

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 200mg | 270 pill | €1,16 | €348,99 €314,09 Bester Preis | |
| 200mg | 180 pill | €1,28 | €255,50 €229,95 | |
| 200mg | 120 pill | €1,40 | €186,95 €168,25 | |
| 200mg | 90 pill | €1,49 | €148,00 €133,20 | |
| 200mg | 60 pill | €1,61 | €107,49 €96,74 | |
| 200mg | 30 pill | €1,68 | €56,07 €50,47 | |
| 200mg | 20 pill | €1,75 | €38,94 €35,04 | |
| 200mg | 10 pill | €1,96 | €21,80 €19,62 | |
| 400mg | 270 pill | €2,13 | €638,78 €574,90 | |
| 400mg | 180 pill | €2,24 | €448,70 €403,83 | |
| 400mg | 120 pill | €2,31 | €308,48 €277,63 | |
| 400mg | 90 pill | €2,38 | €238,37 €214,53 | |
| 400mg | 60 pill | €2,45 | €163,58 €147,22 | |
| 400mg | 30 pill | €2,52 | €84,12 €75,71 | |
| 400mg | 20 pill | €2,59 | €57,63 €51,87 | |
| 400mg | 10 pill | €2,66 | €29,59 €26,63 | |
| 550mg | 270 pill | €2,52 | €757,19 €681,48 Beliebt | |
| 550mg | 180 pill | €2,59 | €518,81 €466,93 | |
| 550mg | 120 pill | €2,80 | €373,92 €336,52 | |
| 550mg | 90 pill | €2,94 | €294,46 €265,01 | |
| 550mg | 60 pill | €3,01 | €200,97 €180,88 | |
| 550mg | 30 pill | €3,13 | €104,37 €93,94 | |
| 550mg | 20 pill | €3,30 | €73,21 €65,89 | |
| 550mg | 10 pill | €3,51 | €38,94 €35,04 |
Wichtiger Hinweis: Diese Seite richtet sich an Patientinnen und Patienten in Österreich und beschreibt Xifaxan als Orientierungshilfe. Die Angaben ersetzen keinesfalls eine individuelle Beratung durch Gesundheitsfachkräfte.
Vor der Einnahme sollten Sie die Packungsbeilage lesen oder Ihren Apotheker/ Ihre Apothekerin fragen. Bei Unsicherheiten oder bestehenden Vorerkrankungen konsultieren Sie bitte eine medizinische Fachperson.
Dieses Arzneimittel kann je nach lokalen Vorschriften rezeptpflichtig sein. Klären Sie die Verschreibungsregelung in Ihrer Apotheke oder mit Ihrem Arzt ab. Folgen Sie immer den Anweisungen der Apotheke bzw. des behandelnden Arztes.
Die hier bereitgestellten Informationen dienen der Orientierung und ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung. Wenden Sie sich bei akuten Beschwerden oder Fragen an eine medizinische Fachperson.
Xifaxan ist der Markenname eines Arzneimittels, das den Wirkstoff Rifaximin enthält. Es gehört zur Gruppe der Antibiotika, die im Darm wirken.
Es wird typischerweise zur Behandlung bestimmter bakterieller Infektionen im Magen-Darm-Trakt verwendet. Ein Beispieleinsatz ist die Behandlung bestimmter Durchfalserkrankungen nach Reisen.
In Österreich kann die Verschreibungspflicht je nach lokaler Rechtslage variieren; ein Rezept kann erforderlich sein. Informieren Sie sich in der Apotheke oder beim behandelnden Arzt über die aktuellen Regelungen.
Allgemein dient diese Information der Orientierung. Lesen Sie die Packungsbeilage sorgfältig und besprechen Sie offene Fragen mit Ihrem Apotheker oder Arzt.
Xifaxan wird zur Behandlung bestimmter bakterieller Infektionen des Magen-Darm-Trakts eingesetzt, insbesondere bei Reisediarrhoe. Der Arzt wählt die Indikation basierend auf Ihrem Befund.
In einigen Fällen verschreibt der Arzt Xifaxan auch als unterstützende Therapie bei bestimmten Erkrankungen des Darms oder der Leber, je nach individueller Situation und Behandlungsziel.
Die Wirkung erfolgt primär im Darm, wodurch der Anteil des Wirkstoffs, der in den Blutkreislauf gelangt, in der Regel gering ist. Das Risiko systemischer Nebenwirkungen ist dadurch oft niedriger als bei einigen anderen Antibiotika.
Fragen zur konkreten Indikation und Behandlungsdauer klären Sie bitte mit Ihrem Arzt. Nur eine Fachperson kann die passende Anwendung festlegen.
Xifaxan enthält Rifaximin, ein Antibiotikum, das die Proteinsynthese von Bakterien hemmt und deren Vermehrung stoppt.
Der Wirkstoff verbleibt größtenteils im Darm und wird dort aktiv. Dadurch sind systemische Nebenwirkungen tendenziell seltener als bei Medikamenten, die den ganzen Körper erreichen.
Die Aufnahme von Rifximarin in den Blutkreislauf ist gering, weshalb die Wirkung vorwiegend lokal im Darm erfolgt. Dennoch kann kein Medikament ohne Risiko völlig frei von Nebenwirkungen sein.
Wie bei allen Antibiotika besteht das Risiko, dass sich widerstandsfähige Bakterien entwickeln, wenn das Medikament nicht wie verordnet eingesetzt wird. Befolgen Sie daher genau die Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers.
Nehmen Sie Xifaxan genau so ein, wie es Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker empfohlen hat. Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Indikation und dem individuellen Befund.
Xifaxan wird üblicherweise oral eingenommen. Trinken Sie dazu ausreichend Wasser. Die Einnahme erfolgt in der Regel unabhängig von der Mahlzeit, sofern Ihre Verordnung nichts anderes festlegt.
Halten Sie regelmäßige Einnahmezeiten ein, um eine gleichmäßige Wirkung zu unterstützen. Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein, es sei denn, es ist bald Zeit für die nächste Dosis; fahren Sie danach fort und nehmen Sie nicht zwei Dosen gleichzeitig.
Beenden Sie die Behandlung nicht vorzeitig, ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt. Eine vorzeitige Beendigung kann dazu führen, dass die Infektion zurückkehrt oder nicht vollständig abklingt.
Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Rifaximin oder einen der Bestandteile des Medikaments sollten Xifaxan nicht verwenden.
Bei schweren Leberfunktionsstörungen ist besondere Vorsicht geboten. Die Entscheidung hängt vom Nutzen-Risiko-Verhältnis ab und sollte von einem Arzt getroffen werden.
Bei Kindern und Jugendlichen erfolgt die Anwendung in der Regel nur nach ärztlicher Anweisung und entsprechender Abwägung des Nutzens.
Schwangerschaft oder Stillzeit sollten mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Der Arzt entscheidet, ob eine Anwendung sinnvoll ist oder ob alternative Behandlungen besser geeignet sind.
Vor der Einnahme sollten Sie dem behandelnden Arzt oder Apotheker relevante Vorgeschichten, Allergien und andere laufende Behandlungen mitteilen.
Bei schwereren Durchfällen mit Fieber, Blut im Stuhl oder Anzeichen von Dehydrierung suchen Sie unverzüglich medizinische Hilfe – dies kann auf andere Erkrankungen hindeuten, die eine eigene Behandlung benötigen.
Beachten Sie, dass bestimmte Leber- oder Darmzustände eine engmaschige ärztliche Überwachung erfordern könnten. Ihr Arzt wird das Nutzen-Risiko-Verhältnis abschätzen.
Nehmen Sie Xifaxan nicht länger oder in einer höheren Dosis ein, als ärztlich verordnet. Führen Sie eine laufende Rücksprache mit Ihrem Arzt, besonders bei Verschlechterung der Beschwerden oder dem Auftreten neuer Symptome.
Zu den häufigeren Nebenwirkungen zählen Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit oder leichte Verdauungsstörungen. Diese Reaktionen treten meist mild auf und klingen von selbst wieder ab.
Weniger häufig können Hautausschläge, Juckreiz oder Kopfschmerzen auftreten. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie ungewöhnliche Symptome bemerken.
Schwere allergische Reaktionen sind selten, aber möglich. Suchen Sie sofort medizinische Hilfe, wenn Sie Atembeschwerden, Anschwellen von Gesicht, Lippen oder Mund oder schwere Hautreaktionen bemerken.
Wenn Nebenwirkungen stark sind oder länger anhalten, wenden Sie sich an Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker bzw. an Ihren Arzt. Sie können über das weitere Vorgehen entscheiden.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle anderen Medikamente, die Sie einnehmen, einschließlich frei verkäuflicher Präparate und Nahrungsergänzungsmittel.
Wechselwirkungen sind möglich, insbesondere wenn andere Antibiotika oder Medikamente zur Behandlung von Lebererkrankungen verwendet werden. Ihr Gesundheitsdienstleister kann prüfen, ob Anpassungen nötig sind.
In vielen Fällen ist die Wahrscheinlichkeit erheblicher Wechselwirkungen gering, doch jede Person reagiert individuell. Fragen Sie bei Unsicherheiten nach.
Nehmen Sie keine Änderungen an Ihrer Medikation eigenständig vor. Wenden Sie sich bei Bedarf an medizinisches Fachpersonal, bevor Sie neue Produkte verwenden.
Daten zur Anwendung während der Schwangerschaft sind begrenzt. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen.
Auch während der Stillzeit sollte der Nutzen-Risiko-Abgleich erfolgen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um die beste Option zu wählen.
Eine eigenständige Einnahme ohne ärztliche Rücksprache während der Schwangerschaft oder Stillzeit wird nicht empfohlen.
Bei bestehenden Schwangerschafts- oder Still-Fragen ist eine individuelle Beratung durch eine Fachperson besonders wichtig.
Die Zeit bis eine Besserung eintritt, hängt von der Indikation ab. Für einige Infektionen kann eine Verbesserung innerhalb weniger Tage eintreten; bei anderen Situationen kann es länger dauern. Wenn sich Ihre Beschwerden verschlechtern oder nicht bessern, wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.
Sie können eine Wirkung im Verlauf der Behandlung bemerken, oft nach einigen Tagen. Sprechen Sie bei fehlender Besserung mit Ihrem Arzt, um weitere Schritte zu klären.
Nehmen Sie die verpasste Dosis sobald wie möglich ein, es sei denn, es ist bald Zeit für die nächste Dosis. Danach fahren Sie mit dem regulären Plan fort und nehmen Sie nicht zwei Dosen gleichzeitig.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle anderen Arzneimittel, die Sie nutzen. Wechselwirkungen sind möglich, daher ist eine Abstimmung sinnvoll.
Es ist wichtig, die Behandlungsdauer wie verordnet zu beenden, auch wenn Sie sich besser fühlen. Ein vorzeitiger Abbruch kann dazu führen, dass die Infektion erneut auftritt.
Es gibt keine allgemeine kontraindikation, aber Alkohol kann individuell Beschwerden beeinflussen oder die Wirkung beeinflussen. Fragen Sie bei Unsicherheit Ihren Arzt oder Apotheker.
Starke Durchfälle, Fieber, Anzeichen von Dehydrierung oder blutiger Stuhl können auf Komplikationen hindeuten. Suchen Sie in solchen Fällen ärztliche Hilfe.
Die Sicherheit und Wirksamkeit bei Kindern hängt vom Einzelfall ab. Die Anwendung erfolgt in der Regel nur nach ärztlicher Anweisung.
Die Nutzung während Schwangerschaft oder Stillzeit bedarf einer individuellen Abwägung. Konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie das Medikament verwenden.
Lagern Sie das Medikament trocken und bei Raumtemperatur. Schützen Sie es vor direkter Sonneneinstrahlung und prüfen Sie das Haltbarkeitsdatum vor der Anwendung.
Bei Verdacht einer Überdosierung suchen Sie umgehend medizinische Hilfe auf. Bringen Sie die Packung zum Arzttermin mit, damit dieser die Situation einschätzen kann.
Je nach Land und lokalen Regelungen kann ein Rezept nötig sein. Klären Sie in der Apotheke oder bei Ihrem Arzt, ob eine Verschreibung erforderlich ist und wie Sie es beziehen können.
Diese Informationen basieren auf der Packungsbeilage von Xifaxan sowie allgemeinen pharmazeutischen Richtlinien. Sie dienen der Orientierung und ersetzen keine individuelle Beratung durch Fachpersonen.
Für individuelle Fragen wenden Sie sich an Ihre Apothekerin bzw. Ihren Apotheker oder an Ihren behandelnden Arzt. Sie erhalten dort auch aktualisierte Hinweise zur Anwendung in Österreich.
Beachten Sie, dass lokale Regelungen zur Verschreibung variieren können. Fragen Sie nach den aktuellen Bestimmungen in Ihrer Apotheke.
Bei Unsicherheiten oder neuen gesundheitlichen Beschwerden kontaktieren Sie bitte zeitnah eine medizinische Fachperson.
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