

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 50mg | 180 pill | €2,03 | €487,96 €365,97 | |
| 50mg | 120 pill | €2,26 | €360,82 €270,62 | |
| 50mg | 90 pill | €2,38 | €286,04 €214,53 | |
| 50mg | 60 pill | €2,55 | €203,77 €152,83 | |
| 50mg | 30 pill | €2,80 | €112,16 €84,12 | |
| 50mg | 10 pill | €3,37 | €44,85 €33,64 | |
| 100mg | 180 pill | €2,99 | €716,06 €537,04 | |
| 100mg | 120 pill | €3,01 | €482,35 €361,76 | |
| 100mg | 90 pill | €3,17 | €379,52 €284,64 | |
| 100mg | 60 pill | €3,76 | €301,00 €225,75 | |
| 100mg | 30 pill | €3,93 | €157,03 €117,77 | |
| 100mg | 10 pill | €4,49 | €59,81 €44,86 | |
| 150mg | 180 pill | €1,92 | €461,79 €346,34 Bester Preis | |
| 150mg | 120 pill | €2,13 | €340,26 €255,19 | |
| 150mg | 90 pill | €2,37 | €284,17 €213,13 | |
| 150mg | 60 pill | €2,64 | €211,25 €158,44 | |
| 150mg | 30 pill | €2,94 | €117,77 €88,33 | |
| 150mg | 20 pill | €3,95 | €104,68 €78,51 | |
| 150mg | 10 pill | €4,22 | €56,07 €42,05 | |
| 200mg | 180 pill | €3,81 | €914,24 €685,68 Beliebt | |
| 200mg | 120 pill | €4,01 | €641,27 €480,95 | |
| 200mg | 90 pill | €4,46 | €534,70 €401,03 | |
| 200mg | 60 pill | €4,71 | €377,65 €283,24 | |
| 200mg | 30 pill | €5,82 | €233,69 €175,27 | |
| 200mg | 10 pill | €6,31 | €84,12 €63,09 |
Hinweis: Diese Seite bietet allgemeine Informationen zu Diflucan. Sie ersetzt nicht die individuelle Beratung durch Ärztin/Arzt oder Apothekerin/Apotheker.
Diflucan ist der Markenname des Wirkstoffs Fluconazol, einem Antimykotikum aus der Gruppe der Azole. Es wird zur Behandlung verschiedener Pilzinfektionen eingesetzt und kann je nach Infektionstyp unterschiedlich angewendet werden.
Der Wirkstoff hemmt die Bildung der Pilzzellmembran und beeinträchtigt damit das Wachstum der Pilze. Dadurch gewinnen betroffene Haut-, Schleimhaut- oder Gewebestrukturen wieder an Gesundheit.
Diflucan ist in mehreren Darreichungsformen erhältlich, zum Beispiel als Filmtabletten oder als Suspension zum Einnehmen. Die Verfügbarkeit kann je nach Land variieren. Die endgültigen Informationen zur Anwendung finden sich im Beipackzettel.
In Österreich kann der Einsatz je nach individueller Situation variieren; manche Darreichungsformen können rezeptpflichtig sein. Beachten Sie, dass die Verschreibungspflicht von lokalen Regelungen abhängt. Die Online-Apotheke bietet Informationen, ersetzt aber nicht die ärztliche oder apothekerliche Beratung.
Wenn Sie Fragen zur Eignung von Diflucan haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Prüfen Sie zusätzlich den offiziellen Beipackzettel des Produkts, um Details zu Indikationen, Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen zu erfahren.
Diflucan wird zur Behandlung verschiedener Pilzinfektionen eingesetzt, darunter Vaginal-Candidiasis, Mundsoor (orale Candidiasis) und Hautinfektionen durch Hefen. Die Behandlung zielt darauf ab, Beschwerden wie Juckreiz, Brennen und unangenehmen Ausfluss zu lindern.
Es kann auch bei bestimmten systemischen Pilzinfektionen eingesetzt werden, wenn der Arzt dies für angemessen hält. Die Entscheidung hängt vom Erreger, dem Infektionsausmaß und dem Gesundheitszustand des Patienten ab.
Nicht alle Infektionen profitieren von einer Behandlung mit Fluconazol; der Arzt prüft den Erreger und die Verteilung im Körper. Bei Verdacht auf eine Pilzinfektion ist eine fachärztliche Abklärung sinnvoll, um eine passende Behandlung zu wählen.
Bei Kindern, älteren Menschen oder schwangeren und stillenden Personen wird die Anwendung sorgfältig abgewogen. Die Dosierung richtet sich nach Alter, Gewicht, Infektionstyp und Begleiterkrankungen. Informieren Sie Ihren Arzt über alle anderen Behandlungen und Vorerkrankungen.
Bevor Diflucan verwendet wird, sollten Sie den Arzt oder Apotheker über Allergien, Leber- oder Nierenerkrankungen sowie andere laufende Behandlungen informieren. Die Behandlung sollte nur so lange fortgeführt werden, wie es der Behandlungsplan vorsieht. Abbrüche oder Unterbrechungen ohne ärztliche Rücksprache sind nicht ratsam.
Fluconazol gehört zur Gruppe der Azol-Antimykotika. Es hemmt ein Enzym, das für die Herstellung der Ergosterol-Komponente der Pilzzellmembran benötigt wird. Ohne funktionierende Membran können Pilzzellen ihre Form und Funktionen nicht aufrechterhalten.
Durch diese Hemmung verliert die Pilzzellmembran Stabilität, wodurch das Wachstum der Pilze gehemmt wird. Die Folge ist eine Verminderung der Infektionslast und eine Besserung der Beschwerden.
Die Wirkung kann je nach Erreger, Dosierung und Infektionsort variieren. In Gewebe, Haut und Schleimhäuten kann Fluconazol gut verteilt werden, wodurch es in bestimmten Infektionsgebieten wirksam sein kann.
Bei schweren Infektionen oder klinisch schweren Situationen überwacht der behandelnde Arzt die Therapie, um Wirksamkeit und Sicherheit zu prüfen. Die Entscheidung zur Fortführung oder Anpassung der Behandlung erfolgt individuell.
Nehmen Sie Diflucan genau nach der ärztlichen Verschreibung oder nach den Packungsangaben ein. Die Einnahme erfolgt in der Regel mit ausreichend Wasser.
Schlucken Sie die Tabletten ganz; zerkauen oder zerteilen Sie sie nicht, sofern nichts anderes verordnet wurde. Die Suspension sollte vor dem Abmessen gut geschüttelt werden, und der beiliegende Messlöffel dient zum richtigen Abmessen.
Versuchen Sie, die Einnahme regelmäßig zur gleichen Tageszeit vorzunehmen. Das fördert eine gleichmäßige Wirkstoffkonzentration im Körper.
Beenden Sie die Behandlung nicht vorzeitig, auch wenn Beschwerden nachlassen. Ein vorzeitiges Absetzen kann zu einem Rückfall führen oder die Wirksamkeit beeinträchtigen. Bei Unsicherheiten wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie baldmöglichst nach, außer es ist fast Zeit für die nächste Dosis. Setzen Sie dann die Einnahme im gewohnten Rhythmus fort und verdoppeln Sie nicht die Dosis.
Verwenden Sie Diflucan nicht, wenn Sie eine bekannte Allergie gegen Fluconazol oder andere Azole haben. In diesem Fall darf das Medikament nicht eingesetzt werden.
Patienten mit schweren Leberproblemen sollten die Anwendung sorgfältig abwägen; Leberfunktionswerte werden in der Regel überwacht. Ihr Arzt prüft, ob Fluconazol trotz der Leberprobleme geeignet ist.
Schwangere oder stillende Personen sollten vor der Anwendung ärztlichen Rat einholen; es gelten besondere Vorsichtsmaßnahmen. Bei bestimmten Infektionen kann der Arzt alternative Behandlungen bevorzugen.
Bei Kindern oder Jugendlichen erfolgt die Anwendung je nach Alter und Gewicht; die Entscheidung trifft der behandelnde Arzt. Informieren Sie das medizinische Team über Vorerkrankungen oder laufende Behandlungen, um Wechselwirkungen zu minimieren.
Wenn Sie andere verschriebene Medikamente, rezeptfreie Präparate oder pflanzliche Mittel einnehmen, geben Sie dies bitte Ihrem Arzt an. So kann geprüft werden, ob Diflucan geeignet ist oder eine Anpassung nötig ist.
Teilen Sie dem behandelnden Arzt mit, wenn Sie Anzeichen einer ernsthaften allergischen Reaktion bemerken. Dazu können Atemnot, Hautausschläge oder Schwellungen gehören.
Leberprobleme können unter Fluconazol auftreten oder sich verschlimmern. Melden Sie Gelbsucht, dunklen Urin, starke Oberbauchschmerzen oder anhaltende Übelkeit umgehend dem Arzt.
Bei bestehenden Nierenproblemen oder anderen schweren Erkrankungen kann eine Dosisanpassung nötig sein. Informieren Sie Ihren Arzt über alle relevanten Erkrankungen, damit eine sichere Behandlung möglich ist.
Allergien, Hautausschläge oder andere ungewöhnliche Reaktionen während der Behandlung sollten nicht ignoriert werden. Wenden Sie sich an Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker, wenn Sie unsicher sind.
Dieses Arzneimittel sollte nicht ohne ärztliche Beratung während Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden. Die Risiken müssen sorgfältig gegen den Nutzen abgewogen werden. Bei Unsicherheit stellen Sie eine Rückfrage an Ihren Behandler.
Wie bei allen Arzneimitteln können auch bei Diflucan Nebenwirkungen auftreten. Die meisten treten nur selten auf und sind oft vorübergehend.
Zu häufig berichteten Nebenwirkungen sind Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall oder Kopfschmerzen. In der Regel verschwinden diese Beschwerden nach Beendigung der Behandlung wieder.
Hautausschläge, Hautrötungen oder Juckreiz können auftreten; bei Anzeichen einer allergischen Reaktion, suchen Sie umgehend medizinische Hilfe. Schwerwiegende Hautreaktionen sind selten, aber deutlich ernst.
Sehr selten können Leberschenzungen oder Gelbsucht auftreten; melden Sie solche Symptome sofort dem behandelnden Arzt. Bei Anzeichen von Müdigkeit, Appetitverlust oder dunklem Urin ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.
Wenn Sie während der Behandlung ungewöhnliche Symptome bemerken, die Sie beunruhigen, kontaktieren Sie Ihre Apothekerin/ Ihren Apotheker oder Ärztin/Arzt. Sie können Hinweise geben, ob eine Anpassung der Behandlung nötig ist.
Fluconazol kann mit anderen Medikamenten interagieren. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Arzneimittel, die Sie aktuell einnehmen, einschließlich rezeptfreier Präparate und pflanzlicher Mittel.
Bestimmte Arzneimittel können die Fluconazol-Spiegel im Blut erhöhen oder verringern, wodurch Nebenwirkungen oder verminderte Wirksamkeit entstehen können. Eine regelmäßige Abstimmung mit dem behandeltenTeam ist sinnvoll.
Generell gilt: Für eine sichere Behandlung sollten Sie auch Getränke, Nahrungsergänzungsmittel und andere Therapien offenlegen. Ihr Apotheker kann helfen, mögliche Wechselwirkungen zu erkennen.
Alkohol kann die Leber belasten und in Kombination mit bestimmten Medikamenten problematisch sein. Sprechen Sie dazu mit Ihrem Arzt, besonders bei längerfristiger Einnahme.
Wenn Sie Antimykotika, Gerinnungshemmer, Herzmedikamente oder andere spezielle Therapien verwenden, könnte eine Anpassung der Behandlung nötig sein. Nur der behandelnde Arzt kann eine sichere Entscheidung treffen.
Die Anwendung von Fluconazol in der Schwangerschaft ist eine sorgfältige Abwägung von Nutzen und Risiken. Es bestehen potenzielle Risiken für das ungeborene Kind, weshalb der Nutzen für die Mutter gegen mögliche Auswirkungen abgewogen wird.
Nur wenn der Arzt es für notwendig hält, kann Fluconazol verschrieben werden. Andere Behandlungsoptionen könnten in vielen Fällen bevorzugt werden, insbesondere in bestimmten Schwangerschaftsphasen.
Stillen: Fluconazol geht in die Muttermilch; eine Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt wird empfohlen, um Vorteile und Risiken abzuwägen. In manchen Fällen kann eine Alternative sinnvoll sein.
Nehmen Sie Diflucan nicht ohne fachliche Beratung während Schwangerschaft oder Stillzeit ein. Informieren Sie das medizinische Team, falls eine Schwangerschaft vermutet wird oder geplant ist.
Wenn Sie während der Behandlung schwanger werden könnten, informieren Sie Ihren Arzt frühzeitig. Eine individuelle Planung ist wichtig, um Risiken zu minimieren.
Die Zeit bis zur Besserung hängt von der Infektion und dem individuellen Verlauf ab. Bei manchen Infektionen bessern sich Beschwerden innerhalb weniger Tage; andere brauchen länger. Sprechen Sie bei anhaltenden Symptomen mit Ihrem Arzt.
Eine Verringerung von Juckreiz, Brennen oder Ausfluss kann ein erstes Anzeichen einer Besserung sein. Eine vollständige Heilung kann jedoch mehrere Tage bis Wochen dauern, je nach Infektionstyp.
Nehmen Sie die vergessene Dosis baldmöglichst ein, außer es ist fast Zeit für die nächste, dann fahren Sie mit dem regulären Zeitplan fort. Verdoppeln Sie niemals die Dosis, um eine verpasste Dosis auszugleichen.
Eine Kombination sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen. Wirksame Behandlung kann von der Art der Infektion und dem Erreger abhängen. Eigenständige Kombinationen ohne ärztliche Anleitung sollten vermieden werden.
Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Indikation und der Reaktion auf das Medikament. Der Arzt legt fest, wie lange die Therapie fortgeführt werden soll. Manchmal ist eine wiederholte Behandlung nötig, wenn die Infektion erneut auftritt.
In der Regel ist die Einnahme unabhängig von der Menstruation möglich, sofern der Arzt nichts anderes festgelegt hat. Die Behandlung sollte jedoch immer entsprechend der ärztlichen Anweisung erfolgen.
Zu häufig berichteten Nebenwirkungen gehören Magen-Ding, Übelkeit, Kopfschmerzen und Durchfall. Diese Beschwerden sind meist vorübergehend und verschwinden nach der Behandlung. Suchen Sie ärztliche Hilfe, wenn sie schwerwiegend werden.
Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion erfordern sofortige medizinische Hilfe. Dazu gehören Atemnot, Anschwellungen im Gesicht oder Hals und schneller Hautausschlag. Wenden Sie sich umgehend an medizinische Hilfe.
Diflucan kann in manchen Fällen sicher für Kinder verwendet werden; die Entscheidung hängt vom Alter, Gewicht und der Art der Infektion ab. Der Arzt entscheidet über die passende Behandlung für das Kind.
Lagern Sie Diflucan gemäß den Anweisungen auf dem Beipackzettel. Bewahren Sie das Arzneimittel außerhalb der Reichweite von Kindern auf und schützen Sie es vor Hitze und Feuchtigkeit.
Ein erneuter Befund sollte erneut ärztlich abgeklärt werden. Der Arzt kann eine erneute Behandlung empfehlen oder andere Therapien in Betracht ziehen, je nach Infektion und Verlauf.
Ob Diflucan rezeptpflichtig ist, hängt von lokalen Regeln ab. In vielen Regionen kann eine Verschreibung erforderlich sein. Fragen Sie Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker nach der aktuellen Regelung.
Informationen auf dieser Seite basieren auf dem Beipackzettel des Herstellers und auf gängigen medizinischen Fachinformationen zu Fluconazol. Die Angaben dienen der Orientierung und ersetzen nicht die individuelle ärztliche Beratung.
Für konkrete Beurteilungen wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker. Diese Informationen ersetzen keine persönliche medizinische Beratung oder Diagnostik.
Wenn Sie Fragen zu Ihrer Situation haben, suchen Sie bitte eine Beratung durch Fachpersonal auf. Behalten Sie den Beipackzettel und Ihre individuelle Verschreibung im Blick, um sicher informiert zu bleiben.
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