

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 2mg | 360 pill | €0,41 | €208,31 €145,82 Bester Preis Beliebt | |
| 2mg | 270 pill | €0,46 | €178,26 €124,79 | |
| 2mg | 180 pill | €0,57 | €148,22 €103,75 | |
| 2mg | 120 pill | €0,66 | €112,16 €78,51 | |
| 2mg | 90 pill | €0,74 | €96,13 €67,29 | |
| 2mg | 60 pill | €0,79 | €68,09 €47,66 | |
| 2mg | 30 pill | €0,83 | €36,04 €25,23 |
Hinweis: Dieses Informationsblatt dient der Orientierung und ersetzt keinen ärztlichen Rat. Im Zweifel fragen Sie Ihren Apotheker oder Arzt.
Imodium ist ein Medikament, das den Durchfall lindert. Es enthält den Wirkstoff Loperamid, der die Bewegungen des Darms verlangsamt und so den Flüssigkeitsverlust reduziert. Der Wirkstoff wirkt vorwiegend im Darm, hat nur geringe zentrale Effekte im Gehirn.
Imodium wird häufig zur symptomatischen Behandlung eines akuten Durchfalls eingesetzt. Es dient der schnellen Erleichterung der Beschwerden, nicht der Behandlung der Ursache. Je nach lokalen Regeln kann die Behandlung mit Imodium auch der ärztlichen Anleitung oder ärztlicher Verschreibung unterliegen.
Die Packung richtet sich nach der jeweiligen Darreichungsform (Tabletten, Kapseln oder Suspension). Lesen Sie vor der Einnahme die Beipackzettel sorgfältig durch und beachten Sie die Hinweise zum Alter, zur Anwendung und zur Lagerung. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie in der Apotheke nach.
Imodium ersetzt nicht den ausreichenden Ausgleich von Flüssigkeit und Elektrolyten bei starkem Durchfall oder Anzeichen von Dehydrierung. Achten Sie darauf, ausreichend zu trinken bzw. isotonische Lösungen nach Anweisung einzunehmen. Suchen Sie bei Anzeichen von Dehydration oder Verschlechterung medizinische Hilfe.
Der Einsatz von Imodium kann je nach individueller gesundheitlicher Situation sinnvoll sein. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, insbesondere wenn Sie eine chronische Darmerkrankung, Leberprobleme oder andere ernsthafte Erkrankungen haben. Falls Sie schwanger sind oder stillen, klären Sie die Anwendung mit einer Fachperson ab.
Imodium dient der Linderung der Symptome eines Durchfalls. Es kann helfen, die Häufigkeit der Stuhlentleerungen zu verringern und den Arztbesuch zu verzögern, solange der Durchfall nicht auf eine ernste Grunderkrankung hindeutet.
Typischerweise wird Imodium bei akutem Durchfall verwendet, zum Beispiel nach einer Reise oder als Folge einer Verdauungsstörung. In bestimmten Fällen kann es unter ärztlicher Anleitung auch bei chronischem Durchfall eingesetzt werden, um die Beschwerden zu kontrollieren.
Imodium ist kein Antibiotikum. Es behandelt die Symptome, nicht die Ursache des Durchfalls. Bei Anzeichen einer schweren Infektion, Fieber, Blut im Stuhl oder Anzeichen von Dehydrierung sollten Sie unverzüglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Für Kinder und Jugendliche gelten besondere Hinweise. Die Anwendung bei Minderjährigen erfolgt gemäß Packungsbeilage oder ärztlicher Empfehlung. Fragen Sie in der Apotheke nach einer geeigneten Darreichungsform und Altersfreigaben.
Bei Unsicherheit, ob Imodium für Ihre Situation geeignet ist, fragen Sie Ihren Apotheker. Falls Sie andere Medikamente einnehmen oder an Erkrankungen leiden, klären Sie dies vor der Einnahme ab. Im Zweifel gilt: die Behandlung sollte fachgerecht abgestimmt werden.
Der Wirkstoff Loperamid bindet sich an Opioidrezeptoren im Darm. Dadurch wird die muskuläre Bewegung des Darms verlangsamt. Die langsamer werdende Darmbewegung erhöht die Zeit, in der der Stuhl Wasser entzogen wird, was zu festeren Stühlen führt.
Durch diese Wirkweise wird der Stuhlgang seltener, was die Beschwerden von Durchfall lindert. Gleichzeitig bleibt der Großteil anderer Funktionen des Verdauungssystems erhalten. Loperamid wirkt überwiegend dort, wo der Durchfall entsteht, und hat typischerweise geringe zentrale Nebenwirkungen.
Es ist wichtig zu verstehen, dass Imodium die Ursache des Durchfalls nicht beseitigt. Wenn der Durchfall durch eine ernsthafte Erkrankung verursacht wird, kann eine zusätzliche medizinische Abklärung notwendig sein. Fragen Sie Ihre Apotheke oder Ihren Arzt, wie Imodium in Ihrem konkreten Fall eingesetzt werden sollte.
Bei bestimmten Krankheitsbildern kann der Einsatz von Imodium kontraindiziert sein. In diesen Fällen nimmt der Arzt gegebenenfalls andere Behandlungswege in Betracht. Bei Unsicherheit ist eine fachliche Beratung sinnvoll.
Imodium wird in der Regel mit Wasser geschluckt. Die Kapseln oder Tabletten sollten ganz eingenommen werden; nicht zerdrücken oder zerkauen. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig, besonders bei Durchfalssymptomen.
Die Einnahme richtet sich nach der Packungsbeilage und der ärztlichen oder apotheklichen Empfehlung. Lesen Sie die Anwendungs- und Warnhinweise aufmerksam. Falls Sie schwanger sind, stillen oder andere Medikamente einnehmen, klären Sie die Anwendung mit einem Facharzt oder Apotheker ab.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste reguläre Einnahme. Nicht doppelt nachnehmen, um eine vergessene Dosis auszugleichen. Wenn Unsicherheit besteht, fragen Sie die Apotheke.
Bei persistierenden Beschwerden über mehrere Tage oder wenn sich der Zustand verschlechtert, suchen Sie bitte medizinische Beratung. Für Kinder und Jugendliche gelten often strengere Regelungen; folgen Sie der altersgerechten Packung und ärztlicher Anweisung.
Lagern Sie Imodium gemäß der Packungsanleitung. Bewahren Sie es außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Nicht verwenden, wenn das Verfallsdatum überschritten ist oder das Produkt sichtbar beschädigt ist.
Imodium sollte nicht verwendet werden, wenn Sie Anzeichen einer schweren Darmerkrankung haben oder Verdacht auf eine infektiöse Ursache bestehen, insbesondere mit hohem Fieber oder Blut im Stuhl. In solchen Fällen ist eine ärztliche Abklärung wichtig.
Personen mit bestimmten Darmzuständen, die eine Obstruktion oder schwere Verstopfung verursachen, sollten Imodium vermeiden. Bei bekannten Allergien oder Überempfindlichkeit gegen Loperamid ist die Anwendung abzubrechen und ärztliche Beratung einzuholen.
Kinder und Jugendliche benötigen eine altersgerechte Anwendung. Die Anwendung bei Babys oder Kleinkindern erfolgt gemäß ärztlicher Empfehlung oder spezieller altersgerechter Formulierung. Bei jüngeren Patienten ist besondere Vorsicht geboten.
Bei Lebererkrankungen kann sich der Abbau des Wirkstoffs verändern. Eine ärztliche Abklärung ist hier sinnvoll, da Dosierung und Dauer der Behandlung angepasst werden müssen.
Schwangere oder stillende Frauen sollten die Anwendung mit einem Arzt oder Apotheker besprechen. Je nach individueller Situation kann eine Alternative sinnvoller sein. Der Rat einer Fachperson ist in allen fragwürdigen Fällen empfehlenswert.
Verzögerte Darmpassage oder starke Bauchschmerzen sollten Sie nicht allein mit Imodium behandeln. Wenn sich Symptome verschlimmern oder neue Beschwerden wie Fieber auftreten, suchen Sie medizinische Hilfe.
Eine länger anhaltende oder stark belastende Durchfallerkrankung kann zu Dehydrierung führen. Trinken Sie ausreichend Flüssigkeit oder verwenden Sie isotonische Lösungen gemäß Anleitung. Bei Anzeichen von Dehydrierung ist eine medizinische Abklärung wichtig.
Bei bestimmten Infektionen des Darms kann die Einnahme von Imodium den Krankheitsverlauf verzögern. In diesen Fällen kann eine Behandlung mit Antibiotika oder andere Therapien erforderlich sein. Klären Sie dies mit Ihrem Arzt.
Bei Leberproblemen ist eine fachärztliche Abklärung sinnvoll, da die Behandlung angepasst werden muss. Ebenso sollten Sie bei Vorerkrankungen wie chronischen Darmerkrankungen, Dickdarmproblematiken oder Nierenproblemen einen Facharzt konsultieren.
Wenn Ihnen während der Einnahme ungewöhnliche Beschwerden auffallen, wie anhaltende Bauchschmerzen, Erbrechen oder eine sichtbare Verschlechterung, brechen Sie die Einnahme ab und suchen Sie ärztliche Hilfe. Bei Unklarheiten fragen Sie bitte Ihre Apotheke oder Ihren Arzt.
Wie bei allen Medikamenten können auch bei Imodium Nebenwirkungen auftreten. Häufige Beschwerden sind Magen-Darm-Beschwerden, leichte Übelkeit oder Verstopfung. Diese Symptome sind meist vorübergehend.
Gelegentlich können Schwindelgefühle, Müdigkeit oder Schläfrigkeit auftreten. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie hinter dem Steuer sitzen oder Maschinen bedienen müssen. Wenn diese Beschwerden stark oder langanhaltend sind, konsultieren Sie einen Arzt.
Sehr selten kann es zu allergischen Reaktionen kommen. Anzeichen können Hautausschlag, Juckreiz, Schwellungen, Atembeschwerden oder schwere Hautreaktionen sein. In diesem Fall sofort medizinische Hilfe suchen.
Bei Anzeichen von Darmverschluss, starkem Blähbauch, zunehmendem Bauchschmerz oder fehlendem Stuhlgang in Verbindung mit Aufblähung ist eine ärztliche Abklärung notwendig. Beenden Sie in diesem Fall die Einnahme und suchen Sie unverzüglich Hilfe.
Wenn Sie andere Medikamente einnehmen, fragen Sie Ihre Apotheke, ob es zu Wechselwirkungen kommen kann. Bestimmte Arzneimittel können die Wirkung von Imodium beeinflussen oder das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die Sie gerade einnehmen.
Imodium kann mit anderen Medikamenten interagieren. Vor allem bei Arzneimitteln, die den Stoffwechsel in der Leber beeinflussen, oder bei Medikamenten, die die Verdauung beeinflussen, kann die Wirkung von Imodium verändert sein.
Auch die gleichzeitige Einnahme anderer antimotilitätshemmender Substanzen oder zentral dämpfender Mittel kann das Risiko von Verstopfung oder anderen Nebenwirkungen erhöhen. Informieren Sie Ihren Apotheker über alle Arzneimittel, die Sie verwenden.
Bestimmte Medikamente können die Aufnahme oder Verteilung des Wirkstoffs beeinflussen. In solchen Fällen wird Ihr Arzt oder Apotheker ggf. andere Behandlungsempfehlungen geben. Falls Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, planen Sie eine Beratung vor der ersten Anwendung von Imodium.
Wenn Sie eine Lebererkrankung haben oder Sie andere chronische Erkrankungen behandeln, ist eine medizinische Rücksprache sinnvoll, da Anpassungen der Behandlung möglich sind. Im Zweifel gilt: Fragen Sie nach einer individuellen Bewertung.
Die Sicherheit von Imodium in der Schwangerschaft ist nicht in allen Fällen abschließend geklärt. Die Anwendung sollte nur nach sorgfältiger Abwägung des Nutzens und der Risiken erfolgen und idealerweise mit ärztlicher Beratung erfolgen.
Beim Stillen kann Loperamid in die Muttermilch übergehen. Ob eine Anwendung während der Stillzeit sinnvoll ist, sollte mit einer Fachperson besprochen werden. Gegebenenfalls kann eine Alternative empfohlen werden.
Wenn Sie schwanger sind, stillen oder eine Schwangerschaft planen, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker vor der Einnahme von Imodium. Die Fachperson berät Sie zur geeigneten Vorgehensweise in Ihrer Situation.
Bei Unsicherheit greifen Sie auf die Packungsbeilage zurück und klären Sie offene Fragen mit Ihrer Apotheke. Je nach lokalem Recht kann die Verwendung von Imodium in der Schwangerschaft anders geregelt sein.
Die Weitergabe von Informationen in der Apotheke hilft, eine sichere Anwendung zu gewährleisten. Halten Sie Rücksprache, wenn Sie gesundheitliche Vorbedingungen oder Vorerkrankungen haben, die die Anwendung betreffen könnten.
In der Regel beginnt die Wirkung relativ zügig nach Einnahme. Die genaue Zeit hängt von der individuellen Reaktion des Körpers ab. Wenn nach einigen Stunden keine Besserung eintritt oder die Symptome sich verschlimmern, suchen Sie medizinische Beratung.
Wenn eine Dosis verpasst wurde, nehmen Sie sie ein, sofern es noch sinnvoll ist und es nicht nahe am nächsten regulären Einnahmetermin liegt. Doppelt hält besser? Nein. Verdoppeln Sie die Dosis nicht, um eine verpasste Dosis auszugleichen. Wenn Unsicherheit besteht, fragen Sie Ihre Apotheke.
Bei der gleichzeitigen Einnahme anderer Medikamente sollten Sie vorab mit einem Apotheker sprechen. Es kann Wechselwirkungen geben oder die Wirkung verstärken. Informieren Sie Ihre Fachperson über alle Medikamente, die Sie verwenden.
Bei akuten Durchfällen ist eine kurze, symptomatische Anwendung möglich. Persistierender Durchfall, zunehmende Beschwerden, Blut im Stuhl oder Anzeichen von Dehydrierung erfordern medizinische Abklärung. Befolgen Sie die Hinweise in der Packungsbeilage und holen Sie bei Unsicherheit ärztlichen Rat ein.
Falls sich keine Besserung einstellt oder der Zustand sich verschlechtert, ist eine Abklärung durch einen Arzt sinnvoll. In schweren Fällen sollten Sie medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Mögliche Ursachen müssen ärztlich geklärt werden.
Die Anwendung richtet sich nach dem Alter und der Form des Präparats. In der Regel gibt es altersgerechte Hinweise auf der Packung. Für Kleinkinder und Babys sind besondere Formulierungen vorgesehen, daher fragen Sie in der Apotheke nach der passenden Darreichungsform.
Lagern Sie Imodium gemäß der Packungsangabe. Bewahren Sie es außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Vermeiden Sie Hitze und Feuchtigkeit. Verwenden Sie das Produkt nicht nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums.
Bei Durchfall mit Fieber oder Blut im Stuhl sollten Sie umgehend medizinische Hilfe suchen. Diese Zeichen können auf eine ernsthafte Erkrankung hinweisen, die eine gezielte Behandlung erfordert.
Bei Reisen kann Imodium hilfreich sein, um Durchfallbeschwerden vorübergehend zu lindern. Beachten Sie jedoch, dass Reise-Durchfall auch andere Ursachen haben kann. Ein Arzt oder Apotheker kann Hinweise geben, wann der Einsatz sinnvoll ist und wann eine Reiseapotheke andere Maßnahmen benötigen könnte.
Bei älteren Menschen oder Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen ist besondere Vorsicht geboten. Die Dosierung, die Dauer der Behandlung und mögliche Wechselwirkungen sollten individuell von einer Fachperson bewertet werden. Fragen Sie Ihre Apotheke nach einer persönlichen Beratung.
Beipackzettel des Präparats Imodium (Loperamid) – Herstellerangaben und Warnhinweise.
Informationen von nationalen Arzneimittelbehörden und Fachkreisen, die Hinweise zur sicheren Anwendung geben. Allgemeine medizinische Beratung basiert auf anerkannten Fachinformationen.
Leitlinien und patientenorientierte Informationen zur Symptomkontrolle bei akutem Durchfall und zur Beurteilung von Warnzeichen. Sprechen Sie bei Unsicherheiten mit Ihrem Apotheker.
Hinweise zur sicheren Anwendung bei besonderen Patientengruppen (Schwangere, Stillende, Kinder) werden in der Packungsbeilage aufgeführt. Konsultieren Sie bei Bedarf eine Fachperson.
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