

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 2,5mg | 360 pill | €0,66 | €263,29 €236,96 Bester Preis | |
| 2,5mg | 180 pill | €0,67 | €133,98 €120,58 | |
| 2,5mg | 120 pill | €0,70 | €93,47 €84,12 | |
| 2,5mg | 90 pill | €0,74 | €74,77 €67,29 | |
| 2,5mg | 60 pill | €0,81 | €54,52 €49,06 | |
| 2,5mg | 30 pill | €0,90 | €29,59 €26,63 | |
| 5mg | 360 pill | €0,93 | €370,80 €333,72 | |
| 5mg | 180 pill | €1,02 | €204,09 €183,68 | |
| 5mg | 120 pill | €1,12 | €149,56 €134,60 | |
| 5mg | 90 pill | €1,22 | €121,51 €109,36 | |
| 5mg | 60 pill | €1,33 | €88,79 €79,91 | |
| 5mg | 30 pill | €1,58 | €52,96 €47,66 | |
| 7,5mg | 360 pill | €1,60 | €638,78 €574,90 Beliebt | |
| 7,5mg | 180 pill | €1,74 | €347,43 €312,69 | |
| 7,5mg | 120 pill | €1,91 | €253,95 €228,55 | |
| 7,5mg | 90 pill | €2,08 | €207,20 €186,48 | |
| 7,5mg | 60 pill | €2,31 | €154,23 €138,81 | |
| 7,5mg | 30 pill | €2,83 | €95,03 €85,52 | |
| 10mg | 180 pill | €2,31 | €462,72 €416,45 | |
| 10mg | 120 pill | €2,69 | €358,33 €322,50 | |
| 10mg | 90 pill | €2,93 | €292,90 €263,61 | |
| 10mg | 60 pill | €3,23 | €214,99 €193,50 | |
| 10mg | 30 pill | €3,72 | €124,63 €112,17 | |
| 10mg | 10 pill | €4,19 | €46,73 €42,05 | |
| 15mg | 180 pill | €2,80 | €560,88 €504,79 | |
| 15mg | 120 pill | €2,94 | €392,61 €353,35 | |
| 15mg | 90 pill | €3,13 | €313,15 €281,84 | |
| 15mg | 60 pill | €3,30 | €219,67 €197,70 | |
| 15mg | 30 pill | €3,51 | €116,84 €105,15 | |
| 20mg | 120 pill | €4,71 | €627,88 €565,09 | |
| 20mg | 90 pill | €4,88 | €487,65 €438,89 | |
| 20mg | 60 pill | €5,37 | €358,33 €322,50 | |
| 20mg | 30 pill | €6,35 | €211,88 €190,69 |
Hinweis: Diese Seite bietet allgemeine Informationen. Sie ersetzt nicht die individuelle Beratung durch Ihren Arzt oder Apotheker. Zyprexa kann je nach Land Verschreibungspflicht haben; fragen Sie bei Ihrem Apotheker oder Arzt nach der aktuellen Regelung in Österreich.
Zyprexa ist der Markenname eines Arzneimittels, dessen Wirkstoff Olanzapin ist. Es gehört zur Gruppe der Antipsychotika und wird zur Behandlung bestimmter seelischer Erkrankungen eingesetzt. Das Medikament beeinflusst Botenstoffe im Gehirn, die das Denken, Fühlen und Verhalten beeinflussen können.
Olanzapin kommt in verschiedenen Darreichungsformen vor, darunter Tabletten und Schutzformen, die im Mund zelten (orodispersible Tabletten). Die Form und die Einnahmeart hängt von der verschriebenen Variante ab. Die Behandlung erfolgt unter ärztlicher Anleitung und regelmäßiger ärztlicher Überwachung.
Wie jedes Arzneimittel kann auch Zyprexa Nebenwirkungen haben. Nicht jeder Patient erlebt alle Nebenwirkungen, und manche Menschen reagieren unterschiedlich auf das Medikament. Die Entscheidung für Zyprexa trifft Ihr Arzt im Rahmen einer individuellen Therapieplanung.
Diese Informationen richten sich an Patientinnen und Patienten in Österreich und sollen das Gespräch mit dem behandelnden Arzt unterstützen. Bei Fragen zur Einnahme oder zu eventuell auftretenden Beschwerden suchen Sie bitte zeitnah eine Apotheke oder Praxis auf.
Denken Sie daran, dass Nebenwirkungen häufig zu Beginn einer Behandlung auftreten können und sich im Verlauf oft bessern. Bleiben Sie bei unbekannten oder schweren Beschwerden in Kontakt mit Ihrem Gesundheitsdienstleister.
Wenn Sie irgendwelche Fragen zur Anwendung haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal. Sie können auch dem Beipackzettel entnehmen, welche Informationen speziell für Ihre Variante gelten.
Zyprexa wird bei bestimmten psychischen Erkrankungen eingesetzt, die zu Veränderungen im Denken, Fühlen oder Verhalten führen können. Dazu zählen typischerweise Erkrankungen wie Schizophrenie oder bipolare Störung. In einigen Fällen wird Olanzapin auch als Teil einer kombinierten Behandlung verwendet, etwa wenn andere Therapien nicht ausreichend wirken.
Die Behandlung erfolgt immer unter ärztlicher Anleitung. Der Arzt wird abwägen, ob Olanzapin für Ihre Situation sinnvoll ist und welche Dosis sowie welche Form der Einnahme am besten geeignet sind. Das Medikament sollte nicht ohne ärztliche Vorgabe begonnen oder beendet werden.
Wie lange eine Behandlung dauert, hängt vom individuellen Krankheitsbild ab. Ein Arzt schaut regelmäßig auf den Verlauf, damit die Therapie angepasst werden kann. Wenn Sie Fragen zur konkreten Indikation haben, klären Sie diese im Gespräch mit Ihrem behandelnden Arzt.
Bitte beachten: Die Informationen hier ersetzen nicht die individuelle ärztliche Beratung. Wenn Sie unsicher sind, ob Zyprexa für Sie geeignet ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. In Österreich besteht gegebenenfalls eine Verschreibungspflicht, je nach lokalen Regelungen.
Bei Unsicherheiten rund um die Indikation oder Alternativen kann Ihr Arzt Ihnen weitere Optionen vorschlagen. Das gemeinsame Gespräch ermöglicht eine sichere und bedarfsgerechte Behandlung.
Olanzapin gehört zur Klasse der Antipsychotika der zweiten Generation. Es beeinflusst mehrere Botenstoffe im Gehirn, insbesondere Dopamin- und Serotoninpfade. Durch diese Wirkweise kann es helfen, ein instabiles Denken, starke Stimmungsschwankungen oder ungewöhnliche Wahrnehmungen zu stabilisieren.
Die genaue Wirkungsweise ist komplex. Unterschiedliche Patienten sprechen unterschiedlich auf Olanzapin an. Die Wirkung kann sich nach einigen Tagen bis Wochen einstellen, kann aber in einzelnen Fällen auch länger dauern. Ihr Arzt wird den Verlauf regelmäßig überprüfen.
Es ist wichtig zu verstehen, dass Olanzapin nicht allen Beschwerden gleichermaßen wirkt. Manche Patientinnen und Patienten profitieren stärker von der Wirkung, während andere auf alternative Therapien besser ansprechen. Die Entscheidung für Olanzapin erfolgt nach Abwägung von Nutzen und möglichen Risiken.
Antipsychotika wie Olanzapin können die geistige Leistungsfähigkeit verändern. Wenn Sie Beruhigungsmittel, Alkohol oder andere dämpfende Substanzen einnehmen, kann dies Ihre Reaktionsfähigkeit beeinflussen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie regelmäßig solche Substanzen verwenden.
Die Behandlung sollte nur unter direkter ärztlicher Anleitung begonnen, angepasst oder beendet werden. Änderungen ohne Rücksprache können gesundheitsschädlich sein. Bei Fragen zur Wirkungsweise stehen Ihre Apothekerinnen und Apotheker oder Ihr Arzt gern zur Verfügung.
Die Einnahme erfolgt streng nach ärztlicher Vorgabe. Die verordnete Darreichungsform bestimmt, wie das Medikament eingenommen wird. Lesen Sie bei jeder Anwendung die Packungsbeilage und befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes.
Tabletten sollten ganz mit Wasser geschluckt werden, unabhängig von Mahlzeiten. Wenn Ihr Arzt eine Zyprexa Zydis-Form verschrieben hat, wird das Medikament auf der Zunge zergehen lassen und anschließend geschluckt. Die Zubereitung erfolgt ohne Wasseraufnahme direkt nach dem Auflösen im Mund.
Versuchen Sie nicht, Dosen zu teilen oder zu zerdrücken, sofern dies nicht ausdrücklich von Ihrem Arzt vorgesehen ist. Falls eine Dosis vergessen wird, informieren Sie sich in der Packungsbeilage oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über das weitere Vorgehen.
Wenn Sie andere Medikamente einnehmen, teilen Sie dies Ihrem Arzt mit. Manche Substanzen können die Wirkung von Olanzapin beeinflussen oder das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Alkohol und Beruhigungsmittel können die zentrale Wirkung von Olanzapin verstärken und sollten vermieden oder nur nach Rücksprache verwendet werden.
Bei Fragen zur Einnahmeform, zur richtigen Dosierung oder zu spezifischen Anweisungen für Ihre Situation wenden Sie sich an Ihren Apotheker oder behandelnden Arzt. Sie helfen Ihnen, die Behandlung sicher zu gestalten.
Personen mit einer bekannten Allergie gegen Olanzapin oder andere Bestandteile des Medikaments sollten dieses Medikament nicht verwenden. Informieren Sie Ihren Arzt sofort über allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz, Schwellungen oder Atemnot.
Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen sollten Sie den Einsatz von Olanzapin mit Ihrem Arzt abwägen. Auch bestimmte neurologische Erkrankungen oder Bewegungsstörungen können Einfluss auf die Verträglichkeit haben. Eine individuelle Prüfung durch den behandelnden Arzt ist notwendig.
Schwere Gleichgewichtsstörungen, Bewusstseinsstörungen oder andere akute Beschwerden sollten zeitnah medizinisch abgeklärt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie bereits andere Medikation einnehmen, insbesondere Beruhigungsmittel, Antidepressiva oder Antipsychotika, da Wechselwirkungen möglich sind.
Bei schwangeren oder stillenden Personen, oder wenn eine Schwangerschaft geplant ist, muss eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen. Besprechen Sie dies frühzeitig mit Ihrem Arzt. Die Sicherheit für das ungeborene Kind oder das gestillte Baby sollte immer bedacht werden.
Diese Informationen ersetzen nicht die individuelle Beratung durch Fachpersonal. Klären Sie Ihre persönliche Situation mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie mit der Behandlung beginnen.
Olanzapin kann zu Gewichtszunahme, Veränderung des Blutzuckerspiegels und Blutfettwerte führen. Ihr Arzt wird regelmäßig prüfen, ob Ihre Stoffwechselwerte verändert sind, besonders bei längerer Behandlung. Veränderungen des Gewichts oder Blutzuckers sollten zeitnah besprochen werden.
Schläfrigkeit, Benommenheit oder Schwindel können auftreten. Vermeiden Sie zunächst das Bedienen schwerer Maschinen oder das Führen von Fahrzeugen, bis Sie wissen, wie Olanzapin Sie beeinflusst. Die Reaktionsfähigkeit kann variieren.
Bei älteren Menschen mit Demenzerkrankung kann die Behandlung mit Antipsychotika mit einem erhöhten Risiko für schwere Nebenwirkungen verbunden sein. Ihr Arzt wägt Nutzen und Risiko sorgfältig ab, bevor eine Behandlung begonnen wird.
Zu den selteneren, aber ernsthaften Nebenwirkungen gehören Bewegungsveränderungen, erhöhter Körpertemperatur mit Muskelstarre, Sprach- oder Gleichgewichtsstörungen, Verwirrtheit oder plötzlich auftretende Fieber. Wenn solche Anzeichen auftreten, suchen Sie umgehend medizinische Hilfe auf.
Fragen Sie Ihren Arzt, wenn Sie Anzeichen einer Verschlechterung Ihrer Gedanken, suizidaler Gedanken oder plötzlicher Veränderungen in Stimmung oder Verhalten bemerken. Nehmen Sie Antipsychotika nicht eigenmächtig ab oder ändern Sie die Dosis, ohne Rücksprache mit Fachpersonal.
Wenn Sie Fragen zur individuellen Risikobewertung haben, wenden Sie sich an Ihr medizinisches Team. Die Behandlung soll sicher und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt erfolgen.
Wie jedes Arzneimittel kann Olanzapin Nebenwirkungen haben. Häufige Beschwerden sind Müdigkeit, Gewichtszunahme, Schläfrigkeit, Schwindel oder Mundtrockenheit. Diese Nebenwirkungen verringern sich oft im Verlauf der Behandlung.
Weitere häufige Reaktionen können Verstopfung, erhöhter Appetit, Zittrigkeit oder Kopfschmerzen sein. Bei Auftreten von Bluthochdruck, Herzklopfen oder ungewöhnlicher Schwitzen sollten Sie ärztliche Beratung suchen.
Bei ernsthaften Nebenwirkungen ist schnelles Handeln wichtig. Dazu gehören Starke Bewegungsstörungen, hohes Fieber mit Steifheit der Muskeln, Verwirrtheit oder Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion. Diese Symptome gelten als medizinischer Notfall – suchen Sie sofort medizinische Hilfe auf.
Auch bei Anzeichen einer Diabetesentstehung oder Verschlechterung eines bestehenden Diabetes, wie starkes Durstgefühl oder erhöhter Harndrang, sollten Sie zeitnah Kontakt zum Arzt aufnehmen. Langfristig kann Olanzapin Stoffwechselveränderungen begünstigen; regelmäßige Kontrollen helfen, Risiken zu minimieren.
Wenn Sie andere Nebenwirkungen bemerken, die Sie beunruhigen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Notieren Sie Veränderungen, um dem Behandlungsplan eine bessere Einschätzung zu ermöglichen.
Geben Sie Ihrem Arzt alle Arzneimittel an, die Sie bereits einnehmen – auch frei verkäufliche Präparate, Vitamine oder pflanzliche Mittel. Manche Kombinationen können das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen oder die Wirkung von Olanzapin verändern.
Alkohol und andere dämpfende Substanzen können die beruhigende oder benommene Wirkung verstärken. Der Arzt wird Sie darüber beraten, ob und wie der Konsum eingeschränkt werden sollte. Informieren Sie ihn auch über jegliche Schlafmittel oder Beruhigungsmittel, die Sie verwenden.
Bestimmte Arzneimittel, die die Leber-Enzyme beeinflussen, können die Konzentration von Olanzapin im Blut verändern. Dazu gehören Beispiele aus verschiedenen Wirkstoffklassen. Ihr Arzt kann ggf. Anpassungen vornehmen oder zusätzliche Kontrollen empfehlen.
Wenn Sie andere antipsychotische oder stimmungsstabilisierende Medikamente einnehmen, kann der Behandlungsplan angepasst werden. Fragen Sie bei Unsicherheiten nach, wie sich eine neue Medikation auf Olanzapin auswirken könnte.
Die Anwendung von Olanzapin während der Schwangerschaft kann Risiken für das ungeborene Kind mit sich bringen. Deshalb erfolgt die Beurteilung von Nutzen und Risiko immer individuell durch den behandelnden Arzt. Falls Sie schwanger werden könnten, informieren Sie Ihren Arzt so früh wie möglich.
Die Einnahme während der Stillzeit ist in der Regel zu vermeiden, da Olanzapin in die Muttermilch übergehen kann. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, ob eine alternative Behandlung sinnvoll ist oder wie das Stillen unter sorgfältiger medizinischer Überwachung erfolgen kann.
Wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder während der Behandlung schwanger werden, suchen Sie frühzeitig ärztlichen Rat. Die Entscheidung hängt davon ab, wie wichtig die Behandlung in Ihrer Situation ist und welche alternativen Therapien möglich sind.
Dieses Arzneimittel sollte nicht ohne ärztliche Anweisung eingenommen oder beendet werden. Ihre individuelle Situation entscheidet über Nutzen und Risiken, und Ihr Arzt wird Sie entsprechend beraten.
Viele Patientinnen und Patienten bemerken eine Veränderung im Verlauf von Tagen bis Wochen. Wie schnell sich der Zustand bessert, hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich der Art der Erkrankung und der individuellen Reaktion. Sprechen Sie bei Unsicherheiten mit Ihrem Arzt.
Wenn eine Dosis vergessen wurde, informieren Sie sich in der Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt, bevor Sie eine vergessene Dosis nachholen oder absetzen. Ändern Sie die Einnahme nicht eigenständig, ohne Rücksprache mit dem medizinischen Team.
Alkohol und bestimmte Beruhigungsmittel können die beruhigende Wirkung von Olanzapin verstärken und zu vermehrter Müdigkeit führen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Alkohol trinken oder Schlafmittel nehmen, während Olanzapin eingenommen wird.
Die Behandlungsdauer ist individuell. Ihr Arzt entscheidet, wie lange eine Therapie sinnvoll ist und ob eine schrittweise Reduktion möglich ist. Beenden Sie die Einnahme niemals eigenständig, ohne medizinische Anleitung.
Ein abruptes Absetzen kann zu Rückfällen oder Veränderungen im Befinden führen. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt einen sicheren Absetzplan, falls eine Reduktion oder Beendigung der Behandlung angezeigt ist.
Zu den häufigsten Beschwerden gehören Müdigkeit, Gewichtszunahme, Schlafstörungen oder Schwindel. Viele dieser Nebenwirkungen bessern sich im Verlauf der Behandlung. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Beschwerden Sie stark beeinträchtigen.
Eine Gewichtszunahme ist eine bekannte Nebenwirkung bei Olanzapin. Ihr Arzt wird regelmäßige Kontrolluntersuchungen empfehlen und über Möglichkeiten zur Gewichtskontrolle sprechen. Nur der behandelnde Arzt kann individuelle Ratschläge geben.
Schwere Bewegungsveränderungen, hohes Fieber mit Muskelstarre oder Verwirrung können Notfallsymptome sein. Wenn solche Zeichen auftreten, suchen Sie umgehend medizinische Hilfe auf.
Bei manchen Personen kann Olanzapin Müdigkeit oder Schläfrigkeit verursachen. Vermeiden Sie das Führen von Fahrzeugen oder das Bedienen von schweren Maschinen, bis Sie wissen, wie Sie reagieren. Besprechen Sie individuelle Auswirkungen mit Ihrem Arzt.
Die Sicherheit ist abhängig von der individuellen Situation. Sprechen Sie frühzeitig mit Ihrem Arzt über Risiken und Alternativen. Die Entscheidung erfolgt auf Basis einer Nutzen-Risiko-Abwägung.
Regelmäßige Kontrolltermine sind wichtig. Der Arzt kann Gewicht, Blutdruck, Blutzucker und Blutfettwerte sowie Leberwerte prüfen. So lassen sich Veränderungen frühzeitig erkennen und behandeln.
Offizielle Fachinformationen zu Olanzapin liefern detaillierte Hinweise zur Anwendung, Kontraindikationen, Wechselwirkungen und Nebenwirkungen. Verlässliche Informationen stammen auch von anerkannten medizinischen Einrichtungen und Herstellern.
Fragen Sie bei Unsicherheiten immer Ihr medizinisches Fachpersonal. Die vorliegende Darstellung dient der Orientierung und ersetzt nicht die individuelle Beratung durch Arzt oder Apotheker.
Bei Bedarf erhalten Sie zusätzliche schriftliche Informationen in der Apotheke oder in der Praxis. Die Inhalte spiegeln aktuelle, allgemein zugängliche Informationen wider und richten sich nach dem Behandlungsbedarf einzelner Patientinnen und Patienten.
Ihr Beipackzettel enthält die spezifischen Hinweise zu der jeweiligen Produktvariante. Falls Sie Informationen benötigen, lesen Sie ihn sorgfältig durch oder fragen Sie Ihre Apotheke.
14–21 Tage. Kostenlos von €169,97 .
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