

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 50mg | 360 pill | €1,19 | €429,07 Beliebt | |
| 50mg | 180 pill | €1,23 | €221,54 | |
| 50mg | 120 pill | €1,39 | €166,85 | |
| 100mg | 360 pill | €0,84 | €302,87 Bester Preis | |
| 100mg | 180 pill | €0,98 | €176,67 | |
| 100mg | 120 pill | €1,15 | €137,41 | |
| 100mg | 90 pill | €1,26 | €113,57 | |
| 100mg | 60 pill | €1,39 | €82,72 | |
| 100mg | 30 pill | €1,64 | €49,06 |
Macrobid ist ein Arzneimittel, das den Wirkstoff Nitrofurantoin enthält. Es gehört zu den Antibiotika, die speziell gegen bestimmte Bakterien wirken. In der Praxis wird Nitrofurantoin vor allem zur Behandlung von Harnwegsinfektionen eingesetzt, bei denen die Bakterien vor allem im Urin leben und sich dort ausbreiten.
Der Wirkstoff sammelt sich vor allem im Urin und entfaltet dort seine antibakterielle Wirkung. Dadurch kann eine Infektion der Blase oder der Harnwege gezielt angegangen werden. Nitrofurantoin wirkt je nach Situation bakteriostatisch oder bakterizid, das heißt, es verlangsamt das Wachstum der Bakterien oder tötet sie direkt ab.
Macrobid ist in Österreich einem regulierten Arzneimittelbereich zugeordnet. Die Verfügbarkeit kann je nach Land und lokalen Vorschriften variieren. In vielen Fällen ist die Behandlung verschreibungspflichtig oder erfordert eine ärztliche Abklärung vor Abgabe. Prüfen Sie daher die lokalen Regelungen und folgen Sie dem Beipackzettel oder der Anweisung Ihres Arztes.
Dieses Medikament behandelt keine viralen Erkrankungen. Eine Harnwegsinfektion kann verschiedene Ursachen haben; daher ist eine fachärztliche Abklärung wichtig, besonders wenn wiederkehrende oder sehr starke Beschwerden auftreten. Wenden Sie sich bei Unklarheiten an Ihre Ärztin bzw. Ihren Apotheker.
Macrobid sollte nur unter Anleitung einer Ärztin oder eines Arztes eingenommen werden, besonders wenn Vorerkrankungen, andere Medikamente oder spezielle Lebensumstände vorliegen. Der Beipackzettel enthält weitere Hinweise zur sicheren Anwendung. Werfen Sie einen Blick darauf und klären Sie offene Fragen mit der Apothekerin bzw. dem Apotheker oder dem behandelnden Arzt.
Macrobid wird typischerweise zur Behandlung von unkomplizierten Harnwegsinfektionen eingesetzt. Dazu gehören Infektionen der Blase (zystitis) und der Harnwege, die sich als brennendes Wasserlassen, häufiger Harndrang oder trüber beziehungsweise unangenehm riechender Urin bemerkbar machen können. Die Behandlung zielt darauf ab, die Bakterien in den Harnwegen zu reduzieren oder zu stoppen, damit sich die Beschwerden bessern.
Bei bakteriellen Infektionen der Harnwege kann Macrobid unter ärztlicher Anleitung eignetlich eine sinnvolle Option sein, insbesondere wenn der Erreger empfindlich auf Nitrofurantoin reagiert. Es wird jedoch nicht für alle Arten von Infektionen empfohlen, und bei komplizierten oder ausgeprägten Infektionen können andere Therapien erforderlich sein. Die Entscheidung über das passende Medikament trifft die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt.
Bei manchen Patientinnen und Patienten kann Macrobid auch prophylaktisch verwendet werden, um wiederkehrende Harnwegsinfektionen zu verhindern. Die Anwendung zu prophylaktischen Zwecken erfolgt in der Regel unter enger ärztlicher Beobachtung und mit einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Abwägung.
Macrobid ist nicht geeignet, um Infektionen anderer Körperbereiche zu behandeln, die außerhalb des Harnsystems auftreten. Für Infektionen der Atemwege, Haut oder anderer Gewebe können andere Antibiotika nötig sein. Die Wahl des Medikaments hängt von der Art der Infektion, dem Erregerprofil und dem Gesundheitszustand ab.
Schwangere oder stillende Personen, ältere Menschen oder Personen mit bestimmten Vorerkrankungen benötigen oft eine individuelle Abwägung, ob Macrobid die richtige Behandlung darstellt. Wenn Sie unsicher sind, klären Sie dies mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin. Selbstverständlich sollten Sie nicht eigenständig mit einer neuen Behandlung beginnen, ohne medizinische Rücksprache gehalten zu haben.
Nitrofurantoin, der Wirkstoff in Macrobid, wirkt in erster Linie im Urinbereich. Die bakterielle Zellen werden durch den Wirkstoff angegriffen, was das Wachstum der Erreger hemmen oder zu deren Abtöten führen kann. Dadurch sinkt die Zahl der Bakterien in den Harnwegen, und typische Beschwerden einer Infektion können sich bessern.
Die Aktivität von Nitrofurantoin ist von der Umgebung abhängig. In einem sauren bis neutralen Milieu des Urins entfaltet der Wirkstoff seine Wirkung zuverlässig. Da Es sich um eine lokale Behandlung im Harntrakt handelt, reagiert der Körper oft eher lokal auf das Medikament als systemisch an anderen Stellen.
Durch die Akkumulation im Harnsystem wird die Wirkung größtenteils dort erzielt, wo die Infektion vorliegt. Das hat den Vorteil, dass das Risiko für allgemeine Nebenwirkungen im Vergleich zu manchen anderen Antibiotika geringer erscheinen kann. Dennoch kann es zu typischen Nebenwirkungen des Arzneimittels kommen, weshalb eine gute Information und ärztliche Begleitung wichtig ist.
Die Behandlung mit Nitrofurantoin sollte immer gemäß ärztlicher Anordnung erfolgen. Nicht jede Infektion spricht gleichermaßen auf Nitrofurantoin an, und der Behandlungserfolg hängt von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem dem Erregertyp und individuellen Gesundheitsmerkmalen. Bei Unklarheiten oder Anzeichen einer Verschlechterung ist eine Rücksprache mit der behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt sinnvoll.
Ein wichtiger Hinweis betrifft die Anwendung: Die Wirkung entfaltet sich überwiegend im Harnwegssystem. Das bedeutet, dass der Nutzen vor allem dann am größten ist, wenn die Einnahme wie verordnet erfolgt und die Infektion nicht vorzeitig erneut aufflammt. Besprechen Sie bei Fragen zur Wirkweise gerne mit der Apothekerin bzw. dem Apotheker.
Macrobid wird genau wie verordnet eingenommen. Die Einnahme erfolgt in der Regel regelmäßig über den Tag verteilt, damit der Wirkstoff konstant im Körper vorhanden ist. Die genauen Zeitabstände richten sich nach der individuellen Verschreibung. Folgen Sie der Anleitung Ihres Arztes oder des Beipackzettels.
Nehmen Sie Macrobid mit ausreichend Flüssigkeit ein. Manchmal kann die Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit oder nach dem Essen helfen, Magenbeschwerden zu verringern. Fragen Sie bei Unsicherheiten Ihren Apotheker oder Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt, wie Sie es am besten handhaben.
Es ist wichtig, die Behandlung bis zum Abschluss fortzusetzen, auch wenn Sie sich schon bald besser fühlen. Eine vorzeitige Beendigung der Behandlung kann dazu führen, dass die Infektion wiederkehrt oder nicht vollständig ausheilt. Wenn Sie eine Dosis vergessen, holen Sie diese so bald wie möglich nach, es sei denn, es ist nahe an der Zeit der nächsten Dosis. In diesem Fall fahren Sie mit dem normalen Plan fort und nehmen nicht zwei Dosen gleichzeitig ein.
Bewahren Sie das Medikament so auf, dass es für andere Menschen oder Haustiere unzugänglich bleibt. Lagern Sie es gemäß den Anweisungen im Beipackzettel, geschützt vor Hitze, Licht und Feuchtigkeit. Wenn Sie Fragen zur Lagerung haben, sprechen Sie mit Ihrer Apothekerin bzw. Ihrem Apotheker.
Falls während der Behandlung Probleme auftreten, wie starkes Unwohlsein, anhaltende Übelkeit oder Erbrechen, sollten Sie sich an Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt wenden. In bestimmten Fällen kann eine Anpassung der Behandlung notwendig sein. Die Sicherheit und der Nutzen stehen dabei im Vordergrund.
Macrobid darf bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Nitrofurantoin oder andere Bestandteile des Arzneimittels nicht eingenommen werden. Wenn Sie Allergien oder Unverträglichkeiten gegenüber Bestandteilen des Mittels haben, informieren Sie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt.
Bei schweren Nierenfunktionsstörungen kann die Anwendung von Nitrofurantoin vermieden oder nur unter besonderer ärztlicher Anleitung erfolgen. Ihr Arzt wird Ihre Nierenfunktion prüfen, bevor er eine Behandlung verschreibt.
Kinder unter einem bestimmten Alter sollten nicht mit Nitrofurantoin behandelt werden, es sei denn, dies erfolgt ausdrücklich unter ärztlicher Aufsicht. Ebenso gelten besondere Hinweise für schwangere oder stillende Personen; hier ist eine individuelle Abwägung notwendig.
Bei schweren Lebererkrankungen sollte Macrobid ebenfalls nur unter strenger ärztlicher Kontrolle eingenommen werden. Informieren Sie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt über alle bestehenden Erkrankungen, damit eine sichere Entscheidung getroffen wird.
Personen, die andere Medikamente einnehmen, sollten vor Beginn einer Behandlung mit Macrobid ihren Gesundheitsdienstleister informieren. Bestimmte Begleiterkrankungen oder Therapien können das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen oder die Wirksamkeit beeinflussen.
Bevor Sie mit der Einnahme beginnen, besprechen Sie Ihre gesamte Medikamentenliste mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Das betrifft verschreibungspflichtige und frei verkäufliche Mittel, pflanzliche Präparate und Nahrungsergänzungsmittel. Interaktionen können auftreten und die Behandlung beeinflussen.
Bei neuen oder sich verschlechternden Beschwerden während der Behandlung sollte rasch medizinischer Rat eingeholt werden. Schwerwiegende Nebenwirkungen erfordern eine sofortige ärztliche Abklärung oder Notfallhilfe. Suchen Sie in akuten Fällen umgehend ärztliche Hilfe auf.
Es kann zu leichten Magenbeschwerden, Übelkeit oder Durchfall kommen. Falls diese Beschwerden stark sind oder länger anhalten, informieren Sie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt. Manche Nebenwirkungen erfordern eine Anpassung der Behandlung oder alternative Therapien.
Bei langfristiger Einnahme kann Nitrofurantoin selten zu ernsteren Problemen wie Lungen- oder Leberreaktionen führen. Beobachten Sie neue oder sich verschlechternde Symptome wie anhaltener Atemnot, Brustschmerzen, Gelbfärbung der Haut oder Augen oder ungewöhnliche Müdigkeit. Wenden Sie sich sofort an eine Ärztin bzw. einen Arzt.
Dieses Arzneimittel kann das Risiko bestimmter Infektionen erhöhen oder die Reaktion Ihres Körpers auf andere Erkrankungen verändern. Teilen Sie daher Ihrem medizinischen Betreuer mit, wenn Sie eine neue Infektion bemerken oder eine neue Behandlung beginnen.
Zu den häufigsten leichten Nebenwirkungen gehören Magen-Deschwerden, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall. Manche Patientinnen berichten auch eine vorübergehende Veränderung des Urinfarbstoffs. Diese Begleiterscheinungen bilden sich in der Regel nach Beendigung der Behandlung zurück.
Gelegentlich kann es zu Hautausschlägen, Juckreiz oder weiteren allergischen Reaktionen kommen. Bei Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion wie Atemnot, Schwellung von Gesicht oder Kehle oder starker Hautreaktion sollten Sie sofort medizinische Hilfe aufsuchen.
Sehr selten treten ernste Nebenwirkungen auf, die eine ärztliche Abklärung erfordern. Dazu gehören Atemnot, Fieber, Husten mit Gelb- oder Brauntönen im Urin, auffällige Müdigkeit oder Gelbsucht. Eine rechtzeitige Konsultation schützt Ihre Gesundheit.
Beobachten Sie Veränderungen am Blutbild, insbesondere wenn Sie Nitrofurantoin über längere Zeit verwenden. Informieren Sie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt über ungewöhnliche Symptome wie erhöhte Infektneigung, blutende oder blaue Flecken oder ungewöhnliche Müdigkeit.
Bei Unsicherheiten oder Fragen zu Nebenwirkungen, wenden Sie sich an Ihre Apothekerin bzw. Ihren Apotheker oder Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt. Sie helfen Ihnen, zu erkennen, welche Symptome normal sind und wann weitere ärztliche Abklärung nötig ist.
Informieren Sie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt über alle Medikamente, die Sie aktuell einnehmen, auch freiverkäufliche Präparate oder pflanzliche Produkte. Bestimmte Begleitmedikationen können die Wirkung von Nitrofurantoin beeinflussen oder das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen.
Es ist möglich, dass manche Substanzen die Aufnahme oder die Verwertung von Nitrofurantoin im Körper verändern. Wenn Sie regelmäßig andere Arzneimittel verwenden, klären Sie dies vor Beginn einer Behandlung mit Macrobid ab. Ihr Arzt oder Apotheker kann Ihnen sagen, ob Anpassungen notwendig sind.
Zu beachten sind potenzielle Wirkveränderungen, wenn gleichzeitig andere Therapien oder Substanzen eingenommen werden. In jedem Fall sollten Sie keine neuen Medikamente ohne ärztliche Rücksprache beginnen, während Sie Macrobid verwenden.
Wenn sich Ihre Behandlung ändert, etwa durch hinzukommende Therapien oder Impfungen, informieren Sie Ihren Arzt. Er kann den Behandlungsplan entsprechend anpassen, um Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten.
Bei Fragen zur Wechselwirkung mit bestimmten Impfstoffen, Blutverdünnern oder anderen Antibiotika konsultieren Sie bitte Ihre Apothekerin bzw. Ihren Apotheker oder Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt. Eine individuelle Beratung ist bei diesen Themen besonders wichtig.
Während einer Schwangerschaft ist eine sorgfältige Abwägung von Nutzen und Risiken erforderlich. Die Anwendung von Nitrofurantoin kann in bestimmten Stadien der Schwangerschaft sinnvoll sein, in anderen Fällen ist eine Alternative zu bevorzugen. Klären Sie dies unbedingt mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt.
Zur Stillzeit: Nitrofurantoin wird in der Muttermilch ausgeschieden. Ob eine Behandlung während der Stillzeit sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation ab. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt, bevor Sie während der Stillzeit mit Macrobid beginnen oder fortsetzen.
Eine sichere Anwendung während der Schwangerschaft oder Stillzeit kann nur nach ärztlicher Abwägung erfolgen. Beachten Sie, dass lokale Regelungen und Empfehlungen variieren können. Wenn möglich, informieren Sie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt über Ihre familiäre Situation, damit eine passende Entscheidung getroffen wird.
Falls Sie schwanger sind oder stillen, konsultieren Sie vor der Einnahme den Beipackzettel sowie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt. Eine eigenständige Anpassung der Behandlung sollte vermieden werden, um Mutter und Kind zu schützen.
Wie schnell merke ich eine Besserung der Beschwerden nach der Einnahme von Macrobid? Die meisten Patientinnen spüren eine Besserung der Symptome innerhalb weniger Tage. Die Zeit kann jedoch individuell variieren. Wenn sich die Beschwerden nicht bessern oder sich gar verschlechtern, wenden Sie sich an Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt.
Wie lange sollte ich Macrobid einnehmen? Die Behandlungsdauer wird von der Ärztin bzw. dem Arzt festgelegt. Es ist wichtig, die verordnete Zeit durchzuhalten, auch wenn sich die Beschwerden rasch verbessern. Unterbrechungen können das Risiko einer erneuten Infektion erhöhen.
Was mache ich, wenn ich eine Dosis verpasst habe? Nehmen Sie die verpasste Dosis nach, sofern noch ausreichend Zeit bis zur nächsten geplant ist. Falls der nächste Termin nahe ist, überspringen Sie die verpasste Dosis und setzen Sie den normalen Zeitplan fort. Nehmen Sie nicht zwei Dosen gleichzeitig ein.
Kann ich Macrobid mit anderen Medikamenten kombinieren? Informieren Sie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt über alle Medikamente, die Sie aktuell verwenden. Bestimmte Präparate können Wechselwirkungen haben oder die Wirkung von Nitrofurantoin beeinflussen. Eine individuelle Beratung ist wichtig.
Was soll ich tun, wenn ich Nebenwirkungen habe? Leichte Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Bauchschmerzen können auftreten. Sollten diese Beschwerden stark sein oder länger anhalten, suchen Sie ärztliche Beratung auf. Suchen Sie auch bei Anzeichen einer schweren Reaktion medizinische Hilfe.
Wann sollte ich medizinische Hilfe suchen? Bei Atemnot, starker Brustschmerz, Gelbfärbung der Haut oder der Augen, plötzlicher Hautausschlag oder Anzeichen einer allergischen Reaktion sollten Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Kann ich Alkohol während der Behandlung trinken? Es gibt keine allgemeine Warnung gegen Alkohol, doch Alkohol kann Magenbeschwerden verstärken oder das Wohlbefinden beeinträchtigen. Wenn Sie sich fragen, wie Alkohol Ihre Behandlung beeinflusst, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt oder Apotheker.
Kann Macrobid Kindern gegeben werden? Die Behandlung von Kindern erfolgt nur unter ärztlicher Anleitung. Dosis und Behandlungsdauer richten sich nach Alter, Gewicht und dem Infektionstyp. Eltern sollten eng mit dem betreuenden Arzt zusammenarbeiten.
Ist Macrobid während der Schwangerschaft sicher? Die Sicherheit während der Schwangerschaft ist situationsabhängig. Klären Sie dies im Vorfeld mit der behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt. Eine individuelle Risikoabwägung ist notwendig.
Kann ich die Behandlung beenden, wenn ich mich besser fühle? Nein, beenden Sie die Behandlung nicht eigenständig, ohne ärztliche Rücksprache. Eine vorzeitige Beendigung kann zu einem erneuten Ausbruch der Infektion führen. Folgen Sie der ärztlichen Anweisung.
Wie erfolgt die Nachsorge nach einer Behandlung? Je nach Infektionsverlauf kann der Arzt eine erneute Urinuntersuchung, eine kurze Nachbeobachtung oder weitere Abklärungen empfehlen. Halten Sie Rücksprache, wenn Beschwerden wieder auftreten.
Beipackzettel des Medikaments Macrobid/Nitrofurantoin (Herstellerangaben).
Allgemeine Arzneimittelinformationen und Hinweise von Gesundheitsbehörden, die sich mit Nitrofurantoin befassen.
Richtlinien und Empfehlungen von medizinischen Fachgesellschaften zur Behandlung von Harnwegsinfektionen, unter Berücksichtigung lokaler Vorschriften.
Patienteninformationen zur sicheren Anwendung von Nitrofurantoin und zur Abwägung von Nutzen-Risiko-Profilen bei unterschiedlichen Patientengruppen.
Hinweis: Die hier gezeigten Informationen ersetzen nicht die individuelle Beratung durch eine Ärztin bzw. einen Arzt oder die Fachberatung durch eine Apothekerin oder einen Apotheker. Wenn Unsicherheiten bestehen, wenden Sie sich bitte an eine medizinische Fachkraft.
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