärztin oder Apotheker. Ob das Präparat in Ihrem Fall verschrieben wird, hängt von lokalen Regeln ab – sprechen Sie dazu mit Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke.
Zoloft ist der Markenname des Wirkstoffs Sertralin, einem selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Es gehört zu einer Gruppe von Medikamenten, die die Verfügbarkeit des Botenstoffs Serotonin im Gehirn erhöhen und dadurch die Stimmung beeinflussen können.
Der Wirkstoff wird in der Regel als Tablette angeboten und ist in vielen Ländern rezeptpflichtig. In Österreich kann die Verschreibungspflicht je nach Kontext und lokaler Regelung variieren; klären Sie dies bitte mit Ihrem behandelnden Arzt oder der Apotheke.
Sertralin wird bei bestimmten psychischen Erkrankungen eingesetzt und sollte unter ärztlicher Überwachung eingenommen werden. Es ist kein schnelles Schmerzmittel, sondern ein Medikament, das oft über Wochen wirkt, bevor Verbesserungen spürbar werden. Die Einnahme erfolgt gemäß ärztlicher Anordnung und Packungsbeilage.
Wie jedes Medikament kann auch Zoloft Nebenwirkungen haben. Nicht jeder Mensch reagiert gleich, und die Vorteile müssen gegen mögliche Risiken abgewogen werden. Lesen Sie daher die Packungsbeilage und fragen Sie bei Unklarheiten nach.
Primäres Einsatzgebiet von Zoloft ist die Behandlung von Depressionen, die das tägliche Funktionieren beeinträchtigen. Es kann helfen, die Stimmung aufzuhellen, die Energie zu steigern und das Interesse an täglichen Aktivitäten wiederzubeleben.
Darüber hinaus wird Zoloft bei verschiedenen Angststörungen eingesetzt. Dazu gehören generalisierte Angststörung, Panikstörung, soziale Anxiety, und in manchen Fällen Zwangsstörung. Es kann auch bei posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) verschrieben werden, je nach individueller Situation und ärztlicher Einschätzung.
Bei bestimmten Menstruationsbeschwerden, die als prämenstruelle dysphorische Störung (PMDD) auftreten, kann Zoloft ebenfalls eine Rolle spielen. Die Entscheidung hängt von der jeweiligen Beurteilung durch den behandelnden Arzt ab.
Bitte beachten Sie, dass die Behandlung Teil eines umfassenden Therapiekonzepts sein kann, das auch Psychotherapie, Lebensstiländerungen und unterstützende Maßnahmen umfasst. Sprechen Sie mit dem Behandlungsteam, welche Zielsetzungen für Ihre Situation geeignet sind.
Zoloft gehört zur Gruppe der SSRI, die die Wiederaufnahme von Serotonin im Gehirn verlangsamen. Dadurch bleibt Serotonin länger im synaptischen Spalt verfügbar und kann Signale zwischen Nervenzellen besser vermitteln. Das kann die Stimmung, Ängste und andere Symptome beeinflussen.
Die genaue Wirkungsweise ist komplex und von Person zu Person unterschiedlich. Die ersten Veränderungen können sich oft erst nach mehreren Wochen zeigen. Geduld und regelmäßige Arztbesuche helfen, den Erfolg der Behandlung zu überwachen.
Durch die veränderte Serotoninverfügbarkeit können sich auch andere Prozesse im Nervensystem verändern. Das bedeutet, dass sich sowohl positive Effekte als auch mögliche Nebenwirkungen entwickeln können. Sprechen Sie frühzeitig mit Ihrem Arzt, wenn Sie ungewöhnliche oder belastende Veränderungen bemerken.
Wichtiger Hinweis: Wenn Sie andere Medikamente verwenden oder gesundheitliche Probleme haben, kann dies die Wirkung von Zoloft beeinflussen. Nicht eigenständig Dosiswechsel oder Absetzungen vornehmen – immer mit der behandelnden Fachperson absprechen.
Nehmen Sie Zoloft regelmäßig ein, möglichst zur gleichen Tageszeit. Die Tabletten sollten ganz geschluckt und mit Wasser nach oben hin nachgeschluckt werden. In der Regel sollten Sie Zoloft unabhängig von Mahlzeiten einnehmen, sofern Ihr Arzt nichts anderes verordnet hat.
Folgen Sie der verordneten Dosis exakt. Wenn Sie eine Dosis vergessen, holen Sie diese ein, falls noch genügend Zeit besteht und es nicht zu nahe am nächsten Termin ist. Verdoppeln Sie die nächste Dosis nicht, sondern setzen Sie den geplanten Einnahmezeitpunkt wie vorgesehen fort. Im Zweifelsfall fragen Sie Ihre Apotheke oder den behandelnden Arzt.
Ein abruptes Absetzen von Zoloft kann zu Entzugssymptomen führen. Reduzieren Sie die Einnahme deshalb nur unter ärztlicher Anleitung. Wenn Ihr Arzt empfiehlt, die Behandlung zu beenden, wird er einen sanften Absetzplan vorschlagen.
Wichtige Hinweise zur Lagerung: Bewahren Sie Zoloft in der Originalverpackung bei Raumtemperatur, geschützt vor Feuchtigkeit und Hitze. Halten Sie das Arzneimittel außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
Sie sollten Zoloft nicht verwenden, wenn Sie eine bekannte Allergie gegen Sertralin oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparats haben. Informieren Sie Ihren Arzt über jede bekannte Allergie.
Zoloft sollte nicht gleichzeitig mit bestimmten Medikamenten eingenommen werden, insbesondere mit sogenannten MAO-Hemmern oder anderen serotonergen Mitteln. Ihr Arzt muss Zeitabstände oder Alternativen prüfen, um gefährliche Reaktionen zu vermeiden.
Bei bestimmten Vorerkrankungen ist Vorsicht geboten oder eine individuelle Abwägung notwendig. Dazu gehören schwere Leber- oder Nierenerkrankungen, niedrige Natriumwerte im Blut, manische Phasen, bipolare Störung oder schwere Blutungsneigungen. Sprechen Sie offen mit Ihrem Behandlungsteam über alle Erkrankungen.
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erfordern besondere Beurteilung; in vielen Fällen ist eine sorgfältige Abwägung der Risiken und Nutzen notwendig. Bei Fragen fragen Sie den Arzt oder Apotheker. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, informieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Zoloft verwenden.
Wie viele Antidepressiva kann auch Zoloft das Risiko von Suizidgedanken in den ersten Behandlungswochen erhöhen, besonders bei jungen Erwachsenen und in Zeiten der Veränderung der Dosis. Eine enge Begleitung durch das Behandlungsteam ist deshalb wichtig.
Hyponatriämie, also niedriger Natriumspiegel im Blut, kann besonders bei älteren Menschen auftreten. Symptome wie Verwirrtheit, Muskelkrämpfe oder Krampfanfälle benötigen unverzügliche Abklärung. Suchen Sie medizinische Hilfe, wenn Sie auffällige Beschwerden bemerken.
Serotonin-Syndrom ist eine seltene, aber potenziell ernste Reaktion, die auftreten kann, wenn Zoloft zusammen mit anderen serotonergen Mitteln verwendet wird. Symptome können erhöhte Körpertemperatur, Verwirrtheit, Zittern, Unruhe oder Koordinationsstörungen sein. Bei Verdacht suchen Sie sofort medizinische Hilfe auf.
Blutungsneigung kann sich bei gleichzeitiger Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR), Antikoagulantien oder bestimmten anderen Medikamenten erhöhen. Informieren Sie Ihr Behandlungsteam über alle Arzneimittel, die Sie verwenden.
Bei plötzlichen Veränderungen des Herzschlags, schweren Allergie-Reaktionen oder anderen schweren Symptomen wenden Sie sich umgehend an medizinische Hilfe. Auch wenn sich Ihre Stimmung stark verschlechtert oder neue Symptome auftreten, suchen Sie zeitnah Unterstützung.
Nebenwirkungen und Reaktionen können auftreten oder sich im Verlauf verändern. Ihre Behandlung wird regelmäßig angepasst, um Nutzen und Sicherheit abzuwägen. Sprechen Sie frühzeitig über alle ungewöhnlichen Beschwerden.
Wie bei vielen Antidepressiva treten häufige Nebenwirkungen auf, die sich mit der Zeit oft bessern. Dazu gehören Übelkeit, Schlaflosigkeit oder Müdigkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, Verdauungsbeschwerden oder veränderte Appetit- und Gewichtsentwicklung.
Sexuelle Nebenwirkungen wie verringertes sexuelles Verlangen oder Schwierigkeiten bei der Erregung können ebenfalls auftreten. Falls solche Effekte auftreten und belasten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt über mögliche Lösungswege.
Weitere, weniger häufige Nebenwirkungen können Kopfschmerzen, Zittern, vermehrtes Schwitzen oder Hautausschläge sein. Sollte etwas Ungewöhnliches auftreten, melden Sie dies Ihrem Behandlungsteam, damit sie die Situation beurteilen können.
Diese Liste ist nicht vollständig. Wenn Sie ungewöhnliche oder schwerwiegende Beschwerden bemerken, suchen Sie ärztliche Hilfe auf. Bei schweren Reaktionen ist eine Notfallversorgung erforderlich. Beziehen Sie immer die Packungsbeilage in Ihre Beurteilung mit ein.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Präparate, die Sie einnehmen. Bestimmte Substanzen können die Wirkung von Zoloft beeinflussen oder das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen.
Wichtige Interaktionen betreffen insbesondere andere Serotonin-wirksame Medikamente (wie bestimmte Antidepressiva), MAO-Hemmer, Schmerzmittel mit Blutungsrisiko, Triptane zur Behandlung von Migräne und Blutverdünner. Solche Kombinationen müssen sorgfältig überwacht werden.
Alkohol kann die beruhigenden Effekte von Zoloft verstärken oder Nebenwirkungen fördern. Wenn Sie Alkohol konsumieren möchten, besprechen Sie dies vorher mit Ihrem Arzt.
Dieses Arzneimittel kann die Fett- und Kohlenhydratstoffwechselstörungen bestimmter Nahrungsmittel beeinflussen? Nein – spezifische Diätvorgaben sind in der Regel nicht nötig, aber eine ausgewogene Ernährung unterstützt das allgemeine Wohlbefinden. Fragen Sie Ihre Apotheke, falls Sie spezielle Ernährungsbedenken haben.
In der Schwangerschaft sollte die Einnahme von Zoloft nur erfolgen, wenn der erwartete Nutzen das potenzielle Risiko überwiegt. Die Entscheidung trifft der behandelnde Arzt auf Basis einer individuellen Abwägung. Informieren Sie Ihren Arzt frühzeitig, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen.
Nach der Geburt kann es zu Entzugssymptomen oder Anpassungsschwierigkeiten beim Neugeborenen kommen. Stillen während der Behandlung ist möglich, aber mit dem Arzt zu klären, da Sertralin in die Muttermilch übergehen kann. Besprechen Sie Ihre Stillwünsche unbedingt mit dem medizinischen Team.
Wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, informieren Sie Ihr Behandlungsteam, bevor Sie mit der Einnahme fortfahren. Die Umstellung der Medikation erfordert meist eine sorgfältige Überwachung.
Bitte beachten Sie, dass Sie nicht eigenständig Medikamente absetzen oder wechseln sollten, ohne ärztliche Rücksprache. Nur professionelle Beratung hilft, Risiken zu minimieren.
Im Folgenden finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um die Anwendung von Zoloft. Die Antworten geben allgemeine Hinweise; individuelle Fragen klären Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Bitte beachten Sie, dass die hier aufgeführten Informationen einen Arztbesuch nicht ersetzen können. Wenn Ihnen etwas unklar ist, holen Sie eine fachliche Beratung ein.
Beachten Sie, dass sich Informationen je nach Land und regionalen Richtlinien unterscheiden können. Prüfen Sie daher die Packungsbeilage sowie die Hinweise Ihres Behandlungsteams.
Die hier gegebenen Hinweise ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Wenn Sie unsicher sind, wenden Sie sich an eine medizinische Fachperson.
Bei vielen Patienten zeigen sich Verbesserungen erst nach einigen Wochen regelmäßiger Einnahme. Die Reaktion kann individuell variieren. Ihr Arzt wird den Verlauf beobachten und gegebenenfalls die Behandlung anpassen.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben und es noch nicht bald Zeit für die nächste Dosis ist, nehmen Sie sie, sobald Sie daran denken. Falls es bald Zeit für die nächste Dosis ist, lassen Sie die vergessene Dosis aus. Nehmen Sie nicht zwei Dosen auf einmal, um eine vergessene auszugleichen.
Alkohol kann die beruhigenden Effekte von Zoloft verstärken oder die Nebenwirkungen erhöhen. Es ist ratsam, Alkohol in Maßen zu konsumieren oder mit Ihrem Arzt zu besprechen, ob und wie viel Alkohol für Sie in Ordnung ist.
Häufige Nebenwirkungen sind Übelkeit, Schlafprobleme, Müdigkeit, Schwindel, Mundtrockenheit und veränderte Verdauung. Viele Nebenwirkungen lassen sich im Laufe der Behandlung abklingen, andere bleiben in unterschiedlicher Ausprägung bestehen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie belastende Nebenwirkungen bemerken.
Die Einnahme während Schwangerschaft oder Stillzeit sollte nur nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiko erfolgen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind, eine Schwangerschaft planen oder stillen möchten. Die Entscheidung hängt von vielen individuellen Faktoren ab.
Ja, Interaktionen sind möglich. Informieren Sie Ihren Arzt über alle anderen Medikamente, einschließlich rezeptfreier Präparate und pflanzlicher Mittel. Bestimmte Kombinationen können das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen oder die Wirkung verändern.
Suchen Sie umgehend medizinische Hilfe, wenn Suizidgedanken auftreten oder sich Ihre Situation stark verschlechtert. Sprechen Sie auch frühzeitig mit Ihrem Behandlungsteam, damit die Therapie angepasst werden kann.
Die Behandlungsdauer richtet sich nach der individuellen Indikation und der Reaktion auf das Medikament. Ihr Arzt entscheidet, wann ein Absetzen sinnvoll ist oder wie lange eine Langzeitbehandlung fortgeführt wird.
Es kann zu Schläfrigkeit, Schwindel oder Sekundäreffekten kommen. Prüfen Sie vor dem Führen von Fahrzeugen oder dem Bedienen von Maschinen, wie Sie reagieren, und treffen Sie danach eine sichere Entscheidung. Sprechen Sie bei Bedenken mit Ihrem Arzt.
Ein abrupter Abbruch kann Entzugssymptome verursachen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über einen langsamen Absetzplan, falls eine Beendigung der Behandlung sinnvoll ist.
Bei älteren Menschen können Nebenwirkungen stärker auftreten oder andere gesundheitliche Probleme beeinflussen. Regelmäßige ärztliche Kontrollen sind besonders wichtig, damit Anpassungen erfolgen können.
In der Regel finden regelmäßige Termine statt, um Wirksamkeit, Nebenwirkungen und Verträglichkeit zu prüfen. Kontaktieren Sie das Behandlungsteam bei zunehmenden Beschwerden, beim Auftreten neuer Symptome oder wenn sich die Gesundheit verschlechtert.
Die hier gegebenen Informationen beruhen auf allgemeinen medizinischen Leitlinien und Herstellerinformationen. Für individuelle Fragen zur Behandlung sind die Packungsbeilage und das ärztliche Fachpersonal die verlässlichen Anlaufstellen.
Bei Unsicherheiten wenden Sie sich an Ihre Apotheke oder Ihren behandelnden Arzt. Die hier enthaltenen Hinweise ersetzen nicht die Beratung durch medizinische Fachkräfte.
Zur Vertiefung empfiehlt sich eine sorgfältige Prüfung der offiziellen Produktinformation des Herstellers sowie lokaler Gesundheitsrichtlinien.
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